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Chapter 22 by ThormGravis
Wie geht es weiter?
Donté begattet Remy
Donté grunzte vor Gier und Lust und rammelte Remy rücksichtslos weiter. In der Ecke zwischen ihm und der Wand eingekeilt und mit den Armen an das Heizungsrohr gefesselt konnte sich Remy kaum bewegen. Sie erzitterte unter den harten Stößen des jungen Schwarzen. **** und Lust durchströmten gemeinsam ihren zierlichen, durchgefickten Körper. Sie ließ es einfach geschehen und gab sich diesem jungen Bullen hin, der sie mit dem Zartgefühl, aber auch mit der Kraft eines Presslufthammers rannahm.
Nach etlichen Minuten ließ Donté ihre Taille los und packte ihr stattdessen mit beiden Händen an die Titten. Kräftig walkte er sie von hinten durch und pausierte schwer keuchend für einen Augenblick mit seinen harten Stößen. "Du hast den geilsten Fickkörper aller Zeiten", grunzte Donté und verpasste ihr einen einzelnen, besonders harten Stoß, der Remy zusammenzucken und aufschreien ließ. Bevor sie etwas erwidern konnte, verdrehte er ihr beide Nippel und ließ sie abermals spitz und schmerzhaft aufschreien. Donté grinste und zog seinen Schwanz weit zurück, bis nur noch die Eichel in Remys Hintern steckte. Dann packte er wieder ihr Becken. Remy wusste, was nun kommen würde, musste aber dennoch laut und gequält aufstöhnen, als der Schwarze seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Po versenkte und seine Eier gegen sie klatschten. Donté gefiel es offensichtlich, denn er wiederholte die Prozedur dreimal.
Remy war einiges gewohnt und konnte mehr vertragen als ihr zierlicher Körper vermuten ließ, doch dieser Kerl hatte sicherlich einen Platz unter den härtesten fünf Fickern verdient, die Remy je gehabt hatte. Und er war ganz offensichtlich noch nicht fertig mit ihr.
Donté zog seinen Schwanz aus ihrem Po und drehte Remy in ihren Fesseln herum, so dass sie nun mit dem Gesicht zu ihm stand. Der Schwarze drängte sich gegen sie, packte ihre schmalen Oberschenkel, hob sie hoch und zog sie auseinander. Remy keuchte gierig als sie fühlte, wie der Schaft seines Ständers gegen ihre Muschi gepresst wurde. Sie war feucht und wollte diesen Schwanz in ihrer Muschi spüren. Sie war aufgegeilt und heiß und wollte endlich kommen. Doch Donté hob ihr Becken weiter an und sein Schwanz glitt zwischen ihren Beinen hindurch bis zu ihrem Po.
"Bitte, fick meine Muschi. Ich brauch... aaaarrggghhhhh..." Remy konnte die Bitte nicht beenden. Als Dontés Schwanz wieder in ihren Po eindrang, schrie sie laut auf und warf den Kopf in den Nacken. Sie drückte ihren Rücken durch und streckte ihm unwillkürlich die Brüste entgegen, was Donté sofort nutzte. Er beugte den Kopf vor und leckte ihr gierig über die Nippel, dann nahm er soviel er konnte von der rechten Brust in den Mund und saugte daran. Gleichzeitig begann er Remy mit kurzen, ruckartigen Stößen zu ficken.
Donté machte einen Schritt rückwärts und zog Remy mit sich, so dass sie nun nicht mehr stand, sondern vor ihm in der Luft hing. Mit beiden Händen hielt er ihre Schenkel angewinkelt fest und beschleunigte das Tempo seiner Stöße. Remy warf den Kopf von links nach rechts, ihre Haare flogen und sie stöhnte laut - halb vor ****, halb vor Lust. Ihre Brüste wippten im Takt seiner Stöße vor und zurück. Von diesem Anblick zusätzlich erregt beugte sich Donté wieder nach vorn und saugte gierig an Remy rechter Brust, wobei er immer wieder seine Zähne in ihr Fleisch grub. Remy schrie und warf den Kopf in den Nacken.
Dontés Becken prallte immer und immer wieder zwischen Remys Beine. Unablässig stieß er in ihren zierlichen Körper hinein. Von seinen Stößen getrieben schwang sie von ihm in ihren Fesseln weg, nur um sogleich wieder von seinen groben Händen an Becken und Beinen herangezogen zu werden und den nächsten harten Stoß zu erhalten. Remy ließ ihren Kopf über den Nacken nach hinten hängen und verdrehte die Augen. Nur mit Mühe unterdrückte sie laute Schmerzensschreie, die man im ganzen Wohnblock gehört hätte. Donté schien dies nicht zu bemerken oder es war ihm schlicht egal. Er beachtete nur Remys heißen Körper und widmete ihm all seine Aufmerksamkeit - und all seine Kraft.
Remy konnte nur schätzen wie lange der junge Schwarze sie so unnachgiebig mit aller Wut und Gier fickte. Vielleicht eine Stunde. Vielleicht auch schon länger. Doch irgendwann spürte sie wie sein Schwanz zu zucken begann und sich in ihrem Po aufbäumte. Donté brüllte wie ein wildes Tier und mit einem kräftigen Schub pumpte die erste Salve seines Samens in ihren Hintereingang. Zwei weitere Schübe folgten, dann zog Donté seinen Ständer zurück. Sperma spritzte an Remys Schenkel und auch auf ihren Bauch, als er sie losließ und Remy in ihren Fesseln zurückschwang. Die letzten Salven klatschten auf den Oberbauch und von unten an die prallen Brüste.
Was (Wer) kommt als nächstes?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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