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Kapitel 32: Das Luxus-Bungalow-Shooting

Chapter 32 by derFotograph

Am nächsten Morgen stehen wir früh auf. Laura hat etwas richtig Gutes organisiert: Für sechs Stunden haben wir einen privaten Luxus-Bungalow mit eigenem Pool gemietet, etwas außerhalb des Dorfes, absolut abgelegen. Hohe Steinmauern, Palmen, ein riesiger Infinity-Pool mit Blick aufs Meer und ein großer überdachter Lounge-Bereich. Perfekt für ein Shooting, das mehr sein soll als nur „Bikini-Fotos“.

Als wir ankommen, spüre ich sofort, dass sich etwas verändert hat. Die Stimmung ist lockerer als gestern – aber auch aufgeladener. Lena lächelt mich an, als wir uns begrüßen, ein kleines, verschwörerisches Lächeln. Mia dagegen… ihre Blicke sind komisch. Nicht unangenehm. Eher wissend. Jedes Mal, wenn ich sie anschaue, hält sie den Blick ein bisschen zu lange. Einmal beißt sie sich auf die Unterlippe, als ich gerade die Kamera einstelle. Ich bin mir nicht sicher, ob die Mädels gestern Abend noch miteinander geredet haben. Aber irgendwas ist da.

Laura klatscht in die Hände. „Okay, heute wird’s abwechslungsreich. Wir haben Bikinis und Badeanzüge dabei. Ich will beides sehen – verspielt, elegant, nass, trocken, solo und zusammen. Thomas, du lässt sie machen, ja? Die Chemie war gestern schon gut.“

Ich nicke. „Genau. Lass sie spielen. Die besten Bilder entstehen, wenn es natürlich läuft.“

Wir starten am Pool.

Zuerst die Bikinis. Lena in einem hellblauen String-Bikini. Der Stoff ist so dünn, dass man bei manchen Bewegungen den kurzen blonden Landestreifen deutlich durchschimmern sieht – besonders wenn sie sich nach vorne beugt oder die Beine spreizt. Mia trägt ein schwarzes knappen Bikini, komplett glatt darunter. Die geschwollenen Lippen zeichnen sich perfekt ab, wenn der Stoff nass wird. Laura hat ein weißes, etwas edleres Modell gewählt, das ihre C-Brüste schön in Szene setzt.

Ich fotografiere abwechslungsreich:

- Lena allein am Beckenrand, die Beine im Wasser, das Bikini-Oberteil leicht verrutscht, ein Nippel blitzt kurz auf.

- Mia im Pool, das Wasser bis zur Taille, sie dreht sich langsam, die Arme über dem Kopf, die nassen Haare kleben an den Schultern.

- Beide zusammen, Rücken an Rücken, Po an Po, die Hände auf den Brüsten der anderen.

- Laura gibt Anweisungen, aber ich greife immer wieder ein: „Lena, schau mal zu Mia rüber… ja, genau so. Nicht posen. Einfach schauen.“

Die Sonne steht hoch, die Haut glänzt. Immer wieder fange ich Mias Blick auf. Sie posiert extra langsam, wenn ich die Kamera auf sie richte. Einmal, als Laura gerade mit Lena spricht, dreht Mia sich zu mir um, spreizt leicht die Beine und zieht den Stoff des Bikini-Höschens mit einem Finger leicht zur Seite – nur für eine Sekunde. Genug, dass ich den glatten, blanken Spalt sehe. Sie zwinkert mir zu. Mein Schwanz wird hart. Die Beule in der Hose ist wieder da. Mia schaut direkt drauf und lächelt zufrieden.

Dann kommen die Badeanzüge.

Lena in einem weißen, hochgeschnittenen Badeanzug. Der Stoff spannt über ihre kleinen Brüste, der Ausschnitt ist tief, die Beine hochgeschnitten, sodass der blonde Landestreifen oben leicht zu sehen ist, wenn sie sich bewegt. Mia trägt einen schwarzen, glänzenden Badeanzug mit tiefem V-Ausschnitt. Ihre vollen Brüste quellen heraus, der Stoff klebt später nass am Körper wie eine zweite Haut und lässt absolut nichts zur Fantasie. Laura hat einen roten, eleganteren Badeanzug gewählt.

Wir machen Shots im Wasser:

- Lena taucht unter, kommt langsam wieder hoch, das nasse Haar fällt ihr ins Gesicht, der Badeanzug klebt an jedem Zentimeter ihres Körpers.

- Mia lehnt am Beckenrand, die Beine gespreizt, ich fotografiere von oben – der nasse Stoff zeichnet ihre glatte Muschi deutlich nach.

- Beide zusammen im Pool, eng aneinander, die Hände auf den Hüften der anderen, Wasser läuft über ihre Brüste.

- Ein paar Shots, bei denen sie sich gegenseitig den Badeanzug leicht runterziehen – nur so weit, dass es noch „fashion“ aussieht, aber die Spannung spürbar ist.

Gegen Ende des Shootings wird es noch direkter. Laura lässt sie im Liegestuhl posieren. Mia liegt auf dem Bauch, der Badeanzug rutscht zwischen ihre Arschbacken. Sie schaut über die Schulter direkt in die Kamera – und zu mir. Lena kniet daneben, streicht Mia über den Rücken. Die Luft knistert. Ich bin den ganzen Tag hart. Die Mädchen wissen es. Besonders Mia.

Als die sechs Stunden um sind, sind alle leicht erschöpft, aber gut gelaunt. Die Fotos sind der Hammer – abwechslungsreich, sinnlich, natürlich und trotzdem verdammt heiß.

Am Abend essen wir wieder zusammen in einem kleinen Restaurant im Dorf. Wir reviewen den Tag auf meinem Laptop. Die Mädels lachen über manche Posen, kommentieren, welche Bilder sie am liebsten mögen. Laura ist zufrieden. „Morgen ist der letzte volle Tag. Ich dachte, wir machen am Vormittag noch ein paar Outdoor-Shots am Meer, und am Nachmittag vielleicht ein letztes Shooting hier in der Finca – mehr drinnen, intimer. Was meint ihr?“

Lena nickt. „Klingt gut.“ Mia schaut mich an, nicht Laura. „Intimer klingt… interessant.“

Nach dem Essen gehen wir zurück zur Finca. Diesmal gehe ich direkt in mein Zimmer – das große mit dem eigenen kleinen Balkon und dem riesigen Bett. Ich will die Fotos vom heutigen Tag noch schnell durchsehen und ein paar RAW-Dateien bearbeiten, bevor ich schlafen gehe.

Ich sitze am Schreibtisch, Laptop auf, Kopfhörer drin, konzentriert bei der Arbeit. Die Bilder von Mia im nassen Badeanzug scrollen gerade über den Bildschirm, als es leise an der Tür klopft.

Einmal. Dann noch einmal, etwas fester.

Ich ziehe die Kopfhörer runter. „Ja?“

Die Tür geht einen Spalt auf.

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