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Kapitel 33: Mias nächtlicher Besuch

Chapter 33 by derFotograph

Ich sitze noch am Schreibtisch, die RAW-Dateien vom heutigen Bungalow-Shooting offen, als es erneut an der Tür klopft. Leise, aber bestimmt.

„Ja?“

Die Tür öffnet sich einen Spalt. Mia steht im Türrahmen.

Sie trägt ein dünnes, weißes Oversize-Hemd – meins, das ich heute im Bungalow ausgezogen hatte. Es ist nur halb zugeknöpft, fällt weit über ihre Schultern und endet mitten auf den Oberschenkeln. Darunter ist sie komplett nackt. Die Stoffkante streift gerade so die Unterseite ihrer Brüste, die Nippel zeichnen sich hart ab. Wenn sie sich leicht bewegt, blitzt der untere Rand ihrer glatten Spalte auf.

Sie hält ihr Handy in der Hand und grinst frech.

„Hey… ich hoffe, ich störe nicht. Ich hab heute Abend ein paar private Testfotos von mir gemacht. Sehr… direkt. Eigentlich waren die für meinen Freund gedacht. Aber ich wollte erst deine ehrliche Meinung als Profi hören. Ob die zu heftig sind. Und ob du mir Tipps geben kannst, wie ich noch geiler rüberkomme.“

Sie schließt die Tür hinter sich, lehnt sich dagegen und beginnt zu beschreiben, ohne das Display umzudrehen.

„Auf dem ersten knie ich auf dem Bett… nur in dem weißen Hemd, das ich jetzt anhabe. Es ist ganz offen. Eine Hand zwischen den Beinen. Ich schau direkt in die Kamera und lächle, als wüsste ich genau, was er sehen will. Der nächste… da liege ich auf dem Rücken, Beine angezogen, die Kamera von oben. Man sieht alles. Komplett blank. Zwei Finger sind schon drin. Und ich hab den Mund leicht geöffnet, als würde ich gerade stöhnen.“

Sie macht einen Schritt näher, die Stimme wird leiser, heiserer.

„Dann eins, wo ich den Arsch hochstecke. Der Blick über die Schulter. Der Finger, der gerade zwischen meinen Lippen verschwindet. Und das letzte… da bin ich richtig nah. Nur die Muschi. Nasse, glänzende Lippen. Und ein dünner Faden, der sich zieht, als ich die Finger rausziehe.“

Mein Schwanz ist inzwischen steinhart. Sie merkt es natürlich. Ihr Blick wandert kurz nach unten, dann wieder hoch, und das freche Grinsen wird breiter.

„Willst du sie sehen?“

Sie kommt ganz nah, hält mir das Handy hin und scrollt langsam durch die Bilder. Genau so, wie sie es beschrieben hat. Intim. Direkter als alles, was wir heute fotografiert haben. Auf dem letzten Foto glänzt sie richtig, die Lippen leicht geöffnet, ein klarer Faden zieht sich.

„Na?“, flüstert sie. „Zu viel fürs Portfolio… oder genau richtig?“

Ich schlucke. „Die sind… verdammt gut. Aber die wirken nicht wie Portfolio-Bilder. Die wirken, als wolltest du jemandem richtig eins auswischen.“

Mia lacht leise, stellt das Handy auf den Nachttisch und greift an den obersten Knopf meines Hemdes.

„Vielleicht will ich das auch. Der Arsch hat mich die letzten Wochen ziemlich hängen lassen. Immer nur ‚später‘ und ‚ich bin müde‘. Während ich hier den ganzen Tag vor deiner Kamera stehe und merke, wie du mich anguckst.“

Sie öffnet den nächsten Knopf. Dann den nächsten. Langsam. Ein richtiger Strip.

Das Hemd fällt zuerst von einer Schulter, dann von der anderen. Ihre vollen D-Brüste kommen frei, die Nippel steinhart. Sie lässt den Stoff weiter runterrutschen, bis er nur noch an den Ellbogen hängt, dreht sich einmal langsam um und schiebt ihn dann komplett von den Armen. Nackt. Komplett blank. Der kurze Weg zum Bett reicht, dass ich sehe, wie nass sie schon ist – ein feiner Glanz zwischen den Schenkeln.

„Also…“, sagt sie frech und setzt sich auf die Bettkante, spreizt die Beine ein Stück. „Zeig mir, wie man noch geiler aussieht. Oder zeig mir einfach, was du den ganzen Tag schon mit mir machen wolltest.“

Ich stehe auf, gehe zu ihr, ziehe mein Shirt aus und drücke sie aufs Bett. Der Kuss ist sofort gierig. Ihre Zunge ist frech, fordernd. Meine Hand wandert zwischen ihre Beine – sie ist tropfnass. Zwei Finger gleiten ohne Widerstand rein. Sie stöhnt in meinen Mund und buckelt dagegen.

„Fuck… ja… genau so.“

Ich lecke sie zuerst. Breit, langsam, dann gezielter an der Klit. Sie hält meinen Kopf fest, reibt sich gegen mein Gesicht, stöhnt laut und ungeniert. Nach ein paar Minuten zieht sie mich hoch.

„Mund. Jetzt.“

Sie dreht uns, kniet sich über mein Gesicht und beugt sich gleichzeitig nach vorne, nimmt meinen Schwanz tief in den Mund. 69. Wild und schmatzend. Sie saugt gierig, würgt leicht, speichelt ihn komplett ein, während ich ihre nasse Muschi lecke und mit zwei Fingern ficke. Sie kommt zuerst – zittert heftig, presst sich auf mein Gesicht und stöhnt um meinen Schwanz herum.

Kaum hat sie sich etwas erholt, dreht sie sich um, greift nach ihrem Handy und drückt es mir in die Hand.

„Mach Fotos. Von uns. Richtig dreckige. Ich will danach entscheiden, ob ich sie dem Arsch schicke… oder nicht.“

Ich filme und fotografiere, während sie sich auf meinen Schwanz setzt. Cowgirl. Tief und hart. Ihre Brüste wippen, sie reitet mich fordernd, die Hände auf meiner Brust. Ich halte das Handy hoch und nehme auf, wie sie auf und ab gleitet, wie mein Schwanz in ihr verschwindet, glänzend von ihren Säften.

„Härter“, keucht sie. „Fick mich richtig.“

Ich greife ihre Hüften, stoße von unten hoch, drehe uns dann um und nehme sie im Missionar. Beine weit gespreizt, ich filme von oben, wie ich in sie stoße. Dann doggy – sie auf allen Vieren, Arsch hoch, ich hinter ihr, eine Hand in ihren Haaren, die andere das Handy haltend. Der Klang von Haut auf Haut füllt das Zimmer. Sie stöhnt laut, schiebt sich mir entgegen.

„Spritz in mich“, verlangt sie plötzlich. „Ich will es spüren. Und ich will das Foto davon.“

Ich stoße noch ein paar Mal tief rein, dann komme ich hart. Pulsierend, heiße Ladungen tief in ihr. Sie kommt gleichzeitig noch einmal, ihre Muschi zieht sich um mich zusammen und melkt jeden Tropfen. Ich ziehe langsam raus, filme nah, wie mein Sperma aus ihr läuft, weiß und dick, über ihre geschwollenen Lippen tropft.

Mia dreht sich um, atemlos, die Wangen gerötet, und grinst frech.

„Gib her.“

Sie nimmt das Handy, scrollt durch die Aufnahmen. Nahaufnahmen. Mein Schwanz in ihr. Ihr Gesicht, während sie kommt. Das Bild, auf dem mein Sperma aus ihr läuft.

Sie beißt sich auf die Unterlippe, schaut mich an und sagt leise, aber deutlich:

„Der bekommt die Bilder. Alle. Mit einer kleinen Nachricht: ‚So sieht’s aus, wenn man richtig gefickt wird.‘“

Dann legt sie das Handy weg, kuschelt sich an mich und flüstert:

„Aber erstmal bleibst du noch hier. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

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