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Kapitel 34: Der epische Abschluss des Shootings in Spanien

Chapter 34 by derFotograph

Der letzte Tag begann eigentlich noch relativ professionell. Vormittags draußen am Meer, gutes Licht, die Mädchen in den neuen Bikini- und Badeanzug-Modellen. Lena und Mia flüsterten immer wieder etwas miteinander, warfen sich Blicke zu und grinsten mal versteckt, mal ziemlich frech. Ich merkte es natürlich sofort, aber sagte erst mal nichts. Laura dirigierte wie gewohnt, und ich ließ die Kamera laufen, als wäre alles normal.

Nach einer kurzen Mittagspause – nur ein schneller Snack in der Finca – standen die letzten Indoor-Shots an. Wir hatten den großen Wohnbereich mit dem weißen Sofa, den hohen Fenstern und dem weichen Tageslicht eingerichtet. Die Mädels zogen sich um, ich stellte die Lichter und das Stativ auf. Alles lief erst mal ganz normal.

Bis es plötzlich nicht mehr normal war.

Mia und Lena standen plötzlich nebeneinander, sahen sich an, nickten sich kurz zu – und zogen sich einfach komplett aus. Kein Wort. Keine Ankündigung. Mia ließ das dünne Top fallen, dann den kurzen Rock. Lena folgte sofort. Beide komplett nackt. Ihre glatten Muschis glänzten schon leicht, als sie auf mich zukamen.

„Was… was macht ihr da?!“ fragte Laura verwirrt und lachte erst mal unsicher.

Aber die beiden ignorierten sie. Sie knieten sich einfach vor mir hin, während ich noch die Kamera in der Hand hielt. Mia griff zuerst nach meinem Gürtel, öffnete ihn, holte meinen Schwanz raus – der schon halb hart war von der ganzen angespannten Stimmung des Tages. Ohne Vorwarnung nahm sie ihn tief in den Mund. Lena kniete direkt daneben, leckte mir über die Eier und saugte dann abwechselnd an der Eichel, während Mia ihn tief in ihren Rachen gleiten ließ.

„Fuck…“ entfuhr es mir.

Laura stand erst mal wie erstarrt da. Dann sah sie, wie ich den Kopf in den Nacken warf, wie Mia und Lena mich abwechselnd und gierig lutschten – schmatzend, sabbernd, tief. Ihre Blicke trafen sich. Laura biss sich auf die Unterlippe. Dann, ganz langsam, begann auch sie sich auszuziehen. Das rote Top fiel, der Rock folgte. Sie kam zu uns, kniete sich dazu und schob Mia sanft zur Seite.

„Ihr seid ja komplett verrückt…“, murmelte sie, aber ihre Stimme war schon heiser. Dann nahm sie meinen Schwanz selbst in den Mund – tiefer, professioneller, aber genauso gierig.

Die drei Mädels wechselten sich ab. Mal zwei Zungen an meinem Schwanz, mal eine, die die Eier leckte, während eine andere tiefblies. Mia schaute zwischendurch immer wieder zu mir hoch, das freche Grinsen im Gesicht.

„Der Arsch von meinem Freund kriegt heute richtig was zu sehen“, flüsterte sie mir zu, bevor sie mich wieder tief in den Rachen nahm.

Nach ein paar Minuten war ich steinhart und tropfte schon Precum. Ich zog sie alle drei hoch, schob sie zum großen weißen Sofa und ließ sie sich nebeneinander hinlegen – Beine gespreizt, Pobacken am Rand, wie auf einer Servierplatte.

„Jetzt seid ihr dran“, knurrte ich.

Ich kniete mich davor und verwöhnte sie eine nach der anderen mit Zunge und Fingern. Erst Lena – ich leckte ihre nasse Spalte, fickte sie mit zwei Fingern und saugte an ihrer Klit, bis sie zitternd kam, die Beine um meinen Kopf gepresst. Dann Mia – sie war schon so nass, dass es ihr die Schenkel runterlief. Ich leckte sie langsam und tief, während ich mit dem Daumen ihre Klit rieb. Sie kam laut, schrie meinen Namen und drückte meinen Kopf noch fester zwischen ihre Beine. Zuletzt Laura – sie war die Ruhigste am Anfang, wurde aber am wildesten. Ich fickte sie mit drei Fingern, leckte ihre Klit hart und schnell, bis sie sich aufbäumte und stöhnend kam, die Säfte mir übers Kinn liefen.

Eine nach der anderen. Abwechselnd. Immer wieder. Sie kamen alle dreimal, bevor ich überhaupt erst richtig zu ihnen reinging.

Dann war es Zeit.

Ich stellte mich hinter das Sofa, zog Lena zuerst zu mir ran und schob meinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in sie rein. Doggy über der Sofalehne. Hart und tief. Sie schrie auf und kam fast sofort wieder, während ich sie fickte. Dann Mia – sie drückte ihren Arsch noch höher, wollte es richtig grob. Ich fickte sie so hart, dass das Sofa wackelte, und sie kam erneut, laut und zittrig. Zuletzt Laura – sie schaute über die Schulter, die Augen glasig vor Lust.

„Fick mich… fick mich wie die beiden auch“, keuchte sie.

Ich nahm sie genauso hart und tief, bis auch sie wieder kam – ihr dritter oder vierter Orgasmus des Nachmittags.

Ich hielt durch. Mit Ausdauer. Fickte sie alle drei nochmal nacheinander, wechselte zwischen ihnen, bis jede mindestens noch einmal gekommen war. Die ganze Finca roch nach Sex, nach Schweiß und nassen Muschis. Stöhnen, Schmatzen, das Klatschen von Haut auf Haut.

Schließlich war ich selbst kurz davor. Ich zog mich raus, kniete mich über die drei, die noch immer nebeneinander auf dem Sofa lagen – völlig fertig, die Beine leicht gespreizt, die Muschis rot und glänzend von ihren eigenen Säften und meinem Schwanz.

„Auf die Titten und die Bäuche“, keuchte Mia und grinste frech. „Der soll alles sehen.“

Ich wichste meinen Schwanz hart und schnell über ihnen. Dann kam ich – heftig, in mehreren langen, dicken Schüben. Heißer, weißer Saft landete auf ihren Brüsten, ihren Bäuchen, ihren Nippeln und rann langsam runter zu ihren glatten Muschis. Drei Körper, komplett vollgespritzt.

Und dann machten sie genau das, was ich mir in meinen wildesten Fantasien nie erhofft hätte:

Lena und Mia fingen an, sich gegenseitig das Sperma von den Brüsten und Bäuchen zu lecken. Laura zögerte nur eine Sekunde, dann beugte auch sie sich zu Mia runter und leckte eine dicke Spur von ihrer Brust. Die drei küssten sich abwechselnd, tauschten meinen Saft mit den Zungen aus, leckten ihn sich von den Lippen und schluckten, was sie konnten. Es war der dreckigste, geilste Anblick, den ich je gesehen hatte.

Als alles vorbei war, lagen sie da – verschwitzt, vollgewichst, grinsend und völlig fertig.

Mia griff nach ihrem Handy, das noch auf dem Tisch lag, machte ein paar Fotos von sich selbst und den anderen beiden, komplett voll mit meinem Sperma, und grinste mich an.

„Die schick ich ihm gleich. Mit der Nachricht: ‚Danke für nichts. Hier siehst du mal, wie es richtig geht.‘“

Laura lachte atemlos und schüttelte den Kopf.

„Du bist ja komplett verrückt… aber fuck, das war episch.“

Lena kuschelte sich einfach nur an mich, die Augen halb geschlossen, und flüsterte:

„Beste Fotosession ever.“

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