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Kapitel 31: Lena in der kleinen Disco

Chapter 31 by derFotograph

Wir laufen schweigend durch die engen, dunklen Gassen des Dorfes. Die Luft ist noch warm, trägt den Duft von Meer und Nachtblumen. Lena läuft neben mir, das leichte Sommerkleid schwingt bei jedem Schritt um ihre Schenkel. Ab und zu streift ihr Arm meinen. Keiner von uns sagt etwas, aber die Spannung vom Shooting hängt noch zwischen uns.

Die Disco ist winzig – nur ein kleines Lokal direkt am Hafen, rote Lichter, leise spanische Musik, ein paar Tische und eine kleine Tanzfläche. Kaum zehn Leute da. Perfekt.

Wir setzen uns an die Bar. Zwei Cocktails. Ich bestelle einen Caipirinha für sie, einen Whisky Sour für mich. Das Eis klirrt leise.

„Also…“, fange ich an und schaue sie an. „Du bist gerade frisch single, hast du gesagt?“

Lena nickt, dreht den Strohhalm zwischen den Fingern. „Ja. Seit drei Wochen. Es war… kompliziert. Aber ehrlich? Ich hab’s gebraucht.“

Ich zögere kurz, dann erzähle ich offen. Über Manuela. Über unsere offene Beziehung. Dass zu Hause die Lust irgendwie eingeschlafen ist, auch wenn wir beide die Freiheit haben. Dass ich manchmal das Gefühl habe, wieder richtig leben zu wollen. Ich erzähle von den Shootings, von der Energie, die manchmal entsteht. Nicht alles, aber genug, dass sie versteht.

Lena hört zu, ohne zu urteilen. Ihre blauen Augen funkeln im roten Licht. Dann erzählt sie von ihrem Ex.

„Der war… ziemlich versaut“, sagt sie leise und lächelt schief. „Einmal hat er mich auf einer Party in den Keller gezogen. Die Tür war nur angelehnt. Er hat mich gegen die Wand gedrückt, mein Kleid hochgeschoben und mich gefickt, während oben die Musik lief. Jeder hätte reinkommen können. Ich bin so gekommen… richtig laut. Danach hat er mir in den Mund gespritzt und ich musste runterschlucken, bevor wir wieder hoch sind.“

Sie trinkt einen Schluck, schaut mich direkt an.

„Ein anderes Mal hat er mir einen Plug reingesteckt, bevor wir ins Kino sind. Den ganzen Film über hat er mit der Fernbedienung gespielt. Ich saß da und bin fast verrückt geworden. Als wir nach Hause kamen, war ich so nass, dass es über meine Schenkel gelaufen ist.“

Ich spüre, wie mein Schwanz in der Hose hart wird. Sie merkt es. Ihr Blick geht kurz runter, dann wieder hoch. Sie beißt sich auf die Unterlippe.

„Und du?“, fragt sie. „Was machst du so, wenn du frei hast?“

Ich grinse. „Das erzähl ich dir vielleicht ein anderes Mal.“

Wir trinken noch einen Cocktail. Dann steht sie auf, nimmt meine Hand.

„Komm. Tanzen.“

Die Tanzfläche ist klein und dunkel. Nur ein paar Paare. Wir tanzen eng. Ihre Arme um meinen Nacken, mein Bein zwischen ihren Schenkeln. Die Musik ist langsam, sinnlich. Ich spüre ihren Körper an meinem. Ihre Brüste pressen sich gegen meine Brust. Mein Schwanz ist jetzt deutlich hart und drückt gegen ihren Bauch. Sie reibt sich leicht daran, lächelt wissend.

Irgendwann gleiten meine Hände tiefer. Über ihren Rücken, auf ihren Po. Das Kleid ist dünn. Ich schiebe es langsam hoch, meine Finger gleiten unter den Saum.

Und da spüre ich nichts.

Kein Höschen. Kein String. Nur nackte, warme Haut. Ihr Arsch ist rund und fest. Und zwischen den Beinen… glatt und schon feucht.

„Fuck…“, murmle ich gegen ihr Ohr. „Du trägst nichts drunter.“

Lena drückt sich fester an mich, flüstert zurück: „Seit dem Shooting nicht mehr. Ich wusste, dass ich heute noch jemanden brauche.“

Das reicht. Ich drehe sie um, presse meinen harten Schwanz gegen ihren Po, während wir weiter tanzen. Eine Hand gleitet nach vorne, unter das Kleid, zwischen ihre Beine. Sie ist nass. Der kurze blonde Landestreifen, den ich beim Shooting gesehen habe, ist jetzt direkt unter meinen Fingern zu spüren. Ich reibe langsam über ihre Klit. Sie atmet scharf ein, drückt ihren Arsch gegen mich.

Wir küssen uns. Erst zaghaft, dann hungrig. Ihre Zunge spielt mit meiner. Meine Finger gleiten tiefer, eine gleitet in sie rein. Sie ist eng und heiß. Sie stöhnt leise in meinen Mund.

„Nicht hier…“, haucht sie, aber ihre Hüften bewegen sich schon gegen meine Hand.

Ich schaue mich um. Eine dunkle Ecke hinten, hinter einer Säule, fast im Schatten. Die Musik ist laut genug. Die paar anderen Gäste sind zu beschäftigt mit sich selbst.

Ich ziehe sie mit mir. Kaum sind wir in der Ecke, drücke ich sie gegen die Wand. Sie dreht sich um, beugt sich leicht vor, hebt das Kleid hoch. Ich öffne schnell meine Hose, hole meinen Schwanz raus – hart, pochend, die Eichel schon feucht.

„Schnell…“, flüstert sie. „Fick mich, Thomas.“

Ich reibe die Spitze einmal durch ihre nasse Spalte, dann stoße ich rein. Ein einziger, tiefer Stoß. Sie ist so nass, dass ich problemlos bis zum Anschlag in sie gleite. Sie keucht auf, ihre Hände krallen sich an die Wand.

„Oh fuck… so dick…“, stöhnt sie.

Ich halte ihre Hüften fest und ficke sie. Hart, aber nicht zu schnell. Jeder Stoß tief. Der Tag hat mich aufgeladen – das ganze Shooting, die Blicke, die Spannung, ihre Geschichten. Ich spüre, wie der Druck schon jetzt stark ist.

Lena drückt sich zurück, nimmt mich tief. Ihre Muschi ist eng, heiß, saugt an mir. Ich greife in ihre blonden Haare, ziehe leicht ihren Kopf zurück und küsse ihren Hals, beiße sanft. Eine Hand gleitet nach vorne, reibt ihre Klit im Takt mit meinen Stößen.

„Komm für mich“, knurre ich leise. „Ich will spüren, wie du kommst.“

Sie zittert. Ihre Beine werden weich. „Ich… ich komme gleich… nicht aufhören…“

Ich ficke schneller, tiefer. Der Rhythmus wird härter. Sie stöhnt in meine Hand, die ich ihr über den Mund halte, damit es niemand hört. Dann kommt sie. Ihr ganzer Körper spannt sich an, ihre Muschi zieht sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammen, pulsiert wild. Heißer Saft läuft an meinem Schaft runter.

Das reißt mich mit. Der Druck explodiert. Ich stoße noch einmal tief rein und komme gleichzeitig mit ihr. Heiße, dicke Ladungen schießen in sie rein, pulsierend, tief. Ich fülle sie aus, während sie noch zuckt und kommt. Wir zittern zusammen, verschwitzt, atemlos, in dieser dunklen Ecke.

Ich bleibe noch ein paar Sekunden in ihr, spüre, wie ihr Puls um meinen Schwanz hämmert. Dann ziehe ich langsam raus. Ein bisschen Sperma läuft an ihrem Schenkel runter. Sie dreht sich um, lächelt verschwitzt, küsst mich weich.

„Das… war geil“, haucht sie. „Genau das habe ich gebraucht.“

Wir richten uns schnell wieder. Sie wischt sich mit einer Serviette ab, die ich ihr reiche. Wir grinsen wie Teenager, die etwas Verbotenes getan haben.

Auf dem Rückweg zur Finca läuft sie wieder neben mir. Diesmal hält sie meine Hand.

„Morgen früh…“, sagt sie leise. „Vielleicht noch mal ein kleines Shooting? Nur wir zwei? Bevor die anderen aufstehen?“

Ich schaue sie an. Der Tag war lang. Die Lust ist noch lange nicht vorbei.

„Vielleicht“, antworte ich. „Mal sehen, was passiert.“

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