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Kapitel 30: BikiniVibe – Spanien, ausgestorbenes Dorf
Der Flug nach Málaga war entspannt. Laura Beck hatte alles organisiert: kleines, privates Gästehaus in einem fast verlassenen Dorf im Hinterland, keine Touristen, nur alte Steinhäuser, staubige Straßen und endloses Sonnenlicht. Perfekt für intime Aufnahmen. Ich saß im Van zwischen den drei Frauen, und schon auf der Fahrt vom Flughafen wurde klar, dass das hier kein reiner Business-Trip werden würde.
Laura, 34, saß vorne und drehte sich immer wieder zu uns um. Lange wellige braune Haare, offenes Lächeln, enge weiße Bluse, die ihre vollen C-Brüste betonte. Sie redete viel, aber immer mit diesem wissenden Unterton.
Lena Fischer, 21, die Blonde, saß links von mir. Lange glatte Haare, große blaue Augen, schlank und sportlich. Sie studierte noch Mode-Design in München und erzählte schüchtern, aber neugierig von ihren Praktika und wie aufregend es sei, mal richtig professionell vor der Kamera zu stehen. Ihr kurzes Top rutschte beim Reden immer wieder hoch und zeigte einen Streifen flacher, gebräunter Haut.
Mia Schneider, 24, rechts von mir. Brünette Locken, grüne Augen, kurviger. Sie studierte noch Kommunikationsdesign und war schon deutlich selbstbewusster. „Ich hab schon ein paar kleine Jobs gemacht, aber so ein richtig geiles Setting wie hier… das ist neu.“ Sie lachte und legte kurz die Hand auf meinen Arm, als der Van über eine Bodenwelle holperte.
Wir kamen am späten Vormittag an. Das alte Finca-Haus mit großem Innenhof, verwitterte Wände, eine alte Steinmauer als natürliche Kulisse. Laura hatte schon alles vorbereitet: verschiedene Bikini-Sets ausgelegt, Licht-Equipment, sogar ein paar Requisiten wie alte Holzbänke und ein rostiges Fahrrad.
„Wir fangen direkt nach dem Mittagessen an“, sagte Laura bestimmt. „Ich will, dass die Fotos sinnlich, aber nicht billig werden. Lena, du bist die süße, sportliche Linie. Mia, du bist die kurvige, verführerische. Thomas, du machst die Aufnahmen so, wie du es für richtig hältst – aber ich geb die Richtung vor.“
Ich nickte, lächelte aber nur. „Lass uns erst mal schauen, wie die Chemie läuft. Manchmal werden die besten Bilder, wenn man die Dinge ein bisschen laufen lässt.“
Am Nachmittag ging es los. Die Sonne stand schon tief, goldenes Licht auf den alten Steinen. Die drei Frauen zogen sich im Haus um, ich baute draußen auf.
Als sie raus kamen, wurde mir sofort warm.
Lena zuerst. Ein winziges weißes Micro-Bikini. Das Top war kaum mehr als zwei Dreiecke, die ihre kleinen, festen B-Brüste zusammendrückten. Die Nippel zeichneten sich schon leicht ab. Unten ein hauchdünner String. Als sie sich bückte, um die Sandalen zu richten, sah ich es: der kurze blonde Landestreifen. Der Stoff war so dünn und saß so tief, dass man den hellen Streifen deutlich durchschimmern und sich abzeichnen sah – besonders als sie sich wieder aufrichtete und der Stoff leicht feucht vom ersten Schweiß wurde. Es sah verdammt geil aus. Unschuldig und gleichzeitig total versaut.
Mia kam als Zweite. Schwarzes String-Bikini. Ihre vollen D-Brüste wippten bei jedem Schritt. Der String vorne war extrem schmal – und darunter war alles glatt. Komplett blank. Kein einziges Härchen. Die glatten, leicht geschwollenen Lippen drückten sich deutlich gegen den Stoff, eine dezente Cameltoe, die man nicht übersehen konnte. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte nur leicht.
Laura trug als Letzte ein rotes, etwas edleres Set – aber trotzdem knapp. C-Brüste, die perfekt in den Cups saßen, runder Po, der aus dem Höschen quoll.
Das Shooting begann.
Laura gab klare Anweisungen: „Lena, mehr Hüfte raus… Mia, dreh dich langsam um, schau über die Schulter… Thomas, mach Close-ups von den Kurven.“
Ich versuchte, es etwas lockerer zu halten. „Lass sie ein bisschen spielen, Laura. Die besten Bilder entstehen, wenn sie sich natürlich bewegen.“
Es half. Die Stimmung wurde lockerer – und deutlich heißer.
Lena posierte auf der alten Steinmauer. Als sie die Beine leicht spreizte, drückte der weiße Stoff noch enger gegen ihre Spalte. Der blonde Landestreifen war jetzt nicht mehr zu übersehen – ein heller Schatten unter dem dünnen Material. Ich zoomte ran. Mein Schwanz zuckte in der Hose. Lena sah es. Sie biss sich kurz auf die Unterlippe und hielt die Pose etwas länger als nötig.
Mia kniete auf einer alten Holzbank, lehnte sich zurück, die Hände hinter dem Kopf. Ihre großen Brüste spannten das schwarze Top zum Zerreißen. Der String saß so tief, dass man die glatte, haarlose Haut direkt über dem Stoff sehen konnte. Als sie die Beine leicht öffnete, war die glatte Muschi fast komplett sichtbar – nur ein schmaler Streifen Stoff dazwischen. Sie schaute direkt in die Kamera, dann zu mir. Mein Blick wanderte ungewollt nach unten. Sie lächelte wissend.
Laura bemerkte alles. Sie stand etwas abseits, beobachtete, korrigierte Posen, aber ihre Augen wanderten immer wieder zu meiner Hose. Die Beule war nicht mehr zu übersehen. Bei jedem neuen Outfit, bei jeder neuen Pose wurde sie deutlicher. Laura sagte nichts – aber sie lächelte dieses kleine, zufriedene Lächeln, als hätte sie genau das erwartet.
Einmal, als ich Lena half, sich auf der Mauer umzudrehen, legte ich kurz die Hand auf ihre Hüfte. Der Stoff war warm und feucht. Sie drückte sich einen winzigen Moment gegen meine Finger. Mia, die daneben stand, sah es und biss sich auf die Unterlippe.
Die Luft knisterte. Keiner sagte etwas Direktes, aber alle wussten es. Mein Schwanz pochte hart in der Hose, und die drei Frauen sahen es. Laura am meisten. Sie gab weiter Anweisungen, aber ihre Stimme wurde etwas tiefer, etwas heiserer.
Nach fast drei Stunden waren wir fertig mit dem ersten Set. Die Frauen waren verschwitzt, die Bikinis klebten teilweise an der Haut. Lena zog sich das weiße Höschen etwas zurecht – der Landestreifen blitzte noch einmal kurz auf. Mia strich sich über den glatten Unterleib, als würde sie sich selbst bewundern.
Wir duschten kurz, zogen uns um und fuhren in ein winziges Lokal am Rand des Dorfes. Zu viert. Wein, Tapas, gutes Essen. Wir redeten über morgen – neue Locations, andere Bikinis, vielleicht ein paar Aufnahmen am Meer. Laura plante genau. Lena und Mia lachten viel, waren entspannt. Ich spürte Lauras Blick immer wieder auf mir.
Später, als wir zurück zum Gästehaus gingen, liefen Lena und ich zufällig nebeneinander. Die anderen beiden waren schon etwas voraus.
Sie blieb stehen, drehte sich zu mir. Die Nacht war warm, nur ein paar Laternen brannten.
„Thomas…“, sagte sie leise, „die Fotos heute waren gut. Sehr gut. Aber ich hab gemerkt, wie schwer es dir gefallen ist, professionell zu bleiben.“
Ich grinste schief. „War nicht zu übersehen, oder?“
Sie lachte leise, trat einen Schritt näher. „Nein. War es nicht. Und ehrlich? Es hat mir gefallen.“
Wir standen da, nur ein paar Zentimeter zwischen uns. Die Spannung aus dem Shooting hing noch in der Luft.
„Da ist ein kleines Dorf-Disco, zwei Straßen weiter“, sagte sie dann. „Nur Einheimische, nichts Großes. Aber… vielleicht Lust, noch kurz rüberzugehen? Nur wir zwei. Morgen früh geht’s früh weiter.“
Ich nickte, ohne zu zögern. „Klingt gut.“
Sie lächelte, dieses wissende, etwas freche Lächeln. „Dann treffen wir uns in zehn Minuten unten am Eingang.“
Sie drehte sich um und ging ins Haus. Ich blieb noch einen Moment stehen, spürte meinen immer noch harten Schwanz in der Hose und wusste: der nächste Tag würde noch deutlich heißer werden.
Aber erst mal… die kleine Disco.
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