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Chapter 19 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 19: Vibrationen und Bitten

Dienstagmorgen wachte Mia mit einem mulmigen, aber aufgeregten Gefühl auf. Am Vortag war sie bewusst ohne Lush ins Büro gegangen und hatte dafür die Strafe mit dem Gürtel bekommen. Heute wollte sie gehorchen.

Kaum war sie aufgestanden, ging sie ins Bad, schmierte den Lush ein und schob ihn sich langsam hinein. Kaum saß er richtig, vibrierte auf Bergers Handy eine kurze Push-Benachrichtigung. Während er am Frühstückstisch mit seiner **** saß, lächelte er kaum merklich in sein Telefon.

Mia spürte den leichten, konstanten Druck des Toys den ganzen Morgen. Der Vormittag verlief ruhig, bis zum ersten Online-Call. Plötzlich – ohne jede Vorwarnung – vibrierte der Lush kurz und überraschend stark. Mia zuckte sichtbar zusammen, biss sich in die Lippe und musste sich schnell fangen. Berger schaute sie neutral an, als wäre nichts passiert. Die Vibrationen hörten nach wenigen Sekunden wieder auf. Mia war danach **** feucht.

Gegen Mittag aßen sie mit mehreren Kollegen zusammen. Berger saß ihr gegenüber. Während des Essens aktivierte er den Lush erneut und baute die Intensität langsam und stetig auf. Mia presste die Beine unter dem Tisch immer fester zusammen. Ihr Gesicht wurde warm, sie musste sich stark zusammenreißen, um normal weiterzureden. Berger schaute sie mit diesem frechen, wissenden Blick an. Die Mischung aus dem Vibrieren, seinen Blicken und den Kollegen neben ihr machte sie wahnsinnig heiß.

Kurz vor Feierabend bekam sie eine kurze Nachricht:

„Komm nach der Arbeit in mein Büro.“

Mia klopfte gegen 17:30 Uhr an seine Tür. Er ließ sie herein, schloss ab und zog die Jalousien zu. Ohne große Umschweife zog er sie zu sich, küsste sie kurz und sagte:

„Du hast dich heute sehr gut gehalten – trotz des Lush. Ich bin stolz auf dich. Heute testen wir, wie viel mehr möglich ist.“

Er ließ sie auf den Boden knien. Mia gehorchte sofort. Berger nahm sein Handy, öffnete die App und begann, die verschiedenen Modi des Lush zu testen. Zuerst ließ er ihn sanft und wellenförmig vibrieren, dann wechselte er zu kurzen, intensiven Stößen, danach zu einem tiefen, gleichmäßigen Brummen. Mia kniete vor ihm, die Hände auf den Oberschenkeln, und kämpfte sichtbar mit sich. Ihre Beine zitterten, leise Wimmern entwichen ihr, sie presste die Schenkel zusammen. Berger schaute sie die ganze Zeit an und genoss es, wie sie sich immer mehr verausgabte. Nach ein paar Minuten kam Mia heftig, während sie noch kniete – ihr Körper zuckte, sie musste sich am Schreibtisch festhalten.

„Ich hab den ganzen Tag nur an dich gedacht… an deinen Schwanz… daran, wie es sich ohne Gummi anfühlt. Ich will das. Ich will dich so tief spüren. Auch wenn es gefährlich ist.“

Erst als sie sich etwas beruhigt hatte, zog er sie hoch, drehte sie um und beugte sie über seinen Schreibtisch. Er schob ihren Bleistiftrock hoch, streifte den Slip zur Seite und drang langsam in sie ein. Mia stöhnte auf, als sie ihn ohne Kondom tief in sich spürte.

Während er in sie stieß, sprach er ruhig und zweideutig:

„Du nimmst immer noch keine Pille… das ist riskant, Mia. Und trotzdem lässt du mich so tief in dich. Spürst du das? Wie gefährlich das ist… und wie gut es sich trotzdem anfühlt?“

Er brauchte diesmal deutlich länger. Er genoss es sichtlich, wie eng und heiß sie ihn umschloss, und fickte sie langsam und tief. Mit gezielten, festen Stößen brachte er sie ein zweites Mal zum Kommen. Mia kam lang und intensiv, ihr Körper bebte über dem Schreibtisch.

Danach zog er sich zurück und ließ sie wieder auf die Knie gehen. Mia nahm ihn sofort in den Mund und blies ihn, bis er mit einem tiefen Stöhnen in ihren Mund kam.

Danach leckte sie ihn langsam und gründlich sauber. Während sie seinen Schwanz mit der Zunge verwöhnte, schaute sie zu ihm hoch und gestand leise:

Berger strich ihr zärtlich durch die Haare und lächelte.

„Gute Kleine.“

Er zog sie zu sich hoch, setzte sich mit ihr auf den großen Bürostuhl und hielt sie fest im Arm. Die Aftercare war diesmal deutlich zärtlicher und länger. Er küsste sie auf den Kopf, streichelte ihren Rücken und ihren immer noch leicht brennenden Po vom Vortag und flüsterte ihr lobende Worte ins Ohr:

„Du machst das so gut. Ich bin stolz auf dich. Du bist meine Kleine… und wir haben gerade erst angefangen.“

Mia blieb noch eine ganze Weile bei ihm, bis er sie schließlich sanft nach Hause schickte.

Zu Hause angekommen, war Michael noch nicht da. Mia duschte ausgiebig, holte dann den kleinen Metall-Anal-Plug und trainierte eine Weile damit – wie Berger es ihr als Hausaufgabe gegeben hatte. Sie schob ihn vorsichtig ein, ging im Wohnzimmer auf und ab und stand schließlich vor dem Spiegel. Sie betrachtete sich selbst, wie der Plug zwischen ihren Pobacken saß, und spürte eine Mischung aus Scham, Erregung und Vorfreude auf den nächsten Tag.

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