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Chapter 18
by
derFotograph
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Kapitel 18: Der Preis des Trotzes
Montagmorgen kam Mia ohne Lush und ohne Plug ins Büro. Sie trug wieder ihr normales Office-Outfit: eine weiße Bluse, die etwas enger saß, und einen dunkelgrauen Bleistiftrock, der bis knapp über die Knie reichte. Sie hatte sich bewusst dagegen entschieden, Bergers Anweisung zu befolgen.
Schon kurz nach neun vibrierte ihr Handy. Eine einzige, kurze Nachricht von Berger:
„App zeigt: kein Toy. Wir sprechen heute Abend.“
Kein Smiley. Kein weiteres Wort. Mia spürte sofort, wie ihr Herz schneller schlug. Der Rest des Vormittags war eine einzige Qual. Sie konnte sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren. Jedes Mal, wenn Berger durch den Flur ging oder an ihrem Schreibtisch vorbeikam, traf sich ihr Blick für einen kurzen Moment mit seinem. Er sagte nichts, lächelte nicht einmal – aber sie wusste genau, dass er es wusste.
Gegen Mittag aßen sie gemeinsam in der Kantine. Berger war äußerlich völlig normal, unterhielt sich mit ihr und zwei Kollegen über das Projekt. Erst als die anderen aufstanden und weg waren, lehnte er sich leicht zu ihr und sagte leise, fast beiläufig:
„Komm am Ende des Arbeitstages in mein Büro.“
Dann stand er auf und ging, ohne auf eine Antwort zu warten.
Mia verbrachte den Nachmittag in einem Zustand ständiger Nervosität und Erregung. Sie war den ganzen Tag feucht, dachte ständig daran, was sie am Abend erwartete. Mehrmals überlegte sie, doch noch den Lush einzusetzen – ließ es aber bleiben. Der Trotz war stärker.
Gegen 17:30 Uhr klopfte sie an seine Tür. Berger ließ sie herein, schloss ab und zog die Jalousien zu. Ohne große Worte sagte er:
„Rock hoch. Slip runter. Über den Schreibtisch.“
Mia gehorchte. Sie schob den Bleistiftrock bis über ihre Hüften, streifte den Slip herunter und beugte sich über die große Schreibtischplatte. Ihre Hände lagen flach auf dem Holz, der Po nach oben. Sie hörte, wie Berger langsam seinen Gürtel aufmachte – das leise Klirren der Schnalle ließ sie bereits zittern.
„Du hast dich heute Morgen bewusst dagegen entschieden, mein Spielzeug zu sein“, sagte er ruhig. „Das hat Konsequenzen. Du zählst mit.“
Der erste Hieb traf beide Pobacken gleichzeitig. Ein scharfer, brennender **** breitete sich aus. Mia zuckte zusammen.
„Eins…“, presste sie hervor.
Der zweite folgte direkt. Wieder traf der Gürtel beide Wangen auf einmal. Die Hitze baute sich schnell auf.
„Zwei…“
Beim dritten und vierten Mal wurde ihr Stöhnen lauter. Ihr Po brannte jetzt richtig heiß, die Haut glühte. Berger schlug präzise, immer auf dieselbe Stelle, sodass die Hitze sich konzentrierte.
„Drei… vier…“
Beim fünften und sechsten Hieb wackelten ihre Beine. Der Gürtel hinterließ klare, rote Streifen. Mia atmete schwer, ihr Po pochte und brannte intensiv.
„Fünf… sechs…“, brachte sie schließlich heiser hervor.
Berger legte den Gürtel beiseite. Einen Moment lang strich er nur mit der flachen Hand über ihre glühenden Pobacken, spürte die Hitze. Dann packte er sie am Haar und zog sie vom Schreibtisch herunter auf die Knie.
Er öffnete seine Hose. Sein Schwanz war bereits hart. Ohne weitere Vorwarnung drückte er ihn in ihren Mund. Er hielt sie fest am Haar und fickte ihren Mund – tief, hart und rhythmisch. Mia würgte sofort, hustete, Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre weiße Bluse. Er gab ihr keine Pause, stieß immer wieder tief in ihren Rachen, während sie hustete und sabberte. Die Bluse wurde an der Brust schnell feucht und durchsichtig.
Erst als er spürte, dass sie richtig mit dem Würgen kämpfte, zog er sich etwas zurück – nur um gleich wieder tiefer zu stoßen. Mia sabberte stark, die Spucke lief ihr übers Kinn, über seinen Schaft und tropfte auf den Boden. Ihre Augen tränten, aber sie ließ es geschehen.
Nach einer Weile zog er sich ganz zurück. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und spritzte mit vier kräftigen Schüben direkt auf ihr Gesicht. Das warme Sperma landete auf ihren Wangen, ihrer Stirn und lief langsam nach unten. Er rieb die letzten Tropfen mit der Eichel über ihre Lippen.
Dann ließ er sie los.
Mia blieb auf den Knien, keuchend, das Gesicht verschmiert, die Bluse nass. Ihr Po brannte heftig.
Berger zog seine Hose wieder hoch und sah auf sie herunter. Seine Stimme war ruhig, aber bestimmt:
„Du hast heute einen Fehler gemacht. Und du weißt es. Sag es.“
Mia schluckte schwer, der Geschmack von ihm noch im Mund. Mit leiser, heiserer Stimme sagte sie:
„Ich… ich habe heute Morgen bewusst keinen Lush getragen. Das war mein Fehler.“
Berger nickte zufrieden. Er half ihr auf die Beine, wischte ihr mit einem Taschentuch sanft das Gesicht ab und strich ihr einmal kurz über die Wange.
„Das reicht für heute. Geh nach Hause. Und denk drüber nach, was passiert, wenn du dich wieder entscheidest, nicht zu gehorchen.“
Er küsste sie kurz auf die Stirn – eine kurze, fast zärtliche Geste – dann griff er nach seiner Jacke.
„Ich muss los. Meine **** erwartet mich.“
Mia nickte stumm. Sie zog ihren Slip wieder hoch, richtete den Rock und verließ sein Büro mit brennendem Po und verschmiertem Gesicht. Auf dem Weg zur Toilette wischte sie sich noch einmal gründlich sauber.
Später zu Hause lag sie im Bett und spürte noch lange den brennenden **** auf ihrem Po. Sie dachte an den Gürtel, an den Sabber auf ihrer Bluse, an den blanken Schwanz in ihrem Mund – und daran, wie sehr sie es trotz allem genossen hatte.
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Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
Mia´s erster Job nach dem Studium
Updated on Jun 11, 2026
by derFotograph
Created on Jun 7, 2026
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