Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 20
by
derFotograph
What's next?
Kapitel 20: Der flache Mittwoch
Mittwoch fühlte sich für Mia seltsam leer an. Berger war den ganzen Tag nicht im Büro, die Kollegen waren ruhig, und die Arbeit war routiniert und ohne große Herausforderungen. Der Lush saß in ihr, wurde aber nur ein einziges Mal ganz kurz und dezent aktiviert – gerade so, dass Mia es deutlich spürte. Ein kurzes, warmes Vibrieren, das sie für ein paar Sekunden die Beine zusammenpressen ließ. Dann war es auch schon wieder vorbei. Es reichte nur, um kurz Feuer zu machen, aber nicht, um sie wirklich zu befriedigen. Der Rest des Tages fühlte sich flach und unbefriedigend an.
Gegen 18 Uhr kam sie nach Hause. Michael war schon da und hatte sogar gekocht. Mia war eigentlich froh, ihn zu sehen, aber innerlich war sie noch immer aufgeladen von den letzten Tagen. Während sie zusammen aßen, wurde das Gespräch irgendwann auf Paris und die letzten Wochen gelenkt.
„Du bist seit deiner Rückkehr irgendwie… anders“, sagte Michael irgendwann und schaute sie prüfend an. „Nicht schlecht anders, nur… intensiver. Hast du dort irgendwas Besonderes erlebt?“
Mia wurde etwas rot, lächelte aber und antwortete ausweichend:
„Es war einfach sehr anstrengend. Lange Tage, viel Verantwortung. Und abends war man dann auch… sehr nah beieinander. Man musste sich gegenseitig vertrauen und sich fallen lassen können.“
Michael nickte langsam, schien aber nicht ganz zufrieden mit der Antwort. Er fragte nicht weiter nach, aber Mia merkte, dass er misstrauisch geworden war.
Später im Bett wurde es deutlicher. Mia hatte sich schon den ganzen Abend überlegt, es mit Michael zu versuchen. Sie wollte endlich richtige anale Erfahrungen machen. Sie hatte den kleinen Metall-Plug schon eine Weile drin gehabt, um sich etwas vorzubereiten, und hatte Michael vorsichtig darauf angesprochen.
Michael war sofort einverstanden und sehr vorsichtig. Sie legten sich hin, er benutzte viel Gleitgel und versuchte, langsam in sie einzudringen. Aber es klappte einfach nicht. Jedes Mal, wenn er versuchte, tiefer zu gehen, verkrampfte sich Mia und es tat weh.
„Es geht nicht… du bist viel zu eng“, murmelte Michael nach mehreren Versuchen. Er klang etwas frustriert, aber vor allem besorgt. „Willst du wirklich, dass ich weiter mache?“
Mia biss sich auf die Lippe und nickte trotzdem. Nach einigem Hin und Her schaffte er es schließlich, die Spitze in sie hineinzubringen. Kaum war er ein kleines Stück drin, stöhnte er schon auf und kam fast sofort. Mia spürte, wie er in ihr pulsierte – aber es war viel zu schnell und viel zu wenig.
Michael zog sich vorsichtig zurück und küsste sie auf die Schulter.
„Tut mir leid… ich konnte mich nicht mehr ****. War das okay für dich?“
Mia nickte, obwohl es für sie alles andere als befriedigend war. Sie spürte eine Mischung aus Frust, Enttäuschung und einem leisen Schuldgefühl. Michael merkte, dass etwas nicht stimmte.
„Bist du sicher, dass alles in Ordnung ist?“, fragte er leise. „Seit Paris bist du manchmal so… anders. So fordernd. Und jetzt das mit anal… Ich will dir nichts vorschreiben, aber ich hab das Gefühl, dass da was anderes los ist.“
Mia antwortete nicht sofort. Sie küsste ihn nur und strich ihm über die Brust, bis er schließlich einschlief.
Als Michael tief und gleichmäßig atmete, stand Mia leise auf und ging ins Bad. Sie nahm den Plug raus und legte sich später wieder ins Bett. Während Michael neben ihr schlief, schob sie sich zwei Finger zwischen die Beine und masturbierte leise. Die Frustration des gescheiterten Versuchs machte es für sie nur noch intensiver. Sie dachte an Berger, an den blanken Sex über seinem Schreibtisch, an den Lush und daran, wie sehr sie sich nach seiner Kontrolle sehnte. Sie kam relativ schnell und heftig, biss sich in das Kissen, damit Michael nichts hörte.
Später lag sie noch lange wach. Ihr Körper war befriedigt, aber ihr Kopf nicht. Sie fühlte sich schuldig Michael gegenüber – und gleichzeitig hungrig nach mehr. Gegen Mitternacht vibrierte ihr Handy. Eine Nachricht von Berger:
„Morgen nach der Arbeit kommst du zu mir nach Hause.
Kein Widerstand. Ich erwarte dich.“
Die Nachricht war kurz, aber deutlich dominant. Mia las sie mehrmals. Ihr Herz schlug schneller. Die Schuldgefühle gegenüber Michael waren in diesem Moment merklich kleiner als die Vorfreude auf den nächsten Tag.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
Mia´s erster Job nach dem Studium
Updated on Jun 11, 2026
by derFotograph
Created on Jun 7, 2026
by derFotograph
- All Comments
- Chapter Comments