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Chapter 11 by daimon daimon

What's next?

Laras erstes Mal mit einem namenlosen Fremden

Nach weniger als 10 Minuten erreichten sie ihr Elternhaus. Walter führte sie am Haus vorbei zur Gartenhütte. Er öffnete die unversperrte Holztür und machte eine einladende Geste. Natürlich nur in Richtung des Gastes.

„Sie werden sicher verstehen, dass wir unser Töchterchen nicht in unserem Haus herumhuren lassen. Ich habe ihr deshalb hier ein kleines Liebesnest eingerichtet.“

Daraufhin schubste er seine Tochter in einen Raum, den sie nicht wiedererkannte. Das könnte allerdings auch damit zusammenhängen, dass sich unsere Lara im Allgemeinen nicht für Gartenarbeit interessierte.

Was früher ein gewöhnlicher Schuppen voll mit Gartengerät und sonstigem Krimskram gewesen war, hatte sich in ein Zimmer mit Bett, Tischchen und Kleiderschrank verwandelt. Sogar an den Schminktisch hatte ihr Vater gedacht.

In diesem Liebesnest sollte sie also nun mit diesem Kerl schlafen. Wieder einmal übermannte sie die Verzweiflung und sie wäre am liebsten davongelaufen. Doch wohin hätte sie fliehen sollen? Zudem wollte sie verhindern, dass der Parkwächter seines Amtes waltete und sie anzeigte. Ihre Mutter würde den Skandal nicht überleben, da war sie sich sicher.

Und außerdem – wo lag eigentlich der Unterschied zwischen dem Schwanz ihres Schwiegervaters und dem irgendeines anderen Mannes, den sie weder mochte, geschweige denn liebte.

Wie üblich war ihr ihr Körper und Meilen voraus. Die Brustwarzen hatten sich längst zu kleinen Türmchen aufgezwirbelt, die durch den glänzenden Stoff des Trikots drückten. Ihre Muschi war besser geschmiert denn je. Immerhin hatte sie es vorhin ja nicht geschafft, es sich ordentlich zu besorgen.

Ehe sie sich’s versah, war sie mit dem fremden Mann allein in dem muffigen Raum.

„Viel Spaß“, sagte ihr Stiefvater noch, dann schloss er die Tür von außen.

Lara setzte sich auf das Bett und blickte dem unschlüssig an der Tür lehnenden älteren Mann fragend in die Augen. Das Ganze fiel ihr schwer genug. Sie wollte nicht hier sein, nicht diesem Fremden, dem sie normalerweise nicht einmal einen zweiten Blick geschweige denn körperliche Aufmerksamkeit geschenkt hätte, ausgeliefert sein.

Immerhin – sie hatte ihn geküsst. Wieso nicht einfach da weitermachen, wo sie zuvor unterbrochen worden war? Sie klopfte zaghaft neben sich auf die staubige Matratze und lächelte ihn an. Seine Unsicherheit machte ihr zu schaffen. Sie hätte sich jetzt gerne irgendeiner strengen Hand überlassen, die ihr keinen Raum für eigene Entscheidungen und damit eigene Schuld ließ.

Der Kerl trat von einem Fuß auf den anderen und bewegte sich nicht wirklich vom Fleck.

‚Er traut sich nicht. Er hat Angst', dachte das Mädchen.

Merkwürdigerweise gab ihr seine Unsicherheit Kraft. Sie fühlte die Macht ihres Körpers, die diesen Mann dazu gebracht hatte, seine Existenz aufs Spiel zu setzen und ihr hierher zu folgen.

„Komm ruhig! Mein Vater hat dich sicher dabei aufgenommen, als du mit mir in die Hütte gegangen bist. Ich denke nicht, dass du dein Verhalten deinem Chef oder deiner Frau erklären kannst. Du hast also nichts dabei zu verlieren, wenn wir etwas Spaß miteinander haben.“

Hatte sie das eben wirklich gesagt? Wenn ihr Vater ein solches Video hätte, bräuchte sie doch eigentlich auch nicht mit ihm zu schlafen.

Endlich setzte sich der Mann in Bewegung. Sein fades Gesicht wurde durch Emotionen belebt. Zorn, Scham, aber auch Geilheit spiegelten sich in seinen Zügen, als er sich neben sie auf das Bett sinken ließ.

Lara beugte sich zu ihm und küsste ihn, diesmal aber richtig.

Zum ersten Mal in ihrem Leben schmeckte sie einen völlig Fremden. Anders aber doch gewohnt. Sie wollte langsam beginnen, sachte seinen Mund erkunden, da drückte sich seine Zunge bereits zwischen ihre Lippen. Zugleich presste er seine Pranken auf ihre empfindlichen Brüste.

Sie löste sich von dem Kuss und versuchte, ihn etwas zu bremsen.

„Nicht so stürmisch! Wir haben doch Zeit“, gurrte sie und griff ihm zart in den Schritt.

Er reagierte wütend und schlug ihre Hand grob weg.

„Blödes Flittchen! Du bist an allem schuld! Na warte, dir werd ich's zeigen!“

Lara wurde das Ganze langsam unheimlich. Dabei hatte sie sich gerade eben noch einen dominanten Mann gewünscht. Von ihrem vorherigen Machtgefühl war nichts mehr übrig geblieben.

Er sprang auf, löste hastig seinen Gürtel und öffnete den Hosenstall. Lara versuchte, ihm zu helfen, doch er wollte nichts davon wissen.

„Lass das, ich will dich ficken, sonst nichts. Hab keine Zeit für irgendwelche Sperenzchen. Los, mach die Beine breit du Schlampe.“

Lara war solch einen rauen Ton nicht gewohnt und reagierte zu langsam. Er stand inzwischen neben dem Bett und zerrte sie an den Beinen, bis sie mit dem Gesäß am Rand der Matratze zu liegen kam. Sie konnte gerade noch ihr Trikot zur Seite schieben. Da spreizte er mit seinen brutalen Pranken schon ihre Beine, zog noch etwas, bis sie richtig lag, und dann spürte sie ihn auch schon tief in ihrer glitschigen Grotte.

Als sie seinen Schwanz endlich da hatte, wo er hingehörte, schrumpfte ihre Welt auf ihre pulsierende gut gefüllte Muschi zusammen.

‚Er macht das gar nicht schlecht,‘ dachte unsere Schlampe auf dem Weg zur Hure.

Mit kräftigen regelmäßigen Stößen durchpflügte er ihren Unterleib. Irgendwie schaffte er es, sie in den siebten Himmel zu vögeln. All die aufgestaute Lust des heutigen Tages entlud sich in diesem Fick. Schon beim zweiten Stoß hatte sie ihren ersten Abgang. Obwohl sich bei ihm an dem Tag auch schon so einiges aufgestaut hatte und er deshalb schon bald abspritzte (anders als ihr Vater nicht in ihre Muschi, sondern brav auf ihren Bauch), hatte sie noch zwei Höhepunkte, die sie doch eigentlich gar nicht wollte? Oder doch?

Das Geräusch der ins Schloss fallenden Türe holte sie zurück in die Realität.

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