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Chapter 12
by
daimon
What's next?
Ein folgenschweres Missverständnis
Sie lag allein auf dem Bett, einerseits froh, dass der Kerl einfach so wieder aus ihrem Leben verschwunden war, andererseits nun wehrlos ihrer grenzenlosen Scham ausgesetzt. Nichts lenkte sie von dem Bewusstsein ab, dass sie soeben mit einem wildfremden Mann geschlafen hatte, mehr noch: Sie hatte es für eine Gegenleistung getan. Wie eine gewöhnliche Hure.
Tränen schossen ihr in die Augen. Dann kam der Zorn.
‚Dieser verdammte Mistkerl hat mich doch glatt …‘
Ein Klopfen an der Tür unterbrach ihre Gedanken an den Stiefvater.
Wer mochte das sein? Sie hatte kaum begonnen, ihre geschwollene Spalte notdürftig mit ihrem Trikot zu bedecken, da öffnete sich schon die Tür und ein wohlbekanntes Gesicht blickte überrascht auf das halbnackte besudelte Mädchen, das da auf der Matratze lag.
Natürlich hatte ihr Bruder Max nicht auf ein „Herein!“ gewartet.
„Was fällt dir ein, einfach so hereinzuplatzen?“
„Walter hat mich geschickt. Er hat mir gesagt …“
„Das ist mir egal! Raus mit dir und mach die Tür hinter dir zu!“
Max bewegte sich nicht von der Stelle und starrte auf den Spermafleck auf ihrem Bauch. Mit seinen 18 Jahren konnte er die Spuren sicherlich lesen.
**** versuchte sie, den Fleck mit den Händen zu bedecken. Dabei entblößte sie aber ihren kaum vom Trikot verdeckten Schritt. Zu spät schloss sie ihre Beine.
Jetzt grinste der blöde Kerl auch noch schmutzig. Lara hätte die anzügliche Situation bei anders verteilten Rollen sicher lustig gefunden, vielleicht sogar genossen.
So aber …
„Also, Walter hat mir …“
Lara starrte ihn an und begann eins und eins zusammenzuzählen. Das schmutzige Grinsen, das perfekte Timing, Walter hatte ihn geschickt …
Es konnte doch nicht sein. So weit konnte er doch nicht gehen. Andererseits traute sie ihm alles zu. Immerhin hatte er sie soeben an den Parkwächter verschachert. Damit hatte er bereits einige Grenzen überschritten. Wieso nicht auch diese? Echter ****?
Sie hatte den Rest von Maxens Satz nicht mehr gehört. Ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren. Sie konnte sich das einfach nicht vorstellen. Oder doch?
'Eigentlich schaut er ja gar nicht so schlecht aus. Und er ist deutlich unter 60!'
Seine lockere Turnhose wölbte sich deutlich im Schritt. Lara begann sich langsam wohler zu fühlen. Nun waren sie quitt, was die Peinlichkeiten anging und es war an ihr, schmutzig zu grinsen.
„Dir ist aber schon klar, dass ich deine Schwester bin?“, kam es eher flirtend als tadelnd von Lara.
Max errötete und wandte sich zur Flucht.
„Max, warte! Das ist doch ganz natürlich. Glaubst du, ich habe noch nie bemerkt, dass ich einem Mann gefalle?“
Er blieb stehen. Es schmeichelte ihm, als „Mann“ bezeichnet zu werden.
Weshalb hatte sie ihn nur aufgehalten? Sicher, Walter hatte ihn geschickt. Aber konnte er sie denn wirklich zwingen, mit ihrem Bruder zu schlafen?
Es entstand eine peinliche Stille. Die Atmosphäre war angespannt. Da waren Unsicherheit, Scham und Ekel vor dem Unvorstellbaren. Und dennoch war da auch noch etwas anderes. Der Geruch nach Sex, der immer noch in der Luft hing. Zudem waren die Ausdünstungen ihrer dauerfeuchten Muschi deutlich zu riechen.
Der große und der kleine Max standen unentschlossen im Raum. Es war also wieder einmal an ihr, die Initiative zu ergreifen, dachte Lara amüsiert.
Sie war neugierig. Wie war ihr Bruder als Liebhaber? Hatte er bereits Erfahrung? Sie wusste nichts von einer Freundin, andererseits hatte sie sich auch nie wirklich für sein Leben interessiert.
Wie so oft in letzter Zeit unterlagen Vernunft, Gewissen und Schamgefühl ihrer ungezügelten Libido. Erst sehr viel später würde ihr bewusst werden, dass sie drauf und dran war, zum ersten Mal in ihrem Leben das Gesetz zu brechen.
„Warum machst du es dir nicht bequem und setzt dich zu mir aufs Bett?“
„Was … soll ich …?“
„Stell dich nicht so an! Komm schon her! Ich beiße nicht. Außer du willst es,“ konnte Lara sich nicht verkneifen hinzuzufügen.
Er kam etwas näher. Sie richtete sich auf und reichte ihm die Hand, die er schließlich ergriff. Als sie ihn aufs Bett zog, war seine Gegenwehr bereits erloschen.
Sie hatte soeben ihren Bruder zu sich ins Bett geholt!
Es gab immer noch einen Teil von ihr, der fassungslos war und sich gegen das Unausweichliche stemmte. Ein immer größerer Teil aber fand genau das Verruchte und Illegale unglaublich geil.
Lara wusste, dass sie behutsam vorgehen musste. Sie durfte ihn jetzt nicht verschrecken.
„Sag, hast du eigentlich schon eine Freundin?“
„Du meinst, so richtig?“
„Ja, wie denn sonst. Gibt es ein Mädchen, mit dem du intim bist?“
Sie vermied bewusst die Begriffe, die ihr durch den Kopf gingen. Ficken, Vögeln, Bumsen …
„Nein. Ich meine, ich war …“
„Echt? Wann? Mit wem?“
Der bewundernde Unterton tat seine Wirkung und er wurde gesprächiger.
„Klar, was glaubst du denn? Vor einem Monat bei der Party vom Kevin.“
Sie hatte keine Ahnung, wer dieser Kevin war, und wollte es auch nicht wissen.
Inzwischen war sie näher an ihn herangerückt und strich ihm leicht durchs Haar.
„Und wer war die Glückliche?“, hauchte sie ihm ins Ohr.
„Hannah aus der Parallelklasse.“
„War es gut?“
„Sicher!“
Das klang wenig überzeugend, aber Lara wollte ihn nicht verunsichern.
„Das glaube ich“, flüsterte sie und schmachtete ihn an.
Sie hatte schon befürchtet, zu dick aufgetragen zu haben, stellte aber sogleich fest, dass Max ebenso berechenbar war wie seine übrigen eitlen Geschlechtsgenossen. Ganz vorsichtig nahm sie seine Hand und führte ihn an ihre kaum bedeckte Brust.
„Gefallen dir meine Brüste?“, fragte sie ihn fast unschuldig.
„Ja, sie sind so …“
Lara fand seine Faszination amüsant, durfte jetzt aber nicht lachen. Das hätte ihre ganze Vorarbeit zunichte gemacht.
„Greif ruhig zu! Das fühlt sich sehr gut an!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und ihre Titten wurden bereits zum zweiten mal an diem Tag ordentlich durchgeknetet. Anders als beim Parkwächter gingen ihr die Berührungen diesmal durch und durch. Jetzt war es an der Zeit, ihre Hand auf Reisen zu schicken.
Entlang der Innenseite seines Oberschenkels strich sie mit spitzen Fingern bis zum Schritt wo sie seine Härte durch den Stoff spürte. Er zuckte lebendig unter ihrer Hand. Lara freute sich und musste ihn jetzt einfach küssen.
Wie sie erwartet hatte, war er recht unerfahren. Er saugte zu viel, vergaß auf seine Zunge …
Mit den Worten „Warte, ich finde, wir haben viel zu viel an.“ Schälte sie sich aus ihrem Trikot.
Er war derart nervös, dass sich seine Turnhose verknotete. Als er sich endlich aus Hose und Slip geschält hatte, konnte Lara in aller Ruhe sein bestes Stück betrachten. Er war schon sehr erregt. Seine glänzende dunkelrote Eichel hatte sich bereits durch die Vorhaut gedrängt. Lara beugte sich über seinen Schoß. Während sie ihn mit einer Hand vorsichtig wichste, begann sie, ihn mit der Zunge zu verwöhnen.
‚Nur nicht zu viel des Guten, sonst spritzt er mir noch ab, und ich muss von vorne anfangen', dachte sie, während sie ihn in den Mund nahm und er ihr sofort reflexartig sein Becken engegenhob.
‚Härter wird er nicht mehr werden‘, dachte sie und setzte sich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoß.
Sie griff sich sein Glied, hob ihr Becken und führte es sich langsam ein. Als es richtig saß, begann sie ihren Ritt. Wie befürchtet, fühlte sie schon bald ein verräterisches Zucken. Er stöhnte und rammte ihr sein Becken entgegen. Sie drückte sich seinen Schwanz tief in den Gebärmutterhals während er abspritzte.
Die schmerzhafte, aber zugleich unglaublich geile Berührung ihrer inneren Geschlechtsorgane tat auch diesmal ihre Wirkung und sie brach keuchend über ihm zusammen, während ihre Becken in unkontrollierten Zuckungen aneinander rieben.
„Wow, Lara, das …“
„Hat es dir gefallen?“
„Ja es war …“
„Wirst du Walter erzählen, dass ich es dir gut besorgt habe?“
Er starrte sie fassungslos an.
„Walter? Bist du verrückt? Wieso sollte ich …?“
„Aber er hat dich doch geschickt!“
„Ja, um dir zu sagen, dass du noch etwas einkaufen sollst! Hast du geglaubt … Wieso …?“
Sie sah ihm an, wie sein Gehirn arbeitete und sich auf Beobachtungen und ihr merkwürdiges Verhalten einen Reim machte. Endlich verstand er, weshalb die beiden so viel Zeit miteinander verbrachten.
„Du schläfst mit ihm? Wie könnt ihr nur? Was, wenn Mama das erfährt? Und er schickt Leute zu dir, um mit dir zu schlafen? Ist er dein Zuhälter?“
„Max, ich …“
Er sprang auf und starrte sie wütend an.
„Warte, ich habe doch vorhin so einen merkwürdigen Typen durch den Garten schleichen sehen. Hast du mit dem …?“
Laras betretenes Schweigen war ihm Antwort genug.
„Na super. Und ich Idiot habe ungeschützten Sex mit dir! Du Nutte! Du …“
Ihr zweiter Liebhaber knallte die Tür bei weitem lauter zu als ihr erster.
What's next?
Die Turnerinnen
Rhythmische Sportgymnastik im Team und intim
In der dynamischen Welt des Fitness und Tanzens sind Mia Bauer, Lara Schmidt und Bibi Winkler unzerstörlich miteinander verbunden. Die 18-jährige Mia, eine selbstbewusste Tänzerin mit einem athletischen Körperbau, die 19-jährige Lara, eine muskulöse Athletin mit einem freundlichen Lächeln, und die 21-jährige Bibi, eine prominente Fitness-Ikone mit einem strahlenden Charisma, unterstützen sich gegenseitig bei ihren Zielen. Zusammen meistern sie tägliche Herausforderungen im Fitnessstudio und auf der Bühne, wobei ihr unerschütterlicher Zusammenhalt sie zu einer kraftvollen Gemeinschaft macht, die ihre Träume verfolgt und dabei niemanden zurücklässt.
Updated on Jun 10, 2026
by daimon
Created on Jan 24, 2026
by Fotzenglotz
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