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Chapter 10 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Zuhause mit Lena, meiner besten Freundin

Es war ein Freitagabend, zwei Tage nach unserem letzten Besuch auf dem Dogging-Parkplatz. Die Wohnung lag in warmem, gedämpftem Licht. Nur zwei Stehlampen und ein paar Kerzen brannten. Leise, sinnliche Musik spielte im Hintergrund. Lena kam gegen acht, sie war meine beste Freundin seit dem Studium. 24 Jahre alt, brünett mit schulterlangen, welligen Haaren, die ihr immer etwas wild ins Gesicht fielen. Sie war kurviger als ich – volle, schwere Brüste, eine weiche, runde Hüfte und ein üppiger, weicher Po, der sich bei jedem Schritt verführerisch bewegte. Ihre Haut war hell und makellos, mit einem zarten rosigen Schimmer auf den Wangen. Ihre dunklen Augen hatten mich schon immer ein wenig nervös gemacht.

Sie trug ein lockeres, hellgraues Oversize-Shirt und eine enge schwarze Leggings. Als sie mich zur Begrüßung umarmte, hielt sie mich einen Moment länger als sonst. Ihr vertrautes Parfüm – süß und ein wenig herb – hüllte mich ein.

„Du siehst anders aus“, flüsterte sie nah an meinem Ohr. „Irgendwie… leuchtender. Und ganz schön sexy.“

Der Abend begann entspannt. Stephan, Lena und ich tranken Wein, lachten und redeten. Doch mit jeder Minute wurde die Luft zwischen uns dreien wärmer, dichter. Lena warf mir diese langen, fragenden Blicke zu – die gleichen Blicke, die sie mir schon auf Partys zugeworfen hatte, wenn wir uns in dunklen Ecken **** geküsst hatten. Bislang war es nie weiter gegangen. Heute fühlte es sich anders an. Echtes Verlangen lag darin.

Nach dem vierten Glas Wein wurde es stiller. Lena und ich saßen nebeneinander auf dem großen Sofa. Stephan beobachtete uns ruhig aus seinem Sessel. Lena drehte sich zu mir, strich mir eine lange blonde Strähne hinters Ohr und ließ ihre Finger sanft über meine Wange gleiten.

„Karina… darf ich dich endlich mal richtig küssen? Nicht nur **** auf irgendeiner Party?“

Mein Herz schlug schneller. Ich nickte. Sie beugte sich langsam vor. Unsere Lippen trafen sich weich und warm. Der Kuss war zärtlich, fast scheu am Anfang, dann tiefer. Ihre Zunge streichelte meine, vorsichtig, erkundend. Ich spürte, wie sich eine wohlige Hitze in meinem Bauch ausbreitete. Als wir uns voneinander lösten, waren Lenas Wangen gerötet. Sie schaute mich mit großen, dunklen Augen an.

„Ich wollte das schon so lange“, flüsterte sie. „Jedes Mal, wenn wir uns geküsst haben, habe ich mir gewünscht, dass es nicht aufhört.“

Sie stand auf, zog ihr Shirt langsam über den Kopf und ließ es fallen. Ihr schwarzer Spitzen-BH folgte. Stephan war ihr anscheinend vollkommen egal. Ihre vollen, schweren Brüste kamen zum Vorschein, die hellrosa Nippel schon leicht aufgerichtet. Sie streifte die Leggings und ihren Slip herunter. Ihr Körper war weich und einladend, die Scham mit einem schmalen Streifen dunkler Haare bedeckt. Sie kam zurück zu mir, half mir aus meiner Kleidung, bis ich nackt war. Dann küsste sie mich wieder, diesmal hungriger. Ihre Hände glitten über meine kleinen festen Brüste, streichelten meine dunkelbraunen Nippel, bis sie hart und empfindlich wurden. Irgendwann zog Lena mich sanft auf den Boden vor das Sofa. Wir lagen uns gegenüber, küssten uns tief, unsere nackten Körper eng aneinander geschmiegt. Ihre weichen, schweren Brüste drückten sich gegen meine kleinen, festen. Unsere Nippel rieben sanft aneinander.

Stephan saß noch immer im Sessel und schaute zu. Seine Präsenz machte alles irgendwie noch intensiver. Lena drehte sich schließlich um und kniete sich über mein Gesicht. Ihr warmer, weicher Schoß senkte sich langsam auf meinen Mund. Ich roch ihren erregten, süßlichen Duft und spürte die Hitze ihrer Haut. Meine Zunge glitt vorsichtig durch ihre bereits feuchten Schamlippen. Lena stöhnte leise und begann, sich sanft auf meinem Gesicht zu reiben. Ihre Säfte benetzten meine Lippen, mein Kinn, meine Zunge.

Im selben Moment spürte ich, wie Stephan sich zwischen meinen Beinen positionierte. Er spreizte sie und drang langsam, aber tief in mich ein. Sein harter Schwanz füllte mich vollkommen aus. Während er mich in einem langsamen, rhythmischen Tempo fickte, lag mein Mund direkt an Lenas Möse. Jedes Mal, wenn Stephan in mich stieß, drückte mein Gesicht fester gegen Lenas nasse Spalte. Meine Zunge drang tiefer in sie ein, leckte und saugte an ihrer Klit.

Lena keuchte laut, ihre Hüften kreisten auf meinem Gesicht. Ihre Säfte liefen über meine Zunge, über meine Wangen. Ich hörte ihr leises, sehnsüchtiges Stöhnen und spürte, wie sie zitterte. Stephan beugte sich vor, küsste Lena über mich hinweg. Ihre offenen Münder trafen sich direkt über mir – nasse, tiefe, hungrige Küsse. Ich hörte das Schmatzen ihrer Zungen, sah, wie Speichelfäden zwischen ihren Lippen hingen, während Stephan mich gleichzeitig tief und gleichmäßig fickte.

Es war überwältigend intim. Lena rieb sich immer intensiver auf meinem Gesicht. Ich leckte sie schneller, saugte an ihrer geschwollenen Klit. Stephan wurde etwas härter, seine Stöße tiefer. Ich fühlte mich vollkommen ausgefüllt – von seinem Schwanz in meiner Pussy und von Lenas warmer, nasser Möse auf meinem Mund. Mein erster Orgasmus kam langsam und tief. Er baute sich in Wellen auf, bis ich unter Lena zitternd kam, mein Stöhnen gedämpft von ihrer nassen Spalte. Lena folgte kurz darauf. Sie presste sich fest auf mein Gesicht, ihr ganzer Körper bebte, und sie kam mit einem langen, leisen Schrei, während sie iebihre Säfte über meinen Mund .Stephan zog sich aus mir zurück. Wir wechselten die Position. Jetzt lag Lena auf dem Rücken. Ich kniete über ihrem Gesicht, während Stephan sie langsam und zärtlich fickte. Lena leckte mich hingebungsvoll, ihre Zunge tief in mir, während Stephan in sie stieß. Jedes Mal, wenn er in Lena eindrang, drückte ihr Gesicht fester gegen meine Pussy. Wir küssten uns wieder zu dritt – nasse, offene Münder, Zungen, die sich trafen, Speichel, der floss. Es war chaotisch, intim und unglaublich erotisch.

Stephan kam als Letzter. Er zog sich aus Lena zurück und ergoss sich mit einem tiefen Stöhnen über unsere beiden Körper, über Lenas volle Brüste und meine kleinen, festen Titten. Wir küssten uns danach und teilten sein warmes Sperma mit langsamen, sinnlichen Zungenküssen. Erschöpft und glücklich lagen wir schließlich zu dritt eng umschlungen auf dem großen Sofa. Lena lag in meiner Armbeuge, ihr Kopf auf meiner Brust. Stephan lag hinter mir, seine Hand ruhte auf meiner Hüfte.

In diesem Moment der tiefen Nähe und Geborgenheit beugte ich mich zu Stephan und flüsterte ihm ganz leise ins Ohr, sodass nur er es hören konnte:

„Du hast gerade meine beste Freundin gefickt… so zärtlich und schön. Und jetzt… jetzt will ich, dass andere Männer mich ficken. Hart. Fremd. Während du zusiehst.“

Stephan drückte mich fester an sich. Sein Herz schlug schneller gegen meinen Rücken. Er sagte nichts, aber ich spürte seine tiefe Erregung. Lena lächelte müde und küsste meine Schulter. Sie hatte nichts gehört. Ich lag zwischen den beiden Menschen, die mir am nächsten standen, und fühlte tief in mir, dass sich etwas unwiderruflich verändert hatte. Die sanfte, zärtliche Welt und die dunkle, gierige Welt begannen, sich zu vermischen. Und ich wollte beides.

wie geht es weiter?

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