Chapter 9
by
hotciao
wie geht es weiter?
Aktiv werden (Auf dem Dogging-Parkplatz 2)
Kaum hatte sich die Wohnungstür hinter uns geschlossen, drückte Stephan mich mit dem Rücken gegen die Wand. Seine Hände glitten gierig über meinen noch immer spermaverschmierten Körper. Er leckte das getrocknete Sperma von meiner Wange, meinem Hals und meinen Lippen, küsste mich tief und hungrig. Der Geschmack war wahrscheinlich fremd für ihn, salzig und dreckig, doch als wir uns küssten, machte uns beide genau das verrückt.
„Du riechst nach ihnen“, keuchte er zwischen den Küssen. „Nach all der fremden Wichse… Fuck, Karina, du bist so eine geile Schlampe geworden.“
Er zog mich ins Wohnzimmer, warf mich förmlich auf das große Sofa und kniete sich zwischen meine weit gespreizten Beine. Ohne ein weiteres Wort öffnete er seine Hose, holte seinen steinharten Schwanz heraus und zog die pralle Eichel langsam durch die klebrigen Spermaspuren auf meinem Bauch. Er verteilte die fremde Wichse genüsslich über meine Haut, tauchte seine Spitze in die Pfützen auf meinen kleinen Brüsten, rieb sie über meine steinharten dunkelbraunen Nippel und zog dann eine glitschige Spur hinunter zu meiner tropfenden Fotze.
Ich stöhnte laut auf, als ich spürte, wie sein Schwanz durch die Reste der anderen Männer glitt, bevor er in mich eindrang. Mit einem einzigen harten Stoß war er tief in mir. Meine Möse war so nass und glitschig vom fremden Sperma und meiner eigenen Geilheit, dass er sofort bis zum Anschlag in mich glitt. Stephan fickte mich wild, fast brutal. Jeder Stoß war tief und kraftvoll. Meine kleinen Brüste wippten heftig, die Nippel brannten vor Lust. Ich schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer und schrie ihm meine Geilheit ins Gesicht.
„Fick mich durch ihre Wichse durch! Fick deine dreckige Freundin, die sich von fremden Männern hat vollspritzen lassen!“
Stephan knurrte nur animalisch und steigerte das Tempo. Seine Hände krallten sich in meine Hüften, sein Blick war dunkel und besessen. Wir fickten wie im Rausch, bis ich mit einem langen, zitternden Schrei kam. Meine Möse zog sich krampfartig um ihn zusammen. Stephan folgte mir Sekunden später und pumpte seine heiße Wichse tief in mich hinein. Danach lagen wir schwer atmend nebeneinander. Mein Körper war verschwitzt, klebrig und vollkommen befriedigt – und trotzdem fühlte sich etwas in mir unvollständig an.
Stephan strich mir zärtlich die langen blonden Haare aus dem Gesicht. Er spürte sofort, dass mich etwas beschäftigte.
„Was ist los, Baby?“, fragte er leise.
Ich zögerte, suchte nach den richtigen Worten. Mein Herz klopfte noch immer schnell.
„Das heute war unglaublich geil“, begann ich vorsichtig. „Aber… ich brauche mehr, Stephan. Ich will mehr.“
Er schaute mich ruhig und aufmerksam an. Keine Eifersucht, nur pure, dunkle Neugier. Ich holte tief Luft und sprach es endlich aus.
„Auf dem Parkplatz… da waren Schwänze, die größer waren als deiner. Dickere, längere. Ich habe sie gesehen, während sie gewichst haben. Und ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn einer von ihnen mich richtig nimmt. Mich dehnt. Mich hart und tief fickt. Ich will das nicht nur träumen. Ich will es erleben. Ich will fremde Schwänze in meinem Mund… in meiner Hand… und irgendwann auch in meiner Fotze spüren. Während du zusiehst.“
Stephan atmete tief ein. Seine Hand streichelte weiter meinen spermaverschmierten Bauch.
„Dann lass uns morgen Abend wieder hinfahren“, sagte er mit rauer Stimme. „Diesmal wirst du aktiv. Du wirst sie berühren. Wichsen. Blasen. Und du gehst so weit, wie du willst. Wenn du das willst.“
Ich nickte, ein heißer Schauer lief durch meinen Körper.
„Ja… ich will das.“
Der Tequila floss wieder warm durch meine Adern, als wir am nächsten Abend zum zweiten Mal auf den Dogging-Parkplatz fuhren. Diesmal war ich noch nervöser und gleichzeitig noch geiler. Ich trug nur die offene Lederjacke, den winzigen Micro-Rock und High Heels. Kein BH, kein Slip. Als wir ankamen, standen schon mehr Autos da. Stephan parkte und schaltete wieder das Innenlicht ein. Sofort kamen mehrere Männer näher – diesmal auch zwei Paare.
Diesmal stieg ich aus, setzte mich auf die warme Motorhaube, spreizte die Beine weit und zog den Rock hoch. Meine glatte Pussy lag offen und schon feucht vor ihnen.
„Na endlich… die kleine blonde Schlampe ist wieder da“, brummte ein großer, kräftiger Mann mit rasiertem Schädel. Kurz schaute ich zu Stephan. Er nickte mir aufmunternd zu, die Augen dunkel vor Erregung. Dann fing ich an.
Zuerst berührte ich sie nur. Meine Hände umfassten zwei fremde Schwänze gleichzeitig, ich hatte einen dicken, schweren in der rechten, einen längeren, leicht gebogenen in der linken Hand und wichste sie langsam, ich spürte die Hitze, die Adern, die unterschiedliche Härte. Die Männer stöhnten und kommentierten mich dreckig.
„Schau dir an, wie geil die kleine Hure schon wieder ist. Die hat richtig Spaß am fremden Schwanz.“
„Wichs fester, du Schlampe. Zeig uns, wie sehr du fremde Schwänze liebst.“
Die Worte machten mich nass. Ich wurde mutiger. Ich rutschte von der Motorhaube, ging in die Hocke und nahm den ersten Schwanz in den Mund. Er war dick und lang. Ich konnte nur die Hälfte aufnehmen, aber ich saugte gierig daran, leckte die Eichel, ließ meine Zunge um die Spitze kreisen. Der Mann griff in meine langen blonden Haare und stöhnte laut.
„Fuck ja… blas meinen fetten Schwanz, du geile Sau. Genau so… tiefer…“
Neben mir tauchte ein zweiter Mann auf. Ich wechselte, nahm seinen Schwanz in den Mund, während ich den ersten weiter wichste. Dann leckte ich seine schweren Eier, saugte sanft daran, während er dreckige Dinge raunte.
„Du bist so eine billige Parkplatz-Nutte. Leck meine Eier, während dein Freund zuschaut. Der steht da und wichst sich fast einen ab, weil seine Freundin fremde Schwänze lutscht.“
Ich schaute kurz zu Stephan. Er stand nur zwei Meter entfernt, die Hose offen, und wichste sich langsam. Sein Blick war intensiv, fast andächtig. Er sah zu, wie ich fremde Schwänze blies, und es machte ihn offensichtlich **** an. Ein dritter Mann trat hinzu. Ich wechselte wieder, blies ihn tief und nass, während ich die beiden anderen wichste. Speichel lief mir übers Kinn, vermischte sich mit dem Vorsaft der Männer. Die Kommentare wurden immer versauter.
„Schau dir die kleine Fotze an. Die saugt Schwänze wie eine Profi-Hure.“
„Willst du gefickt werden, du Schlampe? Soll ich dir meinen dicken Schwanz in deine enge Fotze rammen?“
Einer der Männer – der mit dem großen, dicken Schwanz – wollte genau das. Er packte mich, drehte mich um und wollte mich auf die Motorhaube drücken. In diesem Moment trat seine Freundin dazwischen, eine attraktive Brünette, und zog ihn energisch zurück.
„Nein, die ist noch nicht soweit“, sagte sie bestimmt. „Lass sie erstmal blasen und lecken.“
Ich war enttäuscht, ein scharfer Stich der Frustration durchfuhr mich. Ich wollte mehr. Ich wollte gefickt, von einem großen, fremden Schwanz gedehnt werden. Stattdessen kniete ich weiter auf dem Asphalt und blies abwechselnd drei Schwänze, leckte Eier, ließ mich von ihnen in den Mund ficken, bis mir die Tränen vor Anstrengung in den Augen standen.
Am Ende spritzten sie alle über mich. Einer kam in meinen Mund, ein anderer auf meine Brüste, der dritte direkt in mein Gesicht. Ich schluckte, was ich konnte, und schmierte den Rest genüsslich über meine Haut. Trotz der vielen Orgasmen, die ich durch meine eigenen Finger und ihre Blicke hatte, fühlte ich eine tiefe Enttäuschung, als wir später zurückfuhren. Ich hatte mehr gewollt. Viel mehr.
Zuhause angekommen, kuschelte ich mich eng an Stephan.
„Ich will das nächste Mal richtig gefickt werden“, flüsterte ich leise. „Ich will einen fremden Schwanz in meiner Fotze spüren. Während du zusiehst.“
Stephan streichelte meinen Rücken und küsste meine Stirn.
„Dann organisieren wir das“, antwortete er ruhig. „Schritt für Schritt.“
Ich nickte, aber in mir brannte bereits das Verlangen nach dem nächsten, größeren Schritt.
wie geht es weiter?
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Karina zeigt sich
mein Weg vom Exhibitionismus zum Hotwife
Karina, die 23jährige Erzählerin, entdeckt eines Abends, dass sie von gegenüber beobachtet wird, und stellt fest, dass sie das anmacht. Nach und nach gibt sie ihrer Lust nach, sich zu zeigen. Ihr Freund Stephan unterstützt sie dabei. Und es geht viel, viel weiter, als sich beide am Anfang haben vorstellen können ...
Updated on Apr 22, 2026
Created on Apr 22, 2026
by hotciao
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