Karina zeigt sich

Karina zeigt sich

mein Weg vom Exhibitionismus zum Hotwife

Chapter 1 by hotciao hotciao

Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, und Stephan bewegte sich langsam und tief in mir. Das Licht im Wohnzimmer war nur gedimmt – eine einzelne Stehlampe in der Ecke warf warme, goldene Schatten auf unsere Körper. Die großen Fensterfronten unserer Wohnung waren nicht verhängt. Warum auch? Wir wohnten im siebten Stock, und gegenüber lag ein anderes modernes Wohnhaus mit ähnlich großen Fenstern. Man sah sich selten, und wenn, dann nur als Schemen.

Aber heute Abend war es anders.

Stephans Stöße waren ruhig, fast träge, genau so, wie ich es gerade liebte. Sein Schwanz glitt gleichmäßig in meine enge, feuchte Spalte, zog sich zurück und tauchte wieder ein. Ich spürte jeden Zentimeter. Meine kleinen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die dunkelbraunen Nippel schon längst hart und empfindlich. Jedes Mal, wenn er sich tief in mich schob, zog sich mein Inneres um ihn zusammen, und ein leises, sehnsüchtiges Stöhnen entwich meinen Lippen.

„Du fühlst dich so gut an, Karina…“, murmelte Stephan dicht an meinem Hals, seine Stimme rau vor Lust.

Ich lächelte, schloss die Augen und gab mich ganz dem Rhythmus hin. Meine langen blonden Haare lagen ausgebreitet auf dem hellen Sofa wie ein Fächer. Meine Haut war leicht erhitzt, und ich spürte, wie sich kleine Schweißperlen zwischen meinen Brüsten bildeten.

Dann öffnete ich die Augen – und sah ihn.

Im Fenster des gegenüberliegenden Hauses, vielleicht dreißig Meter entfernt, stand ein Mann. Er war nur als Silhouette erkennbar, aber das Licht in seiner Wohnung war hell genug, dass ich seine Gestalt deutlich wahrnahm. Er stand regungslos da, ein Glas in der Hand, und schaute direkt zu uns herüber.

Mein Herz machte einen Satz.

Für den Bruchteil einer Sekunde wollte ich Stephan stoppen, mich bedecken, die Vorhänge zuziehen. Aber ich tat es nicht. Stattdessen blieb mein Blick an dem Fremden hängen. Er bewegte sich nicht. Er starrte einfach nur.

Und etwas in mir… reagierte.

Ein heißer Schauer lief mir vom Nacken bis hinunter in meinen Unterleib. Meine Nippel zogen sich noch fester zusammen, fast schmerzhaft empfindlich. Ich spürte, wie meine Pussy plötzlich noch nasser wurde, wie sie Stephan noch enger umschloss. Ein leises, unkontrolliertes Wimmern kam über meine Lippen.

„Baby… alles okay?“, flüsterte Stephan, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen.

„Ja…“, hauchte ich, meine Stimme zitterte leicht. „Mach weiter… bitte.“

Ich konnte den Blick nicht abwenden. Der Mann dort drüben hatte sich ein Stück näher ans Fenster gestellt. Er schaute unverhohlen zu. Er sah, wie Stephan mich fickte. Er sah meine kleinen, festen Brüste, die bei jedem Stoß leicht wippten. Er sah meine schlanken Beine, die ich weit offen für meinen Freund hielt. Und er sah, wie ich mich unter den Bewegungen wand.

Die Scham kam – heiß und plötzlich. Aber sie vermischte sich sofort mit etwas anderem. Etwas Dunklerem. Etwas, das meine Klit pochen ließ und meine Schenkel noch weiter auseinanderdrückte. Ich stellte mir vor, wie er mich sah: die 23-jährige Blonde mit den Sommersprossen auf der Nase, die langen Haare zerwühlt, den athletischen Körper glänzend vor Erregung, die kleinen Brüste mit den dunklen, steil aufgerichteten Nippeln, den festen Apfelarsch, der sich bei jedem Stoß leicht vom Sofa hob. Und es machte mich geil. So geil, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Stephan wurde etwas schneller. Er stützte sich auf die Unterarme und schaute mir ins Gesicht.

„Du bist so nass heute… fuck, das fühlt sich unglaublich an.“

Ich biss mir auf die Unterlippe und konnte nicht anders – ich bog den Rücken durch, schob meine Brüste höher, öffnete die Beine noch ein Stück weiter. Es war, als würde ich mich dem Fremden präsentieren. Als würde ich ihm zeigen: Schau her. Schau genau hin, wie ich gefickt werde.

Mein Atem ging schneller. Jeder Stoß von Stephan trieb mich höher. Meine Gedanken rasten.

Er sieht mich. Er sieht meine harten Nippel. Er sieht, wie meine Pussy Stephan aufnimmt. Er sieht, wie feucht ich bin.

Die Erregung baute sich anders auf als sonst. Tiefer. Heißer. Unaufhaltsamer.

„Stephan… ich… ich komme gleich…“, flüsterte ich atemlos.

Er kannte meinen Körper gut genug. Er griff zwischen uns, fand meine Klit und kreiste sanft darüber, während er weiter in mich stieß. Ich starrte weiter zum Fenster. Der Mann hatte sich nicht bewegt. Er stand einfach da und beobachtete uns.

Das war der Moment, in dem es über mich kam. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, die plötzlich bricht. Meine Schenkel begannen zu zittern, mein Inneres zog sich krampfartig um Stephans Schwanz zusammen. Ich stöhnte laut auf, den Kopf in den Nacken geworfen, die Augen aber immer noch auf den Fremden gerichtet. Meine Titten bebten, die dunkelbraunen Nippel hart wie Stein. Ein warmer, intensiver Schauer durchflutete meinen ganzen Körper, und für ein paar Sekunden fühlte ich mich vollkommen entblößt – nicht nur körperlich, sondern tief in meiner Lust. Es war kein normaler Höhepunkt. Er war länger, intensiver, fast ein wenig erschütternd.

Stephan folgte mir kurz darauf mit einem tiefen Stöhnen, ergoss sich in mich und sackte dann schwer atmend auf mir zusammen. Wir lagen eine Weile still da, eng umschlungen, unsere Körper noch verbunden. Mein Herz raste. Die Nachbeben meines Orgasmus ließen mich immer wieder leicht zucken. Schließlich hob Stephan den Kopf und schaute mich an. Sein Blick war weich, aber auch neugierig.

„Was war das gerade?“, fragte er leise. „Du warst plötzlich so… anders. So unglaublich nass und eng.“

Ich zögerte nur einen Moment. Dann drehte ich den Kopf leicht zum Fenster. Der Mann war immer noch da. Er hatte sich nicht wegbewegt.

„Ich glaube… der hat uns zugeschaut“, flüsterte ich.

Stephan folgte meinem Blick. Er schwieg einen Augenblick. Dann spürte ich, wie sein Schwanz in mir noch einmal leicht zuckte.

„Und das hat dich geil gemacht?“, fragte er, seine Stimme plötzlich etwas rauer.

Ich nickte langsam, fast schüchtern. Die Scham kroch wieder hoch, aber sie fühlte sich gut an. Warm. Erregend.

„Ja…“, gab ich zu, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch. „Es hat mich **** geil gemacht.“

Stephan schaute mich lange an. In seinen Augen lag keine Eifersucht – nur pure, ehrliche Erregung.

„Mich jetzt auch, im Nachhinein“, murmelte er schließlich und küsste mich zärtlich. „Fuck, Karina… das ist unglaublich heiß.“

Wir lagen noch eine ganze Weile so da, ohne die Vorhänge zuzuziehen. Der Fremde stand noch immer am Fenster. Und zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich tief in mir, dass etwas in mir erwacht war – etwas, das ich bisher nicht gekannt hatte. Etwas, das nach mehr Blicken hungerte.

wie geht es weiter?

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