Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 6
by
hotciao
wie geht es weiter?
Spiele im Restaurant
Das kleine, etwas edlere Restaurant war nur mäßig besucht. Wir hatten einen Tisch in einer ruhigen Nische bekommen, aber von unserem Platz aus hatte man trotzdem einen guten Blick auf den Nachbartisch. Dort saß ein Geschäftsmann, Mitte vierzig, teurer Anzug, kurze dunkle Haare, markantes Kinn. Er war allein, trank ein Glas Rotwein und schaute immer wieder zu uns herüber.
Ich trug ein kurzes, enges schwarzes Kleid, das gerade so meinen Po bedeckte. Darunter war ich vollkommen nackt. Meine kleinen Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, und meine Nippel zeichneten sich deutlich ab, weil sie schon den ganzen Abend leicht hart waren. Stephan saß mir gegenüber und lächelte wissend. Er wusste genau, was ich vorhatte.
Ich wartete, bis der Kellner unsere Bestellung gebracht hatte. Dann, ganz langsam, schlug ich die Beine auseinander. Das kurze Kleid rutschte fast von allein höher. Meine glatte, nackte Möse war jetzt offen sichtbar – nur durch den Tisch verdeckt, aber für den Mann am Nachbartisch perfekt einsehbar, wenn er sich ein wenig vorbeugte. Er bemerkte es sofort. Sein Blick wanderte nach unten und blieb dort hängen. Seine Augen wurden dunkel und hungrig. Er starrte unverhohlen auf meine Schamlippen, die schon leicht geschwollen waren und feucht glänzten. Kein Wort kam über seine Lippen. Nur dieser intensive und versauteste Blick, den ich je gesehen hatte.
Er musterte meine Fotze, als wollte er sie mit den Augen ficken. Langsam, genüsslich und **** dreckig. Ich spreizte die Beine noch ein Stück weiter unter dem Tisch. Meine Klit pochte. Ein dünner Faden meiner Feuchtigkeit zog sich zwischen meinen Schamlippen. Der Mann leckte sich kurz über die Unterlippe, dann griff er unter den Tisch und fasste sich durch die Hose an seinen Schwanz. Ich sah, wie seine Hand sich langsam bewegte – er drückte und rieb den wachsenden Umriss seines harten Ständers, ohne den Blick auch nur eine Sekunde von meiner nackten Fotze zu nehmen.
Die Scham war verschwunden. Stattdessen fühlte ich nur noch pure, heiße Geilheit. Stephan bemerkte alles. Er lächelte leicht und trank einen Schluck Wein, während er mich beobachtete. Ich wurde mutiger. Ich schob eine Hand unter den Tisch, spreizte mit zwei Fingern meine Schamlippen und zeigte dem Fremden mein nasses, rosiges Inneres. Meine Klit war jetzt deutlich geschwollen. Der Mann drückte fester durch seine Hose, seine Fingerknöchel traten weiß hervor. Sein Blick wurde noch versauter: Gierig, fast animalisch starrte er mir auf meine tropfende Spalte, als würde er sie am liebsten sofort lecken und dann hart durchficken wollen. Ich spürte, wie meine Nässe auf den Stuhl lief. Meine Brustwarzen waren inzwischen steinhart und drückten schmerzhaft gegen den Stoff meines Kleides.
Den ganzen Abend über passierte nichts weiter. Kein Wort. Nur dieser eine, ununterbrochene, **** versaute Blick und seine Hand, die langsam und rhythmisch seinen Schwanz durch die Hose wichste. Jedes Mal, wenn ich meine Beine ein wenig bewegte oder meine Finger kurz über meine Klit gleiten ließ, wurde sein Griff fester.
Als wir endlich bezahlten und aufstanden, zitterten meine Beine vor Erregung. Kaum saßen wir im Auto, drehte ich mich zu Stephan und presste meinen Mund dicht an sein Ohr. Meine Stimme war heiser, bewusst obszön und versaut.
„Der Typ hat die ganze Zeit auf meine nackte, nasse Fotze gestarrt“, keuchte ich. „Er hat gesehen, wie geil und glitschig ich war. Wie meine Schamlippen offen standen und wie mein Saft rausgelaufen ist. Er hat sich durch die Hose seinen harten Schwanz gewichst, während er sich vorgestellt hat, wie er seine Zunge in meine tropfende Muschi steckt und mich dann durchfickt wie eine billige Schlampe.“
Stephan stöhnte laut auf. Seine Hand wanderte sofort in seinen Schoß. Er öffnete die Hose und holte seinen steinharten Schwanz heraus.
„Weiter“, flüsterte er rau. „Erzähl mir genau, wie er dich angesehen hat.“
Ich grinste und ließ meine Zunge über sein Ohr gleiten.
„Sein Blick war so dreckig, Baby. Als wollte er mir sagen: ‚Zeig mir deine geile Fotze, du kleine Hure. Spreiz sie weiter, damit ich sehen kann, wie nass du für fremde Männer wirst, obwohl du direkt neben deinem eigenen Mann sitzt.‘ Ich habe meine Beine extra weit gemacht, damit er alles sieht – meine geschwollene Klit, meine tropfende Spalte, alles. Und er hat sich dabei einen runtergeholt. Unter dem Tisch. Langsam und gierig.“
Stephan begann, seinen Schwanz zu wichsen. Schnell und fest. Sein Atem ging stoßweise. Ich wurde noch versauter, weil ich merkte, wie sehr ihn meine Worte aufgeilten – und wie sehr mich das wiederum anmachte.
„Ich wollte, dass er mir sagt, was für eine geile Ficksau ich bin“, flüsterte ich heiß in sein Ohr. „Dass er meine nasse Muschi anstarrt und sich vorstellt, wie er mir seinen dicken Schwanz reinrammt, bis ich schreie. Meine Fotze hat die ganze Zeit für ihn getropft. Ich bin so eine dreckige, exhibitionistische Schlampe geworden… und es macht mich so verdammt geil.“
Stephan keuchte laut, seine Hand flog nur so über seinen Schwanz. Nach wenigen Sekunden kam er heftig. Dicke, weiße Spermaschlacken schossen aus seiner Eichel und landeten auf seinem Bauch, seiner Hand und dem Lenkrad. Ich wartete nicht lange, sondern beugte mich sofort über ihn, nahm seinen noch zuckenden Schwanz in den Mund und leckte ihn langsam und genüsslich sauber. Meine Zunge glitt über jeden Tropfen, sammelte sein warmes Sperma auf, spielte damit. Ich ließ es über meine Lippen laufen, leckte es wieder ab, saugte sanft an seiner Eichel, bis auch der letzte Rest verschwunden war. Dann hob ich den Kopf, schaute ihm tief in die Augen und schluckte langsam und demonstrativ.
„Mmmh… das schmeckt nach Geilheit“, murmelte ich mit rauer Stimme. „Und ich will noch viel mehr davon.“
Stephan zog mich zu sich, küsste mich tief und schmeckte sich selbst in meinem Mund. Wir beide wussten: Das war erst der Anfang.
wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Karina zeigt sich
mein Weg vom Exhibitionismus zum Hotwife
Karina, die 23jährige Erzählerin, entdeckt eines Abends, dass sie von gegenüber beobachtet wird, und stellt fest, dass sie das anmacht. Nach und nach gibt sie ihrer Lust nach, sich zu zeigen. Ihr Freund Stephan unterstützt sie dabei. Und es geht viel, viel weiter, als sich beide am Anfang haben vorstellen können ...
Updated on Apr 22, 2026
Created on Apr 22, 2026
by hotciao
- All Comments
- Chapter Comments