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Chapter 7 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Im Park

Der Sonntagnachmittag war sonnig und warm. Wir hatten uns für einen Spaziergang in den großen Park entschieden – zumindest offiziell. In Wahrheit wollte ich testen, wie weit ich es schaffen würde zu gehen. Ich trug nur eine offene, hellblaue Jeansjacke und darunter einen **** kurzen Jeans-Rock und weißen Sneakers. Kein BH, kein Slip. Die Jacke war so weit offen, dass man bei jeder Bewegung meine kleinen, festen Brüste und die dunkelbraunen Nippel sehen konnte. Der Rock bedeckte gerade so meinen festen Arsch. Bei jedem Schritt spürte ich die kühle Luft an meiner nackten, schon leicht feuchten Möse.

Stephan ging neben mir, eine Hand locker in meiner. Er lächelte die ganze Zeit leise vor sich hin, und ich genoss das, irgendwie war das, als wäre er mein stolzer Besitzer, und das gefiel mir. Wir setzten uns auf eine etwas abgelegene Bank, halb versteckt hinter Büschen, aber noch gut einsehbar für Spaziergänger auf dem Hauptweg. Ich lehnte mich zurück, schloss für einen Moment die Augen und atmete tief durch.

Dann kam die erste Welle der alten, fast schon vergessenen Scham. Was mache ich hier eigentlich? Mitten am Tag, im Park, halb nackt. Wenn jemand das sieht… Ich zog die Jacke instinktiv ein Stück enger zusammen und presste die Beine zusammen. Stephan bemerkte es sofort.

„Hey“, sagte er sanft und strich mir über den Oberschenkel.

„Du musst nichts tun, was du nicht wirklich willst. Aber ich sehe es dir doch an, Baby... Du bist schon wieder geil, oder?“

Seine Worte trafen genau ins Schwarze. Ich nickte zögernd.

„Ja, schon… aber es ist helllichter Tag. Die Leute…“

Stephan lächelte nur und drückte meinen Schenkel.

„Und genau das macht es so heiß. Lass dich fallen, Karina. Ich bin hier. Ich pass schon auf dich auf.“

Ich zögerte noch einen Moment, dann öffnete ich die Jacke langsam wieder und lehnte mich in der Sonne zurück. Meine kleinen Titten kamen zum Vorschein, die dunkelbraunen Nippel bereits steif von der frischen Luft und der Aufregung. Ein älteres Paar ging vorbei. Die Frau schaute weg, der Mann warf einen sehr langen Blick auf meine nackten Brüste. Ich spürte, wie mein Gesicht heiß wurde – aber gleichzeitig quoll ein warmer Schwall Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen hervor. Die Scham war da, sie war mächtig und stark. Aber die Lust war stärker.

Ich spreizte die Beine ein kleines Stück. Der kurze Rock rutschte hoch. Meine glatte Pussy war jetzt teilweise sichtbar. Ein junger Typ mit Hund kam den Weg entlang. Er bemerkte uns, blieb kurz stehen und starrte unverhohlen. Seine Augen wanderten von meinen harten Nippeln hinunter zu meiner nackten Spalte. Mein Herz raste. Das ist verrückt. Ich sollte die Beine schließen. Sofort. Doch Stephan beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr:

„Schau ihn an. Sieh, wie geil er dich findet. Du machst ihn gerade total an. Und mich auch.“

Seine Stimme war rau vor Erregung. Ich sah, wie sich in seiner Hose eine deutliche Beule abzeichnete. Das gab mir den entscheidenden Schub. Ich gab nach. Langsam spreizte ich die Beine weiter, bis der Rock ganz nach oben gerutscht war. Meine nackte, schon glänzende Pussy lag offen da. Der junge Mann blieb stehen, tat so, als würde er mit seinem Hund spielen, aber sein Blick klebte förmlich an mir. Eine Frau Mitte dreißig kam vorbei, bemerkte die Szene und schaute ebenfalls – erst überrascht, dann mit einem interessierten Lächeln. Wieder flammte die Scham heiß und brennend auf. Ich wollte die Beine schon wieder schließen, doch Stephan legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und öffnete sie wieder, sanft, aber bestimmt.

„Du bist so wunderschön, wenn du dich so zeigst“, murmelte er. „Ich liebe es, wie nass du wirst. Lass sie doch einfach schauen, Baby. Genieß es.“

Ich atmete zitternd aus und gab der Lust nach. Meine rechte Hand glitt zwischen meine Beine. Ich strich langsam über meine geschwollene Klit, kreiste darüber, während immer wieder andere Leute vorbeikamen. Ein Mann um die vierzig blieb sogar stehen, nur wenige Meter entfernt, und starrte direkt auf meine Finger, die jetzt zwischen meinen nassen Schamlippen verschwanden.

„Ich… ich kann nicht glauben, dass ich das tue“, flüsterte ich Stephan zu, meine Stimme bebte vor Erregung und Rest-Scham.

„Doch, du kannst“, antwortete er leise und küsste meinen Hals.

„Und es macht dich so verdammt geil. Sieh nur, wie hart deine Nippel sind. Wie dein Saft schon auf die Bank tropft.“

Seine Worte lösten die letzten Hemmungen. Ich lehnte mich nach weiter zurück, spreizte die Beine so weit es ging und begann, mich offen zu fingern. Zwei Finger glitten tief in meine tropfende Möse, während mein Daumen meine Klit massierte. Mein fester Arsch drückte sich gegen das Holz der Bank. Meine kleinen Brüste hoben und senkten sich schnell. Ein junger, attraktiver Typ kam den Weg entlang, sah uns und blieb stehen. Er schaute mir direkt in die Augen, dann auf meine weit offene, nass-glitschige Fotze.

„Fuck… du bist ganz schön mutig“, sagte er laut genug, dass ich es hörte. „Und verdammt heiß.“

Seine direkten Worte trafen mich wie ein Stromstoß. Die Scham verschwand endgültig. Stattdessen fühlte ich mich frei, begehrt und irgendwie mächtig. Ich schaute ihm in die Augen, lächelte leicht und fickte mich selbst schneller, ich ließ ihn sehen, wie meine Finger schmatzend in meine nasse Fotze glitten. Stephan neben mir atmete schwer. Seine Hand lag auf seinem Schoß und drückte seinen harten Schwanz durch die Hose.

„Sag mir, wie geil es dich macht“, flüsterte er.

„Es macht mich so geil…“, keuchte ich. „Fremde Männer und Frauen sehen meine nasse Fotze… sehen, wie ich mich selbst ficke… wie meine Nippel steinhart sind… Ich bin eine dreckige, exhibitionistische Schlampe… und ich liebe es.“

Der junge Typ grinste, nickte anerkennend und ging langsam weiter, warf aber noch mehrmals Blicke zurück. Ich kam nicht zum Orgasmus – das wollte ich auch gar nicht. Ich wollte nur dieses Gefühl auskosten: die Blicke, die Scham, die ich jedes Mal kurz spürte und dann bewusst überwand, und vor allem Stephans offensichtliche Geilheit dabei.

Als wir schließlich aufstanden und weitergingen, zog ich die Jacke nicht zu. Ich ließ sie offen, meine Brüste und meine harten Nippel für jeden sichtbar, der vorbeikam. Stephan nahm meine Hand und drückte sie.

„Du wirst immer freier“, sagte er leise und stolz. „Und ich werde mit jedem Mal geiler auf dich.“

Ich lächelte ihn an, spürte die warme Lust tief in meinem Bauch und wusste: Der nächste Schritt würde noch größer werden. Und ich konnte es kaum erwarten.

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