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Chapter 6
by
MissLeen
Wo geht es weiter?
Im Bett
Thomas’ Finger fuhren über die Rundung von Anikas Hüfte, wobei seine Berührung gerade so lange verweilte, dass es ihr unter die Haut ging. "Auf das Bett", sagte er und nickte in Richtung des schmiedeeisernen Rahmens in der Ecke. Die Matratze war kahl, ihre straffen weißen Laken leuchteten im Licht der Deckenlampe. Anika zögerte – das fühlte sich anders an, bewusster als die beiläufigen Befehle am Fenster. Doch Thomas war bereits dabei, sein Objektiv einzustellen, sein Gesichtsausdruck unlesbar. "Auf den Rücken. Arme über den Kopf."
Die Laken fühlten sich kühl auf ihrer nackten Haut an, als sie sich auf das Bett legte, wobei der Metallrahmen leise knarrte. Anika streckte die Arme nach oben, ihre Finger verfingen sich in den Eisenstangen des Kopfteils. Die Position drückte ihre Brust nach vorne, ihre Brustwarzen zogen sich unter Thomas’ Blick zusammen. Er umkreiste das Bett langsam, die Kamera klickte in unregelmäßigen Abständen – einmal, als er am Fußteil vorbeikam, erneut, als er an ihrer Hüfte innehielt. "Beine ein Stück weit auseinander", murmelte er, und Anikas Schenkel öffneten sich mit einem leisen Seufzer, die Luft kitzelte auf ihrer frisch entblößten Haut.
Thomas kniete sich neben das Bett, den Ellbogen auf die Matratze gestützt, während er den Bildausschnitt wählte. Das Kameraobjektiv schwebte nur wenige Zentimeter von ihrem inneren Oberschenkel entfernt, sein schwarzes Auge blinzelte nicht. "Schau mich an", wies er sie mit leiser Stimme an. Anika drehte den Kopf, ihre Wange an das gestärkte Laken gepresst. Thomas’ Blick war ruhig, professionell, doch seine Knöchel wurden um die Kamera herum leicht weiß. Der Auslöser klickte – einmal, zweimal –, das Geräusch gedämpft durch die dicke Bettdecke. "Beine hoch", murmelte er und stupste sie mit seiner Hand am Knöchel an. "Beuge die Knie. Die Füße flach auf die Matratze."
Die Position fühlte sich obszön **** an, ihre Schenkel fielen auseinander, als sie ihre Fußsohlen gegen die Laken drückte. Anikas Atem stockte, als Thomas sich zwischen ihre Beine kniete und das Bettgestell unter seinem Gewicht knarrte. Die Kamera klickte – einmal, zweimal –, das Objektiv fokussierte auf die zitternde Innenseite ihrer Oberschenkel. Thomas’ Fingerknöchel streiften ihr Knie, als er den Fokusring einstellte; seine Berührung war federleicht, aber elektrisierend. "Augen zu", wies er sie mit leiser Stimme an. "Als ob du versuchst, nicht zu kommen."
Thomas’ Blick war ruhig, professionell. Der Auslöser klickte wieder. "Gut. Jetzt beuge deinen Rücken. Heb deine Hüften."
Anikas Hüften hoben sich von der Matratze, ihr unterer Rücken wölbte sich, bis die Anspannung durch ihre Oberschenkel zitterte. Die Bewegung entblößte sie vollständig – die zarte Hautfalte zwischen ihren Beinen, der schwache Schweißschimmer, der in der Vertiefung ihres Bauchnabels glitzerte. Thomas’ Atem zischte zwischen seinen Zähnen, während er den Fokusring einstellte.
"Halt still", murmelte Thomas, während seine freie Hand zu ihrem Knie glitt. Seine Finger breiteten sich auf ihrer Haut aus und führten ihr Bein sanft weiter auseinander, ohne Druck auszuüben. "Spann dich nicht an." Sein Daumen strich über die Sehne hinter ihrem Knie, eine flüchtige Berührung, die einen elektrischen Schauer ihren Rücken hinaufjagen ließ. Die Kamera surrte und hielt das unwillkürliche Zucken ihrer Bauchmuskeln fest, die Art, wie sich ihre Zehen gegen das Laken krümmten. "Berühre dich", sagte er so leise, dass sie es fast überhörte.
Anikas Finger zuckten an ihren Seiten, ihre Fingernägel kratzten über die Laken. Der Befehl hing in der Luft wie ein Stromkabel unter Spannung. Thomas wiederholte sich nicht – er stellte lediglich die Blende mit einem leisen *Klick* ein, dessen Klang unmöglich laut wirkte. Sie hätte ablehnen können. Sie hätte sofort hinausgehen können. Doch die Wohnungsschlüssel glänzten auf dem Beistelltisch und fingen das Licht ein wie ein Köder.
Ihre Hand glitt über ihren Bauch, die Finger zitterten. Die erste Berührung war zögerlich, nur die Fingerkuppen streiften die feuchten Locken zwischen ihren Schenkeln. "Langsamer", murmelte er, seine Stimme klang rau. "Als wärst du allein."
Sie atmete scharf aus, ihre Hüften wölbten sich von der Matratze, während sie ihre Klitoris mit langsamen, schleppenden Strichen umkreiste. Innerlich kochte sie vor Verlegenheit. Die Laken ballten sich unter ihr, feucht vor Schweiß. Thomas stellte den Fokusring mit einem leisen *Klick* ein, sein Atem stockte, als sich ihre Oberschenkel anspannten.
Der Auslöser klickte ein letztes Mal – ein Schlusspunkt unter der Symphonie mechanischer Surre, die die Wohnung in der vergangenen Stunde erfüllt hatte. Thomas senkte die Kamera langsam, seine Finger krallten sich um den Trageriemen, während er durch die Nase ausatmete. "Du machst das gut", sagte er, wobei seine Worte irgendwo zwischen Feststellung und Kompliment lagen. Sein Blick verweilte auf Anikas geröteter Haut, darauf, wie sich ihre Brust in unregelmäßigen Stößen hob und senkte. "Besser als die meisten Profis, die ich schon fotografiert habe."
Anikas Finger zuckten, ihr Körper vibrierte noch immer vor verbleibender Anspannung. Das Kompliment krümmte sich in ihrem Magen wie ein Stromkabel – zu gleichen Teilen Bestätigung und Demütigung. Sie öffnete den Mund, doch es kam kein Ton heraus. Die Wohnungsschlüssel glänzten auf dem Beistelltisch und verspotteten sie.
Thomas stellte die Kamera mit bedächtiger Sorgfalt ab, der Objektivdeckel rastete ein. Er umkreiste das Bett, seine polierten Schuhe raschelten leise über das Parkett. Als er wieder sprach, war seine Stimme leiser, fast wie im Gespräch. "Die Wohnung gehört dir, wenn du sie willst." Er blieb am Fenster stehen, Sonnenlicht fiel quer über sein Profil. "Die übliche Kaution beträgt zwei Monatsmieten. Plus die in der Anzeige erwähnte Gebühr. Vorabüberweisung. Oder …" Sein Daumen strich über den Kameragurt, eine stille Alternative, die in der Luft hing.
Wie geht es weiter?
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Der Belichtungsvertrag
Freche Studentin bei einem unerwarteten Nackt-Shooting mit Folgen
Anika ist Mitte 20 und hat sich nach ihrer Ausbildung entschieden, ein Studium zu machen. Sie ist sportlich, hat lange, blonde Haare und braune Augen. Bereits seit Monaten sucht sie eine Wohnung in der Stadt. Leider ist die Nachfrage enorm und die Mietpreise sind fast unbezahlbar. Wie durch ein Wunder entdeckt sie eine Anzeige für eine nicht nur sehr schöne, sondern auch ausgesprochen preiswerte Wohnung, die zudem komplett eingerichtet ist. Beim Besichtigungstermin trifft sie zum ersten mal den Vermieter der Wohnung - Thomas, einen erfolgreichen Fotografen. Was Anika aber noch nicht weiß ist, dass Thomas auch verschiedene Erotik-Shootings macht und immer auf der Suche nach geeigneten Models ist. Da Anika die Wohnung um jeden Preis haben möchte, entwickelt sich daraus ein kleines Spiel, bei dem sie sich erst auf einen kleinen Strip und später auf ein erotisches Fotoshooting mit Folgen einlässt.
Updated on Apr 5, 2026
by MissLeen
Created on Apr 1, 2026
by MissLeen
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