Chapter 5
by
Don Corleone
Gehts jetzt endlich los?
Auf gewisse Weise schon
Kapitel 5 - Der Dress
König stand noch immer am Tisch, den weißen Beutel in der Hand, und Lina spürte, wie ihre Knie bei jedem winzigen Rascheln des Plastiks nachgaben, weil jedes einzelne Geräusch davon zeugte, dass der letzte Rest ihrer Identität, ihres beruflichen Selbstbildes, ihrer ganzen sorgsam aufgebauten Eleganz nun in wenigen Minuten von ihr abgestreift und ersetzt werden würde durch die billigsten Stoffe, die man im gesamten Gebäude finden konnte, und während ein Teil von ihr **** nach einem Ausweg suchte, schrie ein anderer, heißerer, dunklerer Teil danach, dass es endlich beginne, ohne Fluchtmöglichkeit, ohne Gnade.
Er stellte den Beutel auf den Tisch, öffnete ihn langsam, fast genießerisch, und nahm zuerst den Kittel heraus, diesen unförmigen, hellblauen, leicht chemisch riechenden Polyesterlappen, der sich schon in Linas Fantasie immer wie eine kalte Ohrfeige angefühlt hatte, und legte ihn vor sie, glattgestrichen, als handele es sich um etwas Wertvolles, während er in Wahrheit ein Kleidungsstück war, das sie in seinen Augen ihrer Rolle berauben würde wie nichts anderes; dann folgte die Schürze, dann die Gummischuhe, dann das Haarnetz, und schließlich – als würde er das schärfste Messer zuletzt ziehen – die gelben Handschuhe, die er mit zwei Fingern hochhielt, sodass sie ausgerechnet im hellen Büroraum wie eine unentrinnbare, lächerliche Krone wirkten.
„Sie ziehen alles an,“ sagte er ruhig, und obwohl seine Stimme sachlich klang, lag darin eine Tiefe, ein gesammelter Wille, der keinen Widerspruch zuließ, und obwohl Lina wusste, dass sie jederzeit hätte aufstehen und gehen können, spürte sie gleichzeitig, dass sie genau dazu körperlich nicht mehr in der Lage war, weil die Hitze in ihrem Unterleib sie schlicht überwältigte.
Sie stand auf – wacklig, unsicher, atemlos – und ihre Finger zitterten, als sie den Kittel nahm; der Stoff raschelte billig, kratzig, erbarmungslos, als sie ihn statt ihres eleganten Etuikleides auzog, spürte sie, wie ihr Körper fast instinktiv versuchte, dagegen anzukämpfen, weil alles in ihr darauf trainiert war, hochwertig, gepflegt, kontrolliert zu wirken, doch der Kittel fraß sich wie eine Strafe über ihre Haut, entwertete jede Linie, machte sie unförmig und austauschbar, und die Erkenntnis, wie schnell ihre Silhouette sich in eine „Reinigungskraft“ verwandelte, ließ ihren Bauch so stark verkrampfen, dass sie kurz keuchte.
Der nächste Schlag gegen ihr Selbstbild war die Schürze, die sie fest um die Taille band, und je fester sie knotete, desto stärker wuchs in ihr das Gefühl, sich selbst zu fixieren, sich selbst an eine Rolle zu binden, die niemals ihre hätte sein dürfen, und gerade dieses verbotene Gefühl, dieses Sich-selbst-Herabziehen, ließ sie gleichzeitig zwischen den Schenkeln so heiß werden, dass sie heimlich die Beine kreuzen musste, um nicht sofort zu verraten, was dieser Moment mit ihr machte.
Dann die Gummischuhe – kalt, steif, völlig unpassend zu ihren perfekt gepflegten Füßen –, doch als sie hineinschlüpfte und der klobige Abdruck ihrer Schritte sich im Büro zu einem dumpfen, praktisch wirkenden Geräusch wandelte, empfand sie eine Welle purer Scham, so stark, dass sie die Augen schließen musste, nur um nicht zusammenzusinken.
Das Haarnetz war der endgültige Diebstahl ihres Stolzes; sie schob ihr glattes, makelloses Haar darunter, und als die Spannung des Netzes sich über ihre Kopfhaut legte, spürte sie, wie jeder Funke von beruflicher Autorität, jeder Anspruch auf Eleganz, jede Spur von Distanz einfach erlosch, als wäre sie schlagartig um Jahre, um Welten heruntergestuft worden, und die Mischung aus Scham und Erregung überrollte sie wie eine Welle, die sie nicht mehr stoppen konnte.
„Und jetzt,“ sagte König und hob die gelben Handschuhe, „ziehen Sie diese an. Beide. Langsam.“
Lina nahm den ersten Handschuh, und schon der Geruch – billig, gummiartig, ekelhaft vertraut – ließ ihre Knie weich werden; sie schob die Finger hinein, einer nach dem anderen, und der Latex glitt mit einem leichten Quietschen über ihre Haut, schloss sich eng um ihre Hand und verwandelte sie in etwas, das nicht mehr wie eine Hand einer Maklerin aussah, sondern wie die einer anonymen Arbeitskraft, und der Klang des zweiten Handschuhs, als er sich über ihre Finger zog, war wie ein endgültiger Schlussstrich.
Sie stand nun vollständig angezogen da – im Kittel, in der Schürze, in den Gummischuhen, mit Haarnetz und gelben Handschuhen – und die Tatsache, dass sie so vor ihrem Chef stand, während er sie betrachtete wie ein Projekt, das er erfolgreich demontiert hatte, war so unglaublich demütigend, dass ihr Atem in zitternden Stößen kam und sie kaum noch wusste, wo ihr Körper endete und ihre Fantasie begann, und genau in diesem Zustand, halb kollabiert, halb fiebrig erregt, hörte sie seine Stimme, die mit dieser kontrollierten, fast beiläufigen Bestimmtheit ihren gesamten restlichen Willen auslöschte.
Geht es noch weiter?
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Die Maklerin
Geheime Fantasien am Arbeitsplatz
Lina Berger (Anfang 30) arbeitet als erfolgreiche Maklerin in einer Agentur. Niemand würde denken, dass die dominant auftretende Frau in Wahrheit ganz andere Fantasien hat.
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- erniedrigung, putzen, putzfrau, gummihandschuhe, handschuhe, demütigung, fetisch
Updated on May 21, 2026
by Don Corleone
Created on Jan 1, 2026
by Don Corleone
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