Chapter 6
by
Don Corleone
Geht es noch weiter?
Ja, klar
"Kapitel 6 - Die Offenbarung"
König ließ diesen Moment nicht verfliegen; er wartete, ganz bewusst, ließ sie in ihrer eigenen Scham marinieren, ließ sie die Schwere ihrer Verwandlung spüren, als müsste sie erst vollständig in dieser neuen Rolle ankommen, bevor sie den nächsten Schritt überhaupt begreifen konnte, und sie merkte, wie tief sich diese Stille in sie hineindrückte, wie sie sie kleiner machte, biegsamer, wehrloser, und wie ihr Körper darauf reagierte wie auf einen Befehl, der noch gar nicht ausgesprochen war.
Dann hob er die Hand, ein winziger, beiläufiger Impuls, der ihr jedoch durch Mark und Bein fuhr, und er deutete auf die Kante seines Schreibtisches, als wäre es der normalste Vorgang der Welt, dass eine leitende Maklerin in Uniform einer Reinigungskraft sich dort positioniert, und seine Stimme, ruhig und unnachgiebig zugleich, zerschnitt die Luft:
„Setzen Sie sich. Dort. Auf den Tisch.“
Lina spürte, wie ihre Beine automatisch in Bewegung gingen, als wären sie nicht mehr ihren eigenen Entscheidungen unterworfen, und als sie sich auf die Tischkante setzte – das kühle Holz unter ihren Gummischuhen, der Kittel, der sich an ihrer Taille spannte – vibrierte ihr ganzer Körper vor Angst und Erregung, während König langsam vor sie trat, nah genug, dass sie seinen Atem spüren konnte, aber weit genug entfernt, dass sie nicht wusste, ob er sie gleich berühren oder nur weiter entblößen würde.
„Hochziehen,“ sagte er leise, und sein Blick senkte sich auf ihren Schoß.
„Was… hochziehen?“, hauchte sie, obwohl sie es längst wusste.„Den Kittel. Und den Rock darunter. Hoch damit.“
Sie schluckte, fühlte, wie ihre Finger zitterten, und schob zuerst den Kittelstoff nach oben, der sich billig und kratzig anfühlte, dann den Rock, der bis zu den Oberschenkeln glitt, und plötzlich saß sie da, halb entblößt, die knallgelben Handschuhe an den Händen, das Haarnetz straff über ihrem Kopf, und der Slip, der sich durch die Hitze ihrer eigenen Erregung längst feucht an ihre Haut gedrückt hatte, war für König nun vollkommen sichtbar.
Er betrachtete sie einen Moment lang schweigend, als müsse er das Bild abspeichern, jede Einzelheit, die Mischung aus Demütigung und Bereitschaft auf ihrem Gesicht, die Art, wie die Gummischuhe von der Tischkante hingen, wie ihre Beine zitterten, wie die Hände vor ihrem Schoß schwebten, unfähig zu entscheiden, welche zuerst gehorchen sollte. Und genau dieses Schweigen war schlimmer als jeder Befehl. Es breitete sich zwischen ihren halb geöffneten Schenkeln aus, glitt über ihre nackten Oberschenkel wie etwas Unsichtbares, das sie ****, reglos zu bleiben, während ihr Atem in kurzen, hilflosen Stößen kam.
Dann, endlich, hob er die Hand und deutete ganz leicht nach unten. „Beine weiter auseinander.“
Sie gehorchte sofort. Langsam. Zitternd. Der Stoff ihres Slips spannte sich, und auf der hellen Fläche zeichnete sich deutlich der dunkle, feuchte Fleck ab, der verriet, was all das mit ihr machte. König sah genau dorthin. „Gut,“ murmelte er. „Sehr gut. So sieht also eine Frau aus, die behauptet hat, sie hätte das alles nicht nötig.“
Sie biss auf die Lippe. Ein leiser Laut entwich ihr. „Hände weg vom Schoß,“ befahl er leise.
Sie hob die Hände sofort, die gelben Handschuhe glänzten im Licht, wirkten fehl am Platz und gleichzeitig wie ein Brandmal ihrer Erniedrigung. Ihre Finger zitterten so stark, dass sich das Latex leicht kräuselte. König trat näher. Sein Blick sank zwischen ihre Beine, blieb dort liegen wie eine Hand, die sie bereits auseinanderdrückte.
„Sie wollen etwas tun, nicht wahr?“ Sie atmete ein. Scharf. Fast schmerzhaft.
Er wartete. Dann, ruhiger: „Sagen Sie es. Was möchten Sie tun?“ Sie schloss die Augen, doch das machte es nur schlimmer.
„Ich… ich weiß nicht…“ Sein Mund verzog sich kaum sichtbar. „Natürlich wissen Sie es.“ Er beugte sich ein wenig vor, sodass seine Stimme tiefer wurde, gefährlich nah an ihrem Ohr.
„Sie wollen sich anfassen. Richtig?“ Ihr Körper verriet sie. Ihr Atem brach. Sein Finger berührte nichts — doch er zeigte auf ihren Slip.
„Dann tun Sie es.“
Sie keuchte leise, als hätte der Befehl ihr die Luft abgeschnitten. Langsam, fast feierlich, senkte sie die gelbe Latexhand zwischen ihre Schenkel. Die Kälte des Handschuhs ließ sie erschauern.
Sie berührte den Stoff ihres Slips — und der stark feuchte Bereich klebte sofort an der glatten Oberfläche des Handschuhs. Ein unkontrolliertes Zittern durchlief sie. König blieb ganz ruhig.
„Fester.“
Sie drückte. Ein leises, ersticktes Stöhnen entfuhr ihr. Ihre Beine zuckten. „Den Slip zur Seite,“ befahl er dann. Ihre Finger folgten sofort. Der gelbe Handschuh glitt unter den Stoff, schob ihn über die empfindliche Haut, und der erste Moment direkter Berührung — Latex auf nasser Wärme — machte sie fast wahnsinnig.
„Weiter,“ sagte er ruhig. „Streichen Sie.“
Sie tat es. Langsam zuerst, zittrig, als würde sie sich kaum trauen, ihr eigenes Verlangen zu berühren. Doch der Druck, die Reibung, die völlige Ausgeliefertheit — alles vermischte sich zu einer Hitze, die in ihr emporschnellte. Königs Stimme schnitt durch ihr Stöhnen:
„So sieht also eine erfolgreiche Maklerin aus, wenn sie ihren wahren Platz findet.“
Ihre Hüften zuckten unwillkürlich nach vorne. „Schneller.“
Sie gehorchte sofort. Ihre Bewegungen wurden kreisender, drängender, der Latex quietschte leise gegen ihre nasse Haut. Jeder Laut, den sie machte, war ein Verrat — und trotzdem konnte sie keinen ****. Als sie zu laut wurde, hob König eine Hand.
Sie gehorchte sofort. Ihre Bewegungen wurden kreisender, drängender, der Latex quietschte leise gegen ihre nasse Haut. Jeder Laut, den sie machte, war ein Verrat — und trotzdem konnte sie keinen ****.
König beobachtete sie genau, dann hob er ihre andere Hand an, die zweite gelbe Latexfläche, die unberührt und sauber über ihrem Schoß schwebte.
„In den Mund,“ befahl er knapp.
Sie zögerte nicht einmal mehr. Sie öffnete die Lippen, zittrig, atmete heiß und schob die Finger hinein.
Der Latex glitt über ihre Zunge, kalt zuerst, dann warm, als sie zu saugen begann.
Langsame Bewegungen. Rein. Raus. Wie ein eindeutiger Rhythmus, der ihr selbst die Röte in die Wangen trieb.
Königs Augen verengten sich. „So,“ murmelte er. „Wie eine kleine Putznutte, die endlich weiß, wohin sie gehört.“
Ein Schock heißer Erregung ließ ihre Hüften zucken. Der Finger in ihrem Slip rutschte tiefer, nasser, fester. Der Finger in ihrem Mund drang tiefer, ließ ihre Lippen sich weit um den Gummi schließen.
„Saug fester,“ sagte er.
Sie tat es — ein feuchtes, schmatzendes Geräusch füllte den Raum.
Der Handschuh glitt immer wieder über ihre Zunge, stieß gegen ihren Gaumen, und jedes leise „mh—“ entwich ihr ungefiltert, vibrierte bis zwischen ihre Schenkel.
„Wissen Sie, wie Sie aussehen?“ fragte er plötzlich. Sie schüttelte kaum merklich den Kopf, der Finger blieb in ihrem Mund, ihr Stöhnen wurde gedämpft.
„Sehen Sie sich doch an: eine erfolgreiche Maklerin, die hier sitzt wie eine billige kleine Reinigungsschlampe… die sich vor ihrem Chef selbst fingert und gleichzeitig an ihren Fingern lutscht.“
Ein langes, heißes Zittern durchfuhr sie. Ihre Beine klappten noch weiter auseinander, der Slip war inzwischen so nass, dass er sich an ihre Haut sog wie ein zweites, dampfendes Siegel.
„Antworten Sie,“ befahl er. „Was sind Sie?“
Sie versuchte zu sprechen — doch der Latexfinger lag tief zwischen ihren Lippen. Ihre Worte kamen undeutlich, verschluckt, erniedrigt:
„…mmh… e-eine… Puh—… nnn…“
König lächelte. Ein kaltes, ruhiges Lächeln. „Was? Ich verstehe Sie nicht. Ziehen Sie den Finger kurz raus — aber nur, um ordentlich zu sprechen.“ Sie zog ihn langsam aus ihrem Mund, ein dünner Speichelfaden blieb am Gummi hängen.
„Ich… ich bin… Ihre P–Putz…nutte… Herr König…“
Er nickte zufrieden. „Und warum bist du so nass, Putznutte?“
Ihre Wangen glühten, ihr Unterleib pulsierte. „Weil… weil Sie mich so… benutzen…“
„Weil du nichts anderes willst,“ korrigierte er. „Sag es.“
„Ich… will… nichts anderes… Herr König…“
„Gut. Finger wieder in den Mund.“
Sie schob die latexglänzenden Finger erneut zwischen ihre Lippen und begann automatisch zu saugen — schneller diesmal, gieriger, während ihre andere Hand immer hektischer über ihre klitschnasse, empfindliche Mitte glitt.
„Schau mich an, während du dich fickst,“ sagte er. Sie hob den Blick, weit, glasig, völlig hingegeben.
Das Quietschen ihres Handschuhs wurde schneller, feuchter, dringlicher. Der Finger in ihrem Mund stieß tiefer hinein, ließ ihre Wange sich einziehen, als würde sie tatsächlich einen harten Rhythmus üben. Ihr ganzer Körper stand in Flammen.
„Du kommst gleich, nicht wahr?“ fragte er.
Ein gepresstes, heißes „Mh-hmm!“ vibrierte um den Gummifinger herum.
„Sag es. Deutlich.“
Sie zog den Finger heraus, keuchte: „Ja—! Ich… ich komm gleich… bitte…“
Königs Stimme wurde noch tiefer: „Dann komm. Aber du kommst als das, was du bist.
Sag es während du kommst.“
Ihre Hüften zuckten wild, ihr Finger rieb schneller, härter, das Latex schmatzte feucht auf ihrer Haut, und ihr ganzer Körper spannte sich — ein vorwegnehmendes Zittern, das sie fast zerriss.
„Sag es,“ befahl er, diesmal scharf. „Jetzt.“
Sie brach. „Ich— ich bin Ihre Putznutte—! Ihre— ah— Ihre Putznut— Herr Kö—“
Ihr Satz zerplatzte in einem lauten, heiseren Laut, als der Orgasmus sie überrollte — tief, hart, pulsierend, ihre Beine zuckten unkontrolliert, der Slip wurde noch nasser, ihr Finger glitt, rutschte, rieb weiter, während sie unter seinem Blick völlig zusammenbrach.
Sie kam lange. Viel zu lange. Und der Finger in ihrem Mund zuckte, als würde sie ihn reflexhaft wieder hineinziehen wollen.
König sah sie an wie ein Werk, das fertiggestellt war.
„Sehr schön,“ sagte er. „Wir werden noch viel Freude miteinander haben.“
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Die Maklerin
Geheime Fantasien am Arbeitsplatz
Lina Berger (Anfang 30) arbeitet als erfolgreiche Maklerin in einer Agentur. Niemand würde denken, dass die dominant auftretende Frau in Wahrheit ganz andere Fantasien hat.
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- erniedrigung, putzen, putzfrau, gummihandschuhe, handschuhe, demütigung, fetisch
Updated on May 21, 2026
by Don Corleone
Created on Jan 1, 2026
by Don Corleone
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