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Chapter 19
by
Findra
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die Krankenschwestern
Nachdem Mark sich den Schwanz hatte leer melken lassen von der im Todeskampf krampfenden Susan, zog er seinen Schwanz erleichtert aus ihrer Fotze raus. Ihr erschlaffter Körper glitt zu Boden und ihre leblosen Augen starrten ihn einen Augenblick lang an, bevor ihr Kopf zur Seite kippte. Er drückte auf seinem Armband die rote Taste und beugte sich zu Susans Kopf hinunter und schob ihr schamlos seinen Schwanz in die leblose Maulfotze und säuberte ihn noch immer in ihr als er schnelle klackernde Schritte in seine Richtung vernahm.
Keuchend bogen zwei „Krankenschwestern“ um die Ecke mit einigen Notfallzubehör. Als er die beiden Schönheiten in ihren zu kurzen Minikleidern sah, schwoll sein Schwanz in Susans Mund erneut an. Das Minikleid in weiß und Lackoptik bedeckte knapp den Ansatz des Hinterns, war aber mehr Dekoration, denn Großteil des Hinterns und die komplette Fotze waren sichtbar. Zudem hörte das Kleid auch kurz unter ihren Brustwarzen auf und sorgte nur dafür, dass die Brüste nach oben gequetscht wurden und unnatürlich gepresst nach vorne standen. Dazu die langen Lackoverkneestrümpfe, die hohen weiß glänzen High Heels und auch die langen weißen Lackhandschuhe ließen die beiden einfach nur wie billig gekleidete Huren aussehen. Die dicken aufgespritzten Blaslippen, die künstlich geschminkten Gesichter taten ihr übriges dazu. Auch das rote Kreuz, welches in Bauchhöhe auf ihrem Kleid prangerte und sie als Krankenschwestern identifizieren sollte, sorgte keineswegs für einen seriösen Eindruck.
Während die eine Krankenschwester ihre weiße Lackmütze mit einem roten Kreuz zurecht rückte, eilte die andere herbei und versuchte Mark vom leblosen Körper runter zu ziehen. Mark wischte Susan seinen Schwanz noch einmal durchs Gesicht, bevor er von ihr abließ. Erneut erregt beobachtete er wie die beiden Schlampen niederknieten und Susan zu untersuchen begannen. „Ihr dummen Fotzen, da gibt es nichts zu untersuchen. Sie ist tot. Ich habe sie in der Toilette ertränkt. Belebt sie gefälligst wieder oder ihr endet genauso.“, herrschte er die Beiden an. Sein Blick wechselte zwischen ihren beiden Ärschen hin und her, während sie brav breitbeinig vor Susan knieten und synchron ein „Ja, Herr.“ von sich gaben. Während die eine mit einer Mund zu Mund Beatmung begann, startete die andere die Herzdruckmassage.
Er kniete sich hinter die Schlampe, die Susan beatmete und steckte ihr seinen Schwanz in die Fotze. Während sie versuchte weiterhin Susan zu beatmen, fickte er sie gnadenlos von hinten durch. Dennoch schafften es die beiden, dass Susan plötzlich heftig hustend wieder zu Leben erwachte und während die „Krankenschwester“ ihren Kopf zur Seite drehte, das ganze verschluckte Wasser ausspie. Während die unbenutzte Krankenschwester ein Stück zurück krabbelte um aus seinem Sichtfeld zu verschwinden, kam Boris herein und beschwerte sich: „Wo bleibt denn die Schlampe? Wir warten drüben schon…“ Weiter kam er nicht, bevor er die Situation vor Ort begriff. „Hast du etwa schon wieder eine kalt gemacht?“, fragte er genervt an Mark gewandt, während er seine Hose öffnete und die rückwärts fliehende Krankenschwester an den Haaren packte und mit ihrer Maulfotze auf seinen Schwanz drückte. „Nun lebt sie ja wieder.“, entgegnete Mark kalt, während er seine Schlampe fickte und Susan hustend bestätigte, dass sie wieder anwesend war.
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Erziehung der anderen Art
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