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Chapter 18 by Findra Findra

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Susans Ende

„Du hast dich ziemlich eingesaut, Fotze. Ich glaube wir müssen dich erstmal säubern.“, erinnerte Mark sie an die Essensreste in ihrem Gesicht. Für einen Moment fühlte sich Susan erniedrigt, wie ein kleines Kind, welches man ausschimpft, weil es mit dem Essen rumgesaut hat. Danach registrierte ihr benebelter Kopf, dass sie sich waschen durfte. Ihre Freude spiegelte sich auf ihrem Gesicht wider und ihr Blick wanderte zur Dusche. ‚Ob es da auch Wasser gab oder nur Pisse?‘, fragte sie sich in Gedanken und wurde schon abrupt an den Haaren fortgezogen. Nicht in Richtung Dusche…

Mark registrierte bei seinen Worten ihre wechselnde Mimik. Der Blick gen Boden vor Scham wie eingesaut sie war und danach der leicht freudige Blick zur Dusche. Die Hoffnung, sich endlich wieder wie ein Mensch fühlen zu dürfen erhellte für einen Moment lang ihr Gesicht. Nein. Soweit waren sie noch nicht. Sie war noch nicht ganz unten angekommen. Da ging noch mehr. Auch wenn sie es wahrscheinlich anders empfinden würde. Er packte sie an den Haaren und zog sie weg von der Dusche, tiefer hinein in den kleinen Raum und hielt zu ihrer Verwunderung vor der Toilette mit ihr an. Sie hatte mal wieder ihren panischen Gesichtsausdruck aufgelegt und zeigte auch ein gewisses Maß an Ekel, was seinen Schwanz erneut zum anschwellen brachte. Er drehte sein freies linkes Handgelenk, so dass er das Display an seinem Armband sehen konnte. Er ließ Susans Haare los, woraufhin sie direkt ein Stück tiefer sackte und wie Häufchen Elend vor der Toilette kniete.

Als Susan bemerkte wo er sie hinzog, rebellierte ihr Kopf erneut auf. ‚Was hatte er vor?‘, ‚Nein. Das konnte er doch nicht tun.‘ und ‚Was habe ich schon wieder falsch gemacht?‘ waren ihre Gedanken bis er sie vor der Toilette knieend in sich zusammensacken ließ. Einen Moment später klickte es einmal und kurz darauf erneut als eine Fliese hinter der Wand nach hinten klappte und der Mechanismus zum Abziehen der Toilette zum Vorschein kam. Irritiert nahm sie wahr wie Mark an ihr vorbei zur Toilette griff und sich der Toilettendeckel nun problemfrei anheben ließ. Er klappte den Deckel mitsamt der Klobrille nach oben und befahl ihr: „Hure, wasch dich.“ Sie zuckte zusammen, hob ihren Kopf und fragte ihn ungläubig: „In der Toilette?“

Mark hatte über sein Armband die Toilette für dieses Zimmer freigeschaltet, sowie die Möglichkeit selbstständig abzuziehen. Sein Schwanz signalisierte ihm unmissverständlich, dass ihr Ekel, Widerwille und Unglaube über das was folgen sollte, ihn sehr erregte. Als sie ihn dann dumm fragte, ob er das ernst meine, hätte er ihr am liebsten eine ordentliche Ohrfeige verpasst. Aber die Idee des Säuberns war schon begründet. So wollte er sie nicht anfassen. Mit seinen Worten „Ja, wo denn sonst? Meinst du, du bist mehr wert, Fotze?“ packte er erneut ihre Haare und drückte sie trotz ihrer jämmerlichen Gegenwehr mit dem Kopf in die Toilette. Mit der anderen Hand betätigte er den Abzug und machte ihr klar: „Du wirst solange in der Toilette bleiben, bis du dich ordentlich gewaschen hast, Schlampe.“

Noch während Susan ihre Frage gestellt hatte, wusste sie, es war ein Fehler gewesen. Als er ihre Haare griff, versuchte sie sich mit den Händen von der Toilette wegzudrücken. Allerdings hatte sie keine Chance und ihr Gesicht wurde in das stehende Wasser der Toilette getaucht, während er ihr klar machte, dass sie nichts wert sei und dass das hier genau die richtige Behandlung für sie sei. Das eindringende Wasser in ihre Nase brannte und sie bekam keine Luft. In ihrer Panik vernahm sie seine Worte, dass sie sich ordentlich waschen sollte und hörte das nachlaufende Wasser, welches sofort danach ihre Haare tränkte. Sie war wirklich nichts mehr wert. Er konnte einfach mit ihr machen was er wollte. Gab es überhaupt Grenzen? Wann hörte das hier auf? Gerade als ihr die Luft ausging und sie in ihrer Atemnot schon einen Schluck Toilettenwasser eingeatmet hatte und sie sich sicher war, dass es gleich vorbei war, zog er sie an den Haaren zurück. Sie hustete das verschluckte Wasser aus und sog zwischendurch immer wieder Atemluft ein. Vor lauter Panik bekam sie keinen klaren Gedanken mehr zusammen.

Mark wusste, er würde die kleine Schlampe gleich erneut ficken müssen. Die kleine Fotze erregte ihn immer wieder aufs Neue. Vor allem als sie panisch versuchte sich aus der Toilette zu drücken um wieder Luft zu bekommen. Ja, die kleine Schlampe gehörte ihm. Er konnte mit ihr machen was er wollte. Wenn er wollte könnte er sie in der Toilette ertränken. Das wäre mal ein sehr erniedrigender ****. Als er merkte wie sie das Toilettenwasser schluckte, zog er sie ein Stück hoch. Er war noch nicht fertig mit ihr und brauchte sie noch. Als sie panisch hustete und versuchte Luft zu bekommen, konnte er nicht mehr. Er hielt ihren Kopf weiterhin in der Toilette, griff brutal in ihre Fotze und zog so ihren Arsch in die Höhe. Er stieß erregt seinen Schwanz in die Reste seiner Wichse und stieß zu. Mit jedem Stoß wurde sie dabei tiefer in die Toilette gedrückt und wimmerte zu seiner Erregung nun vor Panik, ****, Angst und Erniedrigung rum.

Susan hustete gerade die letzten Reste des Wassers aus als Mark sie grob an ihrer Fotze packte. Sie spürte ein leichtes Nachrutschen seiner Hand aufgrund des frischen Spermas in ihr bevor sich seine Finger in ihre Fotze und ihre Schamlippen krallten und sie schmerzhaft in die Höhe zogen. Sie wollte mit ihrem Kopf hinterherkommen, allerdings hielt er sie fest in die Toilette gedrückt. Aufgrund der Spermareste glitt sein Schwanz schmerzfrei in sie ein und er fing an sie hart zu stoßen. Ihr Kopf stieß dabei mehrfach gegen die Toiletteninnenwand, bevor sie versuchte ihren Kopf im Kontakt mit der Toilette zu behalten, so dass es keinen Aufprall mehr gab. Es war so erniedrigend. Voll gepisst, mit dem Kopf in der Toilette einfach gefickt zu werden. Ihre Beine überall breit machen zu müssen, egal ob sie aß oder sich gerade in der Toilette „wusch“. Ein Heulkrampf wollte einsetzen als er erneut den Abzug betätigte und Wasser ihr Gesicht umspülte. Panisch hielt sie die Luft an, während er sie weiterhin, mittlerweile vor Erregung stöhnend, in ihre Fotze fickte. Als ihr erneut die Luft ausging und sie panisch versuchte sich aus seinem Griff zu befreien, stieß er noch einmal tief und heftig in sie hinein, blieb in ihr und spritzte sich tief in ihrer Fotze leer, während sie anfing Wasser zu schlucken und vor Atemnot verkrampfend seinen Schwanz leer molk. ‚So sollte sie also sterben?‘, fragte sie sich. ‚In einer Toilette und mit einem Schwanz in ihrer Fotze, den sie mit ihrem dem Tode nahenden Körper krampfhaft leer molk?‘ Sie hörte noch sein erleichtertes Aufstöhnen als ihr schwarz vor Augen wurde.

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