Übersteht sie das auch?

Wie ein Profi

Chapter 230 by Hentaitales Hentaitales

Es war ein Fick, den wohl außer Malia kaum eine andere Frau unbeschadet überstanden hätte. Alex war vielleicht nicht ganz so groß wie damals vor ein paar Wochen, als ihm "Shorty" ihre unglaubliche Flexibilität demonstriert hatte, aber er war bestenfalls ein paar Zentimeter davon entfernt, und bei seinem Schwanz machte das kaum einen Unterschied. Trotzdem konnte er ihn mit harten, hemmungslosen Stößen wieder und wieder und wieder bis zum Anschlag in Tamaras perfekt für ihn geformtes Fötzchen hineinrammen, und jetzt endlich kam sie auch von ihm, wie er es kannte, lachend und stöhnend und glücklich schreiend unter ihm, während er ihre Schenkel weit nach oben drückte. Er wuchs jetzt nicht mehr weiter; die besondere Bindung ihrer Körper aneinander hielt seine Kräfte im Zaum, so dass er weiterhin bei der Grenze dessen blieb, was sie noch lustvoll in sich aufnehmen konnte - auch wenn diese Grenze sich ein gutes Stück nach oben verschoben hatte.

Alex zählte bestimmt dreißig oder vierzig Orgasmen bei ihr, während er sie rammelte, einer schöner als der andere, und er konnte in seinen Eiern machtvoll den Druck ansteigen fühlen. Er würde sie wieder besamen, schon bald, und er war schon gespannt, ob sie diese Ladung auch so schnell wegschlürfen würde wie seine letzten. Bei jedem ihrer Ficks war sie ja besser und besser darin geworden, sein Sperma zu "verarbeiten", aber das hier würde mit Sicherheit die größte Ladung werden, die er je in ihr hinterlassen hatte - er war ja auch größer denn je. "Ich bin gleich soweit, Baby", keuchte er, "mach dich auf was gefasst!"

"Oh jaaa!" kiekste Tamara voller Vorfreude. "Spritz mich voll! Pump mir deine Power wieder ein! Ich will jeden Tropfen von dir!"

"Dann kriegst du ihn auch!" japste Alex und biss die Zähne zusammen. "Hier... kommt... EEEES!"

Und dann spritzte er ab, eine fette Fontäne nach der andere, und der erste Strahl war kaum gegen Tamaras hintere Mösenwand geklatscht, da kam sie auch schon juchzend von dem wunderbaren Druck in ihr. Wäre sie noch dazu in der Lage gewesen, sie hätte wieder ihre Schenkel um Alex geschlungen, um ihn so eng wie möglich an sich zu ziehen, aber dazu war er viel zu groß. Und der Abstand zwischen beiden vergrößerte sich in den nächsten Sekunden auch noch, denn nachdem ihre Bruthöhle ja schon mit seiner gewaltigen Eichel bis zum Anschlag gefüllt gewesen war, schwoll nun ihr Bauch schneller denn je unter seinen Spermafluten an. Mit jedem Strahl dehnte er sich ein Stück mehr, wurde runder, noch größer, als er selbst zum Ende ihrer Schwangerschaft gewesen war, und mit einem glücklichen Schrei hatte Tamara gleich noch einen Orgasmus, während die letzten Wellen von Alex' Samen in sie blubberten.

Dann war es vorbei. Alex konnte spüren, wie sein Körper zu schrumpfen und sein Schwanz zu erschlaffen begann, und der schiere Druck seines Männersaftes in Tamaras Bauch presste ihn aus ihr heraus, allerdings nur bis zu ihrem Muttermund, der sich augenblicklich hinter ihm fest verschloss. Als er sich langsam von ihr erhob, zogen sich zwar dicke Spermafäden von seinem Schwanz zu ihrer Spalte, aber kaum mehr als das schien aus ihr herauszukommen. Sein ganzer Segen blieb in ihr; dass sie so viel in sich behalten konnte, war kaum zu fassen, und ihrem Lächeln nach zu urteilen auch noch völlig mühelos. Allerdings...

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"Na, bist du denn gar nicht durstig?" wunderte Alex sich. "Sonst schlürft doch deine Muschi meinen Samen schneller weg, als ich ihn rauspumpen kann."

"Im Moment will sie wohl nicht", meinte Tamara. "Hm. Vielleicht bin ich aber auch schon an meiner Grenze angekommen."

Alex sah zu ihr hinab. "Was für eine Grenze?"

Tamara streichelte sich sanft mit der Hand über ihren gluckernden Bauch. "Lange Zeit, wenn du mir dein Sperma gegeben hast, konnte ich spüren, wie mein Körper es aufnimmt. Als würde es tiefer in mich reinfließen, überall hin. Beziehungsweise, nicht dein Sperma, sondern deine Kraft. Als würdest du mich nicht mit deinem Samen, sondern mit deiner ganzen Power betanken, die du in dir hast. Aber-" Sie sah zu ihm auf. "In den letzten Schwangerschaftswochen, da war das nicht mehr so. Da hab ich das nicht mehr gespürt."

"Aber da hast du noch mein Sperma weggetrunken", warf Alex ein, "und zwar ganz schön schnell."

"Schon", nickte Tamara. "Aber deine Kraft ist nicht mehr in mir gelandet. Ich glaube, mein Fötzchen war der Ansicht, unsere Kinder können sie besser brauchen als ich."

Alex' Augen weiteten sich. "Du glaubst, unsere Babys-"

Ein erneutes Nicken von Tamara war die Antwort. "Ich hab von Biologie nicht viel Ahnung", sagte sie, "aber du bist ja nicht von Geburt an ein Zarathustra gewesen. Vielleicht war das nötig, damit unsere Kinder deine Kräfte erben. So schnell werden wir's allerdings nicht rauskriegen. Unsere Kräfte werden ja erst in der Pubertät wach."

"Hm." Alex sah zu ihr hinab. "Und was machst du in der Zwischenzeit mit der Spermawampe?"

"Och", grinste Tamara, "die fühlt sich eigentlich ganz gut an. Mal schauen, wie lange es dauert, bis die wieder weg ist."


Zu ihrer Enttäuschung brauchte es einen kompletten Tag, bis Alex' Ladung komplett in ihr verschwunden war - ihre Fähigkeit, sein Sperma zu absorbieren, hatte sie offenbar verloren. Er tröstete sie, dass das vielleicht nur temporär der Fall war, bis sie wieder schwanger werden konnte, aber für den Augenblick half ihr das wenig, da sie ja immer noch gerne mehrmals täglich mit ihm ficken wollte, und darauf musste sie verzichten - oder sein Sperma zwischen den Ficks wieder aus ihrem Bauch herauslassen, und darauf hatte sie ebenso wenig Lust, denn sie wollte es nicht in einer Toilette verschwendet wissen. Jessie war keine große Hilfe für sie, da sie ja nicht mal ansatzweise an ihre "Kapazitäten" herankam, und so schien guter Rat teuer.

Oder besser, er wäre es gewesen, hätte Malia nicht von der Misere der beiden gehört.

"Na, da kann ich doch helfen", bot sie sich an. "Ihr habt doch die regelmäßigen Dreier mit Jessie? Nehmt mich mit rein und macht Vierer draus!"

"Ich weiß nicht", meinte Tamara skeptisch. "Du kannst mit Alex' Sperma doch gar nichts anfangen! Du willst doch noch nicht schwanger werden!"

Malia biss sich auf die Unterlippe und sah sie etwas verschämt mit niedergeschlagenem Blick an. "Wenn ich ehrlich bin, inzwischen doch. Eure beiden kleinen Racker sind ja so was von süß, das will ich auch. Und Alex' Schwanz passt wunderbar zu meiner kleinen Gummimusch, das haben wir schon mal ausprobiert."

Alex überlegte. "Und wie genau stellst du dir das vor? Ich ficke zuerst Jessie-"

"Dann Tamara, und am Ende spritzt du alles in mich ab." Sie grinste. "Meine Musch ist zwar keine von den ganz Durstigen, aber ich dürfte eine von deinen Ladungen in zwei Stunden oder so verdaut haben. Wenn ich darin ein bisschen Übung bekomme, schaff ich's vielleicht sogar noch schneller. Dann hast du Alex' Schwanz wieder fünf- bis sechsmal täglich in dir, Tamm. Und einmal davon auch eine Spermaportion. Ist doch besser als nichts, oder?"

"Und du hast echt nichts dagegen, mein Kind auszutragen?" wollte Alex wissen. "Weil, man wird ihm wahrscheinlich ansehen, dass es, na ja, keinen schwarzen Vater hat."

Malia schüttelte schmunzelnd den Kopf. "Jedes Kind, das du und ich haben werden, hat Zarathustra-Erbgut und muss sich wahrscheinlich sein Leben lang damit verstecken, um nicht verfolgt zu werden", gab sie zurück. "Und du machst dir Sorgen, dass es Probleme mit seinem Aussehen haben könnte?"

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Funktioniert denn diese Regelung auch für Jessie?

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