Funktioniert denn diese Regelung auch für Jessie?
Mit ihr ja, aber nicht so sehr mit Tamara
Als sie Jessie auf die ganze Sache ansprachen, war die recht aufgeschlossen, und so versuchten sie es das nächste Mal im Vierer. Für Alex war es ein bisschen zwiespältig - er fand Malia zwar nett, aber er hatte zu ihr bei weitem nicht die emotionale Beziehung wie zu "seinen" anderen Frauen. Eigentlich machte er nur Tamara zuliebe mit, und er hoffte, ihr würde die Regelung gefallen.
Nur: das tat sie nicht. Schon nach ihrem ersten gemeinsamen Vierer zeigte sich das Problem in der ganzen Konstellation: Alex spritzte nicht in ihr ab, und das passte ihr nicht. "Das ist doch eigentlich das Geile mit dir", klagte sie, "dass ich spüre, wie dein Samen mich auffüllt. Wenn ich das nicht habe, dann fehlt einfach was!"
"Aber er kann halt im Moment nicht in dir abspritzen", meinte Malia und streichelte ihren prall spermagefüllten Kugelbauch. "Dazu hat er viel zu viel Druck. Ich fürchte, du musst ein bisschen in den sauren Apfel beißen."
"Ich will aber keine sauren Äpfel", schmollte sie. "Ich will seine Power in mir spüren!"
Alex umarmte sie sanft von hinten und knetete ihr sanft die dicken Titten, aus denen dünne Ströme von Milch ronnen. "Du hast mich ja einmal am Tag nur für dich alleine", raunte er ihr ins Ohr. "Ist doch auch schön, oder?"
Tamara sah unzufrieden über ihre Schulter. "Öfter ist aber schöner!" maulte sie. "Das gerade eben war echt nicht befriedigend."
"Also, du willst immer noch mehrmals täglich Alex' Sperma in dich sprudeln spüren?" erkundigte sich Jessie. "Obwohl du bereits fast den ganzen Bauch voll damit hast, du unersättliches kleines Spermamonster?"
"So bin ich's halt gewöhnt!" Tamara sah zu ihr. "Sein Samen gehört in meine Bruthöhle, soviel wie nur geht."
Jessie überlegte einen Moment, dann plötzlich grinste sie. "Dann hab ich glaube ich eine Idee, was wir da machen können..."
Eine Stunde später erhob sich Jessie mit zittrigen Beinen von Alex' Schwanz, nachdem sie sich drei Orgasmen von ihm abgeholt hatte. Er war inzwischen gut achtzehn Zentimeter lang; für Jessie so ziemlich das Ende ihrer Kapazität, auch wenn das für Tamara quasi die Einstiegsgröße war. Sie machte es sich neben Alex auf dem Bett bequem, und der stieg über sie, schob ihr ihre Beine weit nach hinten und drang mit seinem harten, pochenden Schwanz in ihre bereits erwartungsvoll triefende Möse ein. Tamara stöhnte glücklich, als er sie zu stoßen begann, und ihr Stöhnen wurde tiefer und rauher, als Alex in ihr fast augenblicklich zu wachsen begann. Das Gefühl ihres perfekt auf ihn eingestellten Fötzchens war einfach unvergleichlich; nichts konnte ihm so viel Befriedigung verschaffen, und dass sie keine halbe Minute nach seinem Eindringen bereits zum ersten Mal kam, machte ihre Vereinigung noch schöner.
Weitere neunzehn Orgasmen folgten, wobei Alex schon binnen der ersten fünf seine volle "Tamara-Größe" erreichte und sie komplett ausfüllte. Wahrscheinlich wären es noch viel mehr Höhepunkte für sie gewesen, hätte er sich nicht etwas zurückgehalten und sich wie üblich bis zum Anschlag in ihr versenkt - statt dessen endeten seine Stöße schon an ihrem Muttermund. Zwar küsste seine Eichel ihre Barriere bei jedem Stoß, doch er machte keine Anstalten, auch ihre Bruthöhle zu erobern und sie damit möglicherweise dazu zu bringen, sein kostbares Sperma in ihr zu vergeuden.
"Okay", keuchte er rau, "so langsam wär ich soweit. Lange halt ich nicht mehr durch." Er nickte Jessie zu. "Leg los."
"Alles klar", sagte Jessie, nahm noch einen Schluck aus ihrer Wasserflasche, holte Luft, und dann begann sie wieder zu singen: "You're so good - baby there ain't nobody better."
Im selben Moment spürte Alex, wie er komplett die Kontrolle über seinen Körper verlor. Er konnte noch alles spüren, Tamaras Nähe, ihre Wärme, die herrliche Enge ihrer Möse, aber er war bestenfalls noch in der Lage zu blinzeln - alles andere an ihm, das bestimmte nun Jessie. Es war kein besonders tolles Gefühl, aber wenn es half...
"So you should never ever go by the letter."
Eins musste man Jessie zugestehen: sie wusste, was sie tat, und sie hatte gut zugesehen: Auch unter ihrer Beherrschung bewegte sich Alex exakt so weiter wie zuvor. Seine Stöße hatten die gleiche Richtung, die gleiche Intensität, und wenn Tamara irgend einen Unterschied merkte, dann ließ sie es nicht erkennen. Sie räkelte sich wohlig weiter unter Alex und erzitterte gerade in Höhepunkt Nummer 21.
"You're so cool, everything you do is success"
Der Druck in Alex war freilich nicht kleiner geworden. Er stand immer noch kurz vor seinem Höhepunkt, und jeder weitere Stoß, den Jessie ihn machen ließ, brachte ihn näher und näher an seine Schwelle. Allmählich wurde es unangenehm, nicht abzuspritzen; seine Beckenbodenmuskeln verkrampften sich förmlich, um alles zurückzuhalten. Er hoffte, Jessie würde auch das im Griff haben und ihm und respektive seinen Eiern nicht irgendwelchen dauerhaften Schaden zufügen...
"Ooh, make the rules, then break them all 'cause you are the best"
Aber da fühlte er auch schon, wie sich in seinem Unterleib alles für seine bevorstehende Entladung zusammenzog. Seine Hüften pressten sich noch einmal nach vorne, so dass seine Eichel sich gegen Tamaras Innerstes drückte. Und dann lösten sich seine Beckenbodenmuskeln, und sein Orgasmus überkam ihn mit Macht. Eine fette Ladung Sperma pumpte sein Rohr hoch und schoss aus ihm - mit einem derartigen Druck, dass sie den Muttermund durchstieß und sich zu dem bereits in ihr befindlichen Samengelee dazu gesellte.
"Cream - get on top"
Tamara kiekste verzückt auf, als sie die Entladung in sich pumpen fühlte, und es folgte eine zweite ebenso starke, eine dritte, eine vierte, eine fünfte. Wimmernd nähere sie sich einem neuen Orgasmus-
"Cream - you will cop, cream - don′t you stop"
-und mit einem glücklichen Schrei kam sie-
"Cream - sha-boogie bop!"
Aber da spannte sich Alex' Beckenboden unversehens wieder an, und der Rest seiner Entladung blieb in ihm. Alex stöhnte gequält auf - er wollte weiter spritzen, wollte den Druck in sich loswerden, aber nichts ging mehr - sein Körper wehrte sich mit aller Macht, mehr als zwölf Portionen Sperma herauszulassen, und nach sieben oder acht Sekunden konnte er spüren, wie der Drang in ihm verebbte und er von seinem Höhepunkt herunterkam, und kurz danach konnte er sich auch wieder frei bewegen. Seine Eier schmerzten leicht - sie hätten sehr gerne weitergemacht, das wusste er.
Leise räusperte sich Jessie. "Alles okay mit dir?"
Tamara seufzte glücklich. "Oh ja, das war toll!"
"Eigentlich hab ich mit Alex geredet", schmunzelte Jessie, "dass du es toll fandest, hab ich gemerkt."
"Toll fand ich's jetzt nicht", gab Alex zurück, "ich werd nicht gerne fremdgesteuert, das weißt du ja."
Tamara sah etwas enttäuscht zu ihm auf. "Echt? Weil, das hier ist genau das, was mir gefehlt hat - das Gefühl, wie dein Sperma in meinen Bauch pumpt, so stark, dass ich davon komme. Und jetzt bin ich auch echt voll befriedigt - es passt nicht ein Tropfen mehr in mich rein, das ist total schön!"
Mit einem Seufzen sah Alex zu ihr. "Das heißt, von dir aus könnten wir so weitermachen?"
"Könnten wir, ja!" Sie nickte heftig.
"Und was mach ich dann mit dem Rest von meinem Sperma?"
Malia lachte leise. "Meine Musch wartet schon darauf." Sie sah zu Jessie. "Er kann doch noch mal abspritzen jetzt, oder?"
Jessie zuckte mit den Schultern. "Eigentlich müsste er das können; ich hab ja eine Menge in ihm dringelassen. Aber wenn es nicht klappen sollte..."
"-was?!"
"...dann sing ich auch gerne den Rest aus ihm raus", grinste sie.
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