Wird es noch ein Junge?

Nein, ein Mädchen

Chapter 229 by Hentaitales Hentaitales

Dieses Mal ging es fast noch schneller. Ehe sich Alex versah, lag Tamaras zweites Kind in den Laken, diesmal ein Mädchen, nicht minder schön, mit dem gleichen schwarzen Haar wie das andere Baby und der gleichen kräftigen Stimme. Fasziniert starrte er das Kind an, sah zu Tamara, die erschöpft keuchend, aber glücklich lächelnd vor ihm lag und die Arme ausstreckte. "Gib mal her", hauchte sie, "und das andere auch."

"Ein bisschen saubermachen solltest du sie aber schon", meldete sich eine ruhige Stimme hinter Alex, und als er herumfuhr, stand Tom im Raum - während Tamaras lautem Geschrei und Gestöhne hatte er ihn gar nicht hereinkommen gehört. "Und um die Nabelschüre sollte sich auch jemand kümmern. Ich besorg euch mal alles."

"Danke", murmelte Alex und reichte Tamara erst den Jungen und dann das Mädchen. Die nahm die beiden winzigen schreienden Bündel in die Arme, und zu Alex' Überraschung beruhigten sie sich quasi sofort. Sachte legte sie sie an ihre großen angeschwollenen Titten, und die Kinder begannen augenblicklich zu trinken, was Tamara ein zufriedenes Seufzen entlockte. Lange konnte sie sich aber nicht freuen, denn bereits nach wenigen Minuten waren sie eingedöst - noch ehe Tom mit einem Eimer warmen Wassers, ein paar Handtüchern, einer Schere und Bindfaden zurück war.

Während er sich darum kümmerte, die Babys fachmännisch abzunabeln, sah Alex zu Tamaras. "Hast gar nicht verraten, dass es Zwillinge werden", meinte er. "Wusstest du's selbst nicht, oder sollte es eine Überraschung werden?"

Tamara lachte leise. "Ich dachte nicht, dass es für dich eine Überraschung werden würde", gab sie zurück. "So viel Sperma, wie du in mich reingepumpt hast, da ist es fast ein Wunder, dass es nur zwei geworden sind und nicht zehn!"

"Ich glaube nicht, dass das so funktioniert, wie du dir das vorstellst", grinste Alex zurück. "Hast du schon Namen für sie ausgesucht?"

"Ihn wollte ich Timo nennen und sie-" Tamara sah ihn entschuldigend an. "Tanja. Ist kein besonders geistreicher Name, ich weiß. Aber Sandra ging schlecht. Du hast ja schon eine Sandy als Tochter. Das hätte eventuell Verwirrung gegeben."

Alex überlegte. "Nenn doch den Jungen Sascha, das ist die Koseform von Alex. Dann kannst du das Mädchen nach dir nennen. Zum Beispiel Mara statt Tanja."

Tamaras Gesicht hellte sich auf. "Das ist auch eine gute Idee! Das machen wir! Sascha und Mara..." Sie sah zu Tom. "Wie weit bist du, Paps?"

"So gut wie fertig", gab Tom zurück und schnitt die zweite Nabelschnur durch, die er zuvor abgebunden hatte. "Bei dir kommt demnächst noch die Nachgeburt raus, Kleines, das dürfte dann aber weniger dramatisch ablaufen. Zumindest, wenn es ähnlich wie bei Lorena ist."

"Müssen wir mit den Babys noch auf irgendwas achten?" wollte Alex wissen. "Dass sie gesund bleiben und so, meine ich."

Tom schüttelte den Kopf. "Haltet sie schön warm. Wenn sie in Körperkontakt zu euch beiden bleiben, reicht das völlig aus. Und wenn Tamara genug Muttermilch für beide hat - und so wie sie aussieht, wird das wohl so sein - braucht ihr auch nichts anderes zu füttern. Ich schau mal, dass ich euch noch ein paar Windeln besorge, dann seid ihr schon voll ausgestattet. Und über alles weitere reden wir später."


In den nächsten Tagen waren Tamara und ihre Babys Mittelpunkt der Aufmerksamkeit in der Villa, vor allen Dingen bei Jessie, die sich sehr dafür interessierte, wie es der jungen Mutter jetzt ging. Aber auch Lorena war ständig um sie herum und bot an, ihr alle Aufgaben abzunehmen, denen sie sich vielleicht nicht gewachsen fühlte. Nur: Tamara fühlte sich ihrer Situation mehr als nur gewachsen; da sie dank ihrer Kräfte quasi endlos Energie hatte und auch keinen Schlaf brauchte, kam sie mit ihrer Mutterrolle ausgezeichnet zurecht. Alex fühlte sich fast etwas überflüssig - zwar ließ ihn Tamara natürlich an seinen Kindern teilhaben und ihnen nahe sein, so oft er nur wollte, aber wirklich helfen, das konnte er nicht.

"Mach dir mal deswegen keinen Kopf", grinste Tamara, als er sie einmal darauf ansprach, "vielleicht wirst du im Moment nicht gebraucht, aber ich wette, meine Musch braucht dich spätestens in ein paar Monaten wieder, wenn sie für die nächsten Babys bereit ist. Vielleicht kriegen wir beide ja diesmal wirklich Drillinge oder so was hin, wenn wir uns Mühe geben."

"Du bist also noch nicht fertig mit dem Kinderkriegen?" Alex strahlte. "Wie viele sollen es denn werden? Eine Fußballmannschaft?"

Tamara zuckte mit den Schultern. "Vielleicht zwei Fußballmannschaften, eine Männer- und eine Frauenmannschaft? Ich weiß nur, dass ich fürs Kinderkriegen gemacht wurde. Die letzten neun Monate und die Geburt selbst, das hat sich so was von richtig angefühlt... Ich weiß jetzt, wie es Mama geht. Sie hat bestimmt die selben Gedanken. Mein Bauch gehört gefüllt, so oft es nur geht, und es gibt für mich kein größeres Glück, als schwanger zu sein." Sie sah mit einem entspannten Seufzer zu ihren Kindern. "Außer vielleicht, die beiden Wonneproppen da an der Brust liegen zu haben. Ich wünschte nur, sie wären durstiger. Das, was die im Moment wegtrinken, hab ich in Minuten wieder nachgefüllt, und dann komm ich mir immer vor wie ein undichter Wasserhahn."

Mit einem Lächeln trat Alex näher zu ihr. "Vielleicht kann ich dir bei dem Problem ein bisschen weiterhelfen?"

"Du meinst-" Tamaras Gesicht hellte sich auf. "Aber klar doch, immer! Komm!"

Sie hielt ihm ihre dicken Melonen entgegen, und Alex griff sanft zu, umschloss einen ihrer Nippel mit seinen Lippen und begann zu saugen - beziehungsweise, er wollte es, aber es war kaum notwendig, denn ihre Milch begann schon von selbst in seinen Mund zu sprudeln. Die einzige Muttermilch, die er bisher bewusst gekostet hatte, war die von Asha gewesen, und Tamaras "Drink" hatte einen vollkommen anderen Charakter - bei weitem nicht so dickflüssig und sahnig, eher wie Molke, wenn auch von sehr angenehmem, leicht süßen Geschmack. Es war eine Menge, was da aus ihr herauskam; schon der kleinste Druck auf ihre Zitze erhöhte den Milchfluss noch, und Alex konnte alle paar Sekunden schlucken, während er Tamara wohlig stöhnen hörte.

Dann plötzlich spürte er ihre Hand an seinem Schritt. "Alex", wisperte sie ihm ins Ohr.

"Mh?"

"Ich will dich in mir, während du von mir trinkst."

Das musste sie nicht zweimal sagen. Alex war in Sekunden aus seinen Hosen gesprungen; sein Schwanz war ohnehin schon hart geworden, und er sank zusammen mit ihr aufs Bett, wo sie ihn zwischen die Schenkel nahm und er nahezu widerstandslos in ihre Spalte rutschte. Ihre Möse war im Vergleich zu vor der Geburt deutlich geweitet, die sonst so erregende Enge in ihrem Inneren war kaum zu spüren - aber gut, das konnte er kompensieren, wenn er sie nur gut stieß. Er holte einmal mit der Hüfte aus, gab ihr einen sanften, aber tiefen Fickstoß-

-und sofort schloss sie fest ihre Schenkel um ihn. "Warte", hauchte sie ihm zu, "beweg dich nicht. Trink einfach nur von mir."

"Aber ich will, dass du dich gut fühlst, Baby", brummte Alex zurück. "Lass mich dich ficken, und-"

"Trink von mir", wiederholte Tamara sanft und schob ihm ihre herrlich weiche Titte erneut ins Gesicht. "Trink, das fühlt sich schon gut genug an."

Nun ja, wenn sie es so wollte... Alex nahm erneut ihre Zitze zwischen die Lippen und konnte sofort wieder ihre Milch sprudeln fühlen. Er musste wirklich fast nichts tun, Tamaras Brüste flossen nur so über, und der leichte Druck, den er ausübte, war vollkommen genug, um ihr offenbar wirklich extrem schöne Gefühle zu verschaffen. Sie wimmerte leise, und Alex konnte fühlen, wie es in ihrer Möse zu pulsieren begann, ganz leicht, kaum spürbar. Es war, als würde ihr Herzschlag in ihren Innenwänden widerhallen, ruhig und gleichmäßig.

Dann wurde das Pulsieren plötzlich schneller, und zugleich konnte Alex hören, wie sich Tamaras Atem beschleunigte. "Oh ja", keuchte sie, "nnh, wundervoll... Ich- ich-" Völlig unvermittelt biss sie sich auf die Unterlippe, gab ein helles Wimmern von sich, dann flog ihr Kopf in den Nacken, sie umschloss Alex noch fester mit Armen und Beinen - und dann kam sie - hart, heftig und unbeherrscht, mit einem tiefen, gutturalen Röhren. Im selben Moment fühlte Alex, wie sich ihre Möse kraftvoll um seinen Schwanz zusammenzog, entschlossen pumpend, und mit einem Mal war das Gefühl wieder da, das er zuvor beim Sex mit ihr gehabt hatte: die vertraute Enge, die Intensität ihrer Vereinigung, und jetzt endlich konnte er auch spüren, wie seine Erregung stieg, und er begann bei ihrem Orgasmus selbst ein gutes Stück zu wachsen.

Aber das Gefühl hielt nicht lange an: vierzehn, fünfzehn Wellen liefen zwar durch Tamaras Fötzchen, doch als sie sich danach entspannte, waren ihre Mösenwände wieder weich und entspannt, und sie lagen fast wie zuvor wieder nur locker um Alex' Schwanz - wenn es sich irgendwie enger anfühlte, dann wahrscheinlich nur, weil er jetzt selbst etwas größer war. Ihr Milchstrom in seinem Mund schien fast versiegt, nur noch wenige Tropfen kamen hervor, auch wenn er stärker nuckelte-

"Meine andere Zitze", gurrte ihm Tamara mit hörbarer Erregung ins Ohr. "Mach sie auch leer."

"Mh!" Alex nickte und wechselte sofort zur anderen Seite. Er hatte kaum seine Lippen um den Nippel geschlossen, als auch aus diesem die Milch zu strömen begann, nicht minder kräftig als bei ihrer rechte Brust, und sofort begann Tamara wieder lustvoll zu wimmern. Diesmal war das begleitende Pulsieren in ihrer Möse deutlich stärker spürbar, als hätte sie ihr erster Höhepunkt erst richtig angewärmt, und es dauerte keine halbe Minute, bis sich ihr Körper das erste Mal verkrampfte, sie ein tiefes Stöhnen von sich gab, und ihr Fötzchen begann erneut um seinen Schwanz zu pumpen. Im Gegensatz zu vorher hörte es diesmal aber nicht bei fünfzehn Wellen auf - es pulsierte, walkte und massierte ihn immer weiter, und Alex' Geilheit wurde immer weiter angefacht. Er wuchs weiter in ihr, immer tiefer in sie hinein; nach etwa zwei Minuten konnte er spüren, wie seine Eichel durch ihren Muttermund glitt, der sie förmlich willkommen zu heißen schien und ihn sanft einsaugte, noch tiefer in ihre Geburtshöhle hinein.

Von außen hielt ihn Tamara weiter so fest umschlungen, wie ihr das nur möglich war, und ihr Innerstes passte sich unterdessen aufs Neue an seinen Schwanz an, wie damals bei ihrem ersten Mal. Ihre Möse hatte über ihre Geburt ihre frühere Form eingebüßt, und diese holte sie sich jetzt zurück, aber perfekter denn je, denn ihre Muskeln waren nun stärker, ihr Körper hatte seine volle sexuelle Kraft ausgebildet, und jede Faser ihres Fleisches wollte zum Gegenstück für Alex werden. In ihrem Bauch waren nun die Konturen seines inzwischen riesenhaften Schwanzes zu erkennen - er war bereits so groß, wie er vorher beim Sex mit ihr hatte werden können, aber nun schwoll er noch weiter an, denn sie war nun bereit, noch mehr von ihm in sich zu haben. Alleine seine gewaltige Eichel füllte ihre Gebärmutter vollkommen aus, die Beule war in ihr deutlich zu sehen, und immer noch pumpte und walkte ihr Fötzchen seinen Kolben durch...

In diesem Moment flossen die letzten Tropfen ihrer Milch aus ihrer Zitze, und sie gab ein kurzes Kieksen von sich, als sich ihre Möse kurz um den monströsen Schwanz in ihr krampfte. Es war kein richtiger Orgasmus, den sie gehabt hatte, nur eine kleine Andeutung von dem, was hätte sein können, aber schon das es ließ ihr einen Moment schwarz vor den Augen werden.

"A-Alex..."

"Mpf?" Alex ließ ihre leergenuckelte Zitze aus seinem Mund gleiten - der Nippel war unter seinem Saugen riesengroß und tiefbraun geworden. "Alles okay?"

Tamara sah ihn an, lächelte und öffnete ihre Schenkel. "Jetzt", sagte sie.

Alex hob eine Augenbraue. "Jetzt was?"

"Jetzt kannst du mich ficken."

"Na endlich", brummte Alex, und dann nahm er sie, wie er noch nie in seinem Leben eine Frau genommen hatte.

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