Werden die beiden Gruppen demnächst aneinandergeraten?

Zunächst bleibt es ruhig

Chapter 228 by Hentaitales Hentaitales

Wenn Ikarus etwas gegen seine frühere Gemeinschaft vorhatte, dann war es zumindest einmal nichts Offensichtliches. In den nächsten Tagen blieb alles in der Villa ruhig. Der "Auszug" von Viktor, Asha, Dao und Anna war zwar länger noch Gespräch unter den anderen, insbesondere bei Malia, die wirklich stinksauer über den Verrat war, aber vorerst geschah noch nichts, das das Zusammenleben weiter gefährdet hätte. Und um einen weiteren möglichen Konfliktherd auszuschalten, kümmerten sie sich schnellstmöglich darum, ihren Gefangenen in die Freiheit zu entlassen und Dr. Arnim etwa einen Kilometer vor der nächsten Großstadt am Straßenrand auszusetzen, wobei er während des Transports natürlich die meiste Zeit wieder einen Sack über dem Kopf tragen musste.

Das unmittelbarste Problem danach war erst einmal der halb geleerte See vor Ort, für den Dao verantwortlich gewesen war. Steffen kümmerte sich darum, dass die Zufahrt abgesperrt wurde - offenbar hatte er in der örtlichen Kommunalverwaltung Kontakte, die das deichseln konnten - und Pandora verbrachte fast einen ganzen Tag damit, online in das meteorologische Institut einzubrechen, welches den über die Region ziehenden Wettersatelliten betrieb und dort eine KI zu installieren, welche auf allen Bildern von oben den fehlenden See nachtragen sollte. Das würde zwar nicht bei Livebildern helfen, aber es war nicht zu erwarten, dass jemand tatsächlich ständig einen Blick auf den Feed des Satelliten hatte und sich wunderte, wenn dessen Output nicht mit den archivierten Bildern übereinstimmte.

Nicht so einfach war die Sache mit Toms Zustand. Was immer Anna mit ihm gemacht hatte, es war offenbar nicht nur vorübergehender Natur. Zwar schaffte er es mit ein wenig Hilfe von den anderen und viel eigenem Einsatz wieder etwas Muskelmasse aufzubauen und sich nach etwa einer Woche wieder aus eigener Kraft aus dem Bett zu erheben, aber er war nur noch ein Schatten seiner selbst. Seine übernatürliche Ausdauer hatte er anscheinend vollkommen eingebüßt - er war nur noch wenige Stunden am Tag leistungsfähig genug, um zumindest bei den Planungen seine Erfahrung zur Verfügung zu stellen, und den Rest der Zeit musste er ruhen. Vielleicht würde er irgendwann wieder der alte sein, aber bis dahin würde es lange dauern, und im Moment war für ihn noch nicht einmal an Sex zu denken - Ria war dementsprechend sehr schlechter Laune.

Neben diesen Problemen kamen in den folgenden Wochen noch einige private Dinge auf die kleine Gemeinschaft zu, und alles begann mit Tamara, die eines Tages mitten im schönsten Sex plötzlich kurz nach ihrem Orgasmus zusammenfuhr und mit großen Augen vor sich hinstarrte. "A-Alex..." keuchte sie.

"Baby?" Alex sah zu ihr und hielt mit seinen Stößen inne.

"Ich- ich glaube, es ist soweit-"

Und in diesem Moment strömte auch schon ein Schwall Flüssigkeit aus ihrer Möse, nur Sekunden, nachdem sie gekommen war, und Alex begriff, dass das nicht ihre übliche Liebesflut war, sondern dass ihre Fruchtblase geplatzt war.

Schnell half er ihr dabei, sich auf den Rücken zu drehen, und da begann sie auch schon schneller und schneller zu atmen und ihre Beine an den Körper zu ziehen. "Oh Gott", wisperte sie, "das- das ist es wirklich! Ich... Oooh, Himmel, was passiert da? Das kann doch nicht- doch nicht...."

"Was ist?" Alex beugte sich besorgt über sie. "Hast du Schmerzen? Kann ich dir was-"

"NNNAAAAAHH!" stöhnte Tamara laut auf, und ihr Becken zuckte nach oben. Unter der Haut ihres Bauches konnte Alex Bewegung sehen; etwas verschob sich da drinnen - wahrscheinlich drehte sich das Kind in ihr in die richtige Geburtsposition. Mit Sicherheit war das kein angenehmes Gefühl für sie-

-aber wieso klang ihr Stöhnen dann so... erregt? So hitzig? So als würde sie nicht etwa Schmerzen spüren, sondern- Orgasmen?

Erneut ging ein Zucken durch ihren ganzen Körper, und erneut stöhnte Tamara lustvoll auf. "So guuuuut", kiekste sie, "oh fuck, ist das gut! Alex! AAALEEEX!"

"Ja? Was ist?"

"Was ist?"

Tamara sah auf vor Geilheit glänzenden Augen zu ihm. "Wichs mich! Wichs mich ab! Jetzt gleich!"

Alex schluckte. "Sicher, Baby? Du bist gerade-"

"MAAACH!" schrie Tamara, während ihr Körper erneut von einem Höhepunkt durchgeschüttelt wurde, und Alex begriff, was hier geschah: Sie hatte keine Wehen wie eine normale Frau, statt dessen erlebte sie ihre Kontraktionen als Schübe von Erregung, so heftig, dass sie davon vollkommen überwältigt wurde. Das einzige, was sie daran noch irgendwie unangenehm empfand, war die Phase, in der sich diese Erregung aufbaute, und wenn er sie hierbei noch zusätzlich stimulierte, würde das schneller gehen, und sie würde leichter und öfter kommen, und die Geburt würde weniger Zeit in Anspruch nehmen...

"Ach, fuck!" Alex legte zwei Finger auf die triefend nasse Spalte seines Liebling und begann zu rubbeln, direkt über ihren Kitzler. Tamara kiekste hell auf, warf den Kopf in den Nacken - und keine fünf Sekunden später kam sie erneut mit einem glücklichen Schrei, wobei ihre Möse abspritzte wie ein Sprinkler, und sie presste sich gegen seine Finger, ließ ihn weiter rubbeln, um bruchlos mitten in den nächsten Höhepunkt zu gleiten. Sie explodierte nun alle paar Sekunden mit immer neuen Fontänen ihres Mösensaftes, und bei jedem ihrer Orgasmen schien sich die Beule in ihrem Bauch ein wenig tiefer zu verlagern. Inzwischen war es ihr Unterbauch, der sich komplett nach außen dehnte, und sie-

-fiel plötzlich zurück auf die Matratze, weg von Alex' nassen Fingern, und sie atmete tief durch. "Nh", stieß sie mit geweiteten Augen hervor, "ich- Oh Himmel. Da- Da baut sich was Großes in mir auf."

"Soll ich dir weiter helfen?" wollte Alex wissen. "Ich kann gerne-"

"Nein", sagte Tamara leise, aber bestimmt. "Das ist was anderes. Was Größeres. Ich glaube, jetzt kommt es. Du kannst da- Whoa!" Sie schluckte und sah an sich herab. "Shit. Ich glaube, ich-"

Und dann zuckte ihr Kopf in den Nacken, und sie begann zu hecheln. Ihre Schenkel spreizten sich noch weiter, sie fasste sie mit ihren Händen und hielt sie zurück, und dann entrang sich ihrer Kehle ein tiefer, gutturaler Laut, ein langgezogenes, fast knurrendes Stöhnen, dass immer heller und heller wurde, und während sie vom größten, längsten und intensivsten Höhepunkt ihres jungen Lebens überwältigt wurde, kam ihr Kind.

Alex konnte nur fassungslos zusehen, wie schnell es ging. In weniger als einer Minute hatte sie einen Jungen zur Welt gebracht - seinen Jungen, mit seinem Haar, und sie lachte leise, als er aus ihr herausgeglitten war. Offenbar war er recht kräftig, zumindest einmal schrie er aus Leibeskräften, und sehr, sehr vorsichtig nahm Alex ihn hoch und sah ihn fasziniert an, dieses winzige und trotzdem perfekte Kind. Er betrachtete ihn einen Moment, dann sah er zu Tamara herab. "Wahnsinn", sagte er. "Du hast einen-"

"Ich bin noch nicht fertig", sagte sie leise.

Und dann kam ihr zweites Kind.

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Wird es noch ein Junge?

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