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Chapter 5
by
drz
What's next?
Vorberietungen für den ersten Arbeitstag
Peter und Janet betraten das Zimmer.
Es ist Zeit. Mach sie zurecht.
Die Augenbinde wurde mir abgenommen.
Guten morgen meinte Janet. Ich werde dir noch letzte Anweisungen geben. Sie löste alle meine Fesseln. Dusch dich.
Ich konnte nicht. Meine Hände versagten den Dienst. Gehen war nur unter schmerzen möglich.
OK ich helfe dir sagte Janet.
Sie zog uns aus, und wir gingen gemeinsam unter die Dusche. Sie musste mich stützen und führte die Seife. Mein Körper war überall mit kleinen Wunden übersäht. Je länger wir duschten, je sicherer wurde ich.
Warst du auch schon Satans Sklavin?
Was fragst du? Natürlich. Ich bin so angefangen wie du. Als Second Assistant of Administration.
Warum machst du das? Fragte ich sie.
Wegen des Geldes. Ich habe den gleichen Vertrag wie du. Die Abfindung ist festgeschrieben auf 250000$ und muß vom Kündiger an den Gekündigten gezahlt werden.
Darf die Firma den einen so misshandeln?
Ja Schätzchen. Du hättest besser das Kleingedruckte lesen sollen. Dort steht in etwa, das der Firma alles erlaubt ist, was dem Produkt zugutekommt. Das Recht auf Körperliche Unversehrtheit wurde begrenzt auf ireparabele Schäden die vorhersehbar sind. Wenn dir also Peter gleich den kleinen Zeh bricht, darf er das. Die Verletzung heilt wieder.
Sie zeigte mir ihren goldenen Ring am Mittelzeh des rechten Fußes. So einen bekommst du auch.
Es war also kein Scherz als Peter mir sagte er wolle mir die Hand verstauchen.
Nein, das war kein Scherz.
Warum erzählst du mir das? Fragte ich Janet.
Damit du Angst hast und vorbereitet bist. Jede Szene, die wir doppelt drehen müssen bereitet dir doppelte Schmerzen.
Ich gehe zum Rechtsanwalt. Das las ich mit mir nicht machen. Das dürfen die nicht.
Janet antwortete. Mädchen ich bin seit 4 Jahren dabei. Hätte ich einen Weg gefunden wäre ich nicht hier. Der Vertrag ist Hieb und Stichfest. Notariell wurde beglaubigt, dass der Vertrag dir erklärt wurde. Es wurde keine Unwahrheit gesagt. Und du hattest keine weiteren Fragen mehr. Wird sind nicht in Deutschland. Diese Hotelsuite gehört zum Konsulat von Bahrein. Einem arabischen Emirat. Glaube mir; ich habe es versucht. Es gibt kein zurück. Mein Vertrag läuft in einem Jahr aus. Dann bin ich genau wie du sein wirst 23 und reich. Du verdienst nicht nur über deinen Lohn. Das ist das geringste. Von allem was du machst bekommen die weiblichen Hauptdarsteller ein drittel des Gewinns. Du hast gestern 300€ verdient. Aber keine Angst, so billig wirst du nie wieder gefickt.
Wärend sie mir das erzählte schaute ich mir ihren Körper an.
Sie sah makellos aus. Dicke Brüste mit Ringen durch die Nippel. Eine kleine Nase und einen Monroe Schmollmund. Nur unter ihrer rechten Brust hatte sie ein paar Narben. Es war ein Bild. Ein auf dem Kopf stehendes Kreuz.
Keine Angst das Symbol bekommst du heute auch noch. Mit diesen Worten trocknete sie mich ab.
Wir werden deine Haare in Lockenwickler eindrehen, damit dein Blond besser zur Wirkung kommt. Dann schminkte sie mein Gesicht ein wenig blasser. Mehr geht nicht. Bei deinen Tränen und den Ohrfeigen wird sonst alles verlaufen.
Die Fingernägel wurden rot lackiert. Genauso die Nägel an den Zehen. Jetzt wurde ich angekleidet. Ich trug alles in schwarz. Ein großer, zum ficken ungeeigneter, Slip darüber einen Leder Minirock. Ficksandalen mit sehr hohem Absatz und leichtem Plato. Die Zehen standen vorn über. Zu meiner Überraschung bekam ich einen aus festen Stoff gefertigten BH. Sehr derb gebaut. nur die Flächen meiner Brust waren nicht bedeckt. Die Titten standen durch den BH hindurch. Eine Kordel war in dem BH eingearbeitet. Sie ging durch das Rückenteil um meine Brüste herum. Zwischen den Titten befanden sich an den Kordelenden Ösen.
Janet zog an den Kordelenden und sofort wurden meine Titten eingeschnürt. Passt hervorragend.
Die Riemen an den Händen und Fußgelenken wurden durch ein Halsband komplettiert.
Janet zog sich ebenfalls an. Sie trug einen schwarzen Latexanzug. Die Brüste waren freigelegt. Im Schritt war die Hose offen. Ihre Sexualmerkmale waren also frei zugänglich. Die Nippelringe verband sie mit einer goldenen Kette. In der Mitte der Kette hang ein auf dem Kopf stehendes Kreuz. Ihre Füße steckten in hohen schwarzen stiefeln.
So wir sind fertig. Im Großen Saal wartet Satan auf mich. Ich bin seine erste Sklavin. Ich bringe ihm ein neues Opfer. Das bist du. Er wird dich zu seiner neuen Sklavin machen. Deine Wunden von gestern sind noch gut sichtbar. Er wird dich also nicht unendlich Quälen. Doch er ist Satan. Entweder fickt er dich, oder er schlägt dich. Satan hat 12 Junger. Mit denen werde ich ficken. Wenn ich fertig bin werden die Jünger dich ficken. Das Ganze wird ein Epos in der Großenordnung von „Vom Winde verweht“. Du hast gestern lernen können. Heute geht das Spiel einfach nur weiter. Du sollst ruhig **** und schreien. Er fickt dich erst, wenn deine Schmerzen keine andere Wahl mehr zulassen. Und schau nicht in die Kameras. Dann heißt es Cut und wir drehen die Szene noch einmal. In 6 Stunden sind wir ungefähr fertig. Zu deiner Beruhigung. Ein Arzt ist auch anwesend. Wenn es zu doll wird, kann er dich verarzten. Wenn du brav bist, brauchst du ihn nicht.
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