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Chapter 4
by
drz
What's next?
Die erste Nachtschicht
Meine Hände wurden wieder an den Bettpfosten gefesselt. Janet stellte die Kamera auf ein Startief und verließ den Raum. Peter verband meine Augen mit einer schwarzen Binde.
Wenn jemand den Raum betritt, was sagst du dann?
Ich wusste keine Antwort wollte aber nicht geschlagen werden. Satan sag mir die Antwort bitte.
Wer bist du?
Ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du es willst. Diesen Satz hatte ich geübt.
Peter streichelte mir über mein Gesicht. Viel spaß kleine Sklavin. Es ist gleich 17 Uhr. Nur noch ein wenig Geduld.
Wieder bekam ich Angst. Bitte nicht schlagen. Ich will ficken, bitte nicht schlagen. Doch Peter stand auf und verließ den Raum. Meine Angst blieb. Die Türen wurden aufgemacht. So konnte ich hören, wie der Aufzug geholt wurde. Wenn die Aufzugstür öffnet, hört man ein Pingen.
Ich Schicke dir die Freier hoch sagte Peter zu Janet. Ich wusste, eigentlich sprach er zu mir.
Das Aufzugpingen war zu hören und Peter war weg. Nichts ist zermürbender als warten. Die Minuten wurden zu Stunden. Endlich hörte ich das Pingen des Aufzugs.
Ja 20€ mit Kondom. Frag sie wer sie ist.
Der Mann trat ein. Wer bist du? Fragte er.
Meine Antwort lautete Ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du es willst.
Was er dann auch tat. Wehrend er mich fickte hörte ich mehrfach den Aufzug. Ein wohltuendes Geräusch. Wusste ich doch, das jeder Aufzug einen Freier bringt. Solange ich ficke werde ich nicht geschlagen. Das war meine einzige Hoffnung. Mann für Mann stieg über mich drüber. Die einen wollten in den Arsch, die Anderen in die Fotze. Hartblasen wollten sie alle. Ich verlor jedes Gefühl für Zeit. Die Schmerzen in meinem Arsch und in der Fotze wurden zur Normalität. Wenn ich keinen Freier mehr hatte, kam Janet zu mir ins Zimmer. Sie kniff mir in die Brüste oder schlug mich mit der Peitsche. Gott sei Dank war Satan sehr fleißig im Besorgen von Freiern.
Irgendwann als ich keinen Freier mehr hatte kam Janet ins Zimmer. Sie sagte. Wir haben jetzt 3 Uhr morgens. Die Kondome sind alle. Du hast 50 Stück verbraucht. Macht 5 Mann pro Stunde. Peter und ich gehen jetzt schlafen. Wir müssen morgen fitt sein für dein erstes Video. Die Taxiunternehmen der Stadt wissen bescheid. Sie werden dich für eine schnelle Nummer empfehlen. Der Portie lässt aber immer nur einen nach oben. Also schrei nicht. Wir brauchen unseren Schlaf. Ach ja. Die Männer werden dich ab jetzt ohne Gummi nehmen. Wie gesagt, die sind alle. Sie verließ den Raum.
Wenig später hörte ich den Aufzug. Die Männer waren alle besoffen. Sie ekelten mich an. Sie fragten auch nicht mehr wer ich war. Stumm wurde ich gefickt. Der Portie hatte wohl gesagt, sie sollten leise sein.
Der Aufzug ging.
Guten morgen.
Die Stimme kannte ich. Es war Satan.
Guten morgen Satan sagte ich. Bitte fick mich. Begrüßte ich ihn. Keine Schläge dachte ich.
Gut sollst du haben. Er nahm mir die Binde ab. Ich bin der letzte für diese Nacht. Es ist 6 Uhr. Noch ein kurzer Fick und ich werde dir wieder eine Unterhose anziehe.
Panik stieg in mir hoch. Bitte nicht schlagen bitte nicht. Satan bitte ich tue alles. Fick mich wie du willst. Aber nicht schlagen flehte ich ihn an.
Gut du sollt deinen Wunsch bekommen. Er fühlte mit den Fingern in meiner Fotze. Voll. Sagte er. Er steckte mir zwei Finger in den Hintern und meinte. Arsch voll toll. Dann wirst du ihn mir Blasen.
Er steckte seinen Schwanz in meinen Mund ich fühlte eine Form von Geborgenheit. Dieser Schwanz war wenigsten kein Fremder. Das war Satans Schwanz. Mein Herr dessen Sklavin ich war. Die Vorstellung, das er es war bracht mich in Erregung. Nachdem Satan sein Sperma in mich entladen hatte bat ich ihn mich mit den Fingern zu befriedigen. Alles zu seiner Zeit kleine. Ich merke du bist reif für den Dreh.
Eine Hand wurde mir gelöst. Befriedige dich selbst.
Nachdem ich gekommen war, zog Satan mir das Höschen an.
Im Schritt waren zwei Gummidildos. Besonders der Dildo, der in meinen Arsch eingeführt wurde war riesig. Es schmerzte ein wenig. Dieses Höschen trägst du bis kurz vor dem Dreh. Es wird deine Löcher weiten. Dann können wir nachher einfacher in dich einsteigen.
Bitte meine Hände sind mir eingeschlafen.
Das muß sein. Dann spürst du weniger, wenn ich dir die Finger verstauche.
Mit diesen Worten verließ er den Raum. Die Tür wurde geschlossen. Voller Angst was mich erwartete schlief ich ein. Mein Schlaf war unruhig und viel zu kurz.
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