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Chapter 6
by
drz
What's next?
Aktion
An einer Hundeleine zog Janet mich hinter ihr her in den Saal.
Auf dem Boden war ein Gummibelag ausgelegt. An den Wänden standen die 12 Jünger Satans. Alle in Schwarz gekleidet. Jeder trug eine schwarze Maske. Ihre Hosen waren im Schritt offen. So lagen ihre Schwänze frei. Vor Ihnen standen diverse Möbel, deren Bedeutung mir unbekannt war. Hinten links stand ein eisernes Bett mit schwarzem Laken. Hinten rechts stand ein Pranger. Dazwischen war ein Galgen aufgestellt worden. Das Seil konnte mit einer Kurbel in der Höhe verstellt werden. Links und rechts befanden sich Tische mit Folterutenlislien. Die Wände des Raumes waren mit schwarzen Tüchern abgehangen. So wurde jedes Licht geschluckt. Wohl deshalb hangen unter der Decke unzählige Scheinwerfer. In der Mitte des Raumes stand Satan. Er trug einen schwarzen Latexanzug wie seine Jünger. Doch seine Maske war Rot. Zwei Hörner zierten seine Stirn. Ein Spot beleuchtete ihn. Im Radius von ca. 2 Metern um ihn herum waren Kerzenleuchter aufgestellt worden. Eine Unmenge Kerzen brannte in dem Raum. Janet ging auf ihn zu mich im Schlepptau habend.
Bitte Satan nimm mein Geschenk an. Ich habe eine neue Sklavin für dich. Sagte Janet.
Gut wir werden sehen ob sie reicht deine Schuld abzutragen. Geh zu meinen Jüngern und verwöhne sie.
Janet reichte Satan die Hundeleine und ging. Sie war für mich nicht mehr wichtig. Denn Satan zog mit einem Ruck an der Leine. Ich stolperte und lag vor ihm auf der Erde.
Steh auf.
Als ich vor ihm stand schlug er mir ins Gesicht.
Wag es nicht mir in die Augen zu schauen. Senke deinen Blick zum Boden. Du bist Scheiße. Mit dir geben sich nicht mahl Maden ab. Er ging um mich herum. Mann musste dich wohl erst züchtigen um vor mir zu stehen.
Ja antwortete ich. Ich wollte nicht.
Seine Faust schlug von hinten in meine Nieren. Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Was du willst interessiert mich nicht.
Ich krümmte mich vor ****. Als er vor mir stand griff seine Hand mir in die Haare und zog mich hoch. Du bist meine neue Sklavin. Ich werde dich ficken wann und wie ich will. Und wenn ich dich nicht ficke werde ich dich schlagen. Hast du verstanden?
Ja. Ich hatte gelernt.
Du wirst mich anbeten. Hast du verstanden?
Ja.
Du wirst mich um Sex bitten.
Ja.
Nein noch weist du nicht was ich meine. Du wirst noch viel lernen. So oder so, wir werden unseren Spaß noch habe. Mit diesen Worten schlug seine zweite Faust in meinem Magen ein. Er ließ los. Ich sang auf die Knie.
Wen betest du an?
Dich Satan.
Wer bist du?
Ich bin deine Sklavin.
Eine Ohrfeige war seine Antwort.
Wer bist du?
Ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du willst.
Und schon steckte sein Schwanz in meinem Mund. Ich blies ihn wie ich es gestern gelernt hatte. Er blieb stehen und mein Kopf bewegte sich vor und zurück. Meine Zunge spielte an seiner Eichel.
Genug.
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