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Chapter 14
by
derFotograph
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Kapitel 14: Ruhetag – Shopping in Paris
Der Ruhetag begann entspannt. Berger holte Mia am Vormittag ab, und gemeinsam zogen sie durch die eleganten Boutiquen von Paris. Mia probierte ein schönes, kurzes helles Sommerkleid an – leicht fließender Stoff, figurbetont, mit zarten Trägern, das ihre zierliche Figur (159 cm / 42 kg) und ihre schmalen Beine besonders gut zur Geltung brachte. Als sie vor dem Spiegel stand, trat Berger hinter sie und sprach leise, nur für sie bestimmt:
„Sieh dich an… das Kleid sitzt perfekt. Es betont deine kleinen Brüste so süß und lässt deine Beine so zart aussehen. Ich könnte es mit einer Hand hochschieben und hätte sofort Zugriff auf alles, was mir gehört. Du siehst aus wie ein unschuldiges kleines Spielzeug in diesem Kleid.“
Mia wurde rot, aber sie drehte sich langsam vor ihm und genoss den zweideutigen Blick. Berger fuhr fort, während er sie musterte:
„Weißt du, was für mich ein Spielzeug ist, Mia? Etwas, das ich verwöhnen, benutzen und formen kann, wie ich es will. Etwas, das sich mir freiwillig hingibt und dabei immer schöner wird. Genau so wie du gerade in diesem Kleid.“
Mia spürte, wie sie feucht wurde, allein von seinen Worten. Sie kaufte das Kleid.
Beim Mittagessen in einem ruhigen Café wurde Mia ernst. Sie schob ihren Teller etwas zur Seite und schaute Berger offen an.
„Ich wollte mich bei Ihnen entschuldigen, Herr Berger… für gestern Abend. Dass ich mich einfach über Ihren Schoß gelegt habe. Das war… vorlaut von mir. Und ich wollte Ihnen auch noch etwas anderes sagen.“ Sie schluckte. „Ich nehme keine Pille. Ich habe das bisher immer sehr vorsichtig gehandhabt, nur mit Kondom. Ich wollte das ehrlich sagen.“
Berger hörte ruhig zu. Seine Miene blieb freundlich und souverän, aber seine Augen wurden etwas dunkler.
„Das weiß ich zu schätzen, Mia. Ehrlichkeit ist wichtig zwischen uns. Ich respektiere das sehr. Und ich weiß, was Verantwortung bedeutet. Du bist für mich nicht nur eine Mitarbeiterin. Du bist etwas Besonderes. Mein Spielzeug – aber ein sehr wertvolles.“
Mia nickte, erleichtert und gleichzeitig erregt von seiner ruhigen, zweideutigen Art.
Am Nachmittag suchten sie nach passender weißer Spitzenunterwäsche. In einer eleganten Boutique zog Mia ein zartes, weißes Spitzen-Set an – BH und String, sehr feminin und unschuldig wirkend. Als Berger in die Umkleidekabine trat, musterte er sie lange und genießerisch.
„Perfekt… so unschuldig und doch so verführerisch.“
Er zog sie sanft zu sich, küsste sie kurz und drängte sie dann langsam auf die Knie. Ohne große Worte öffnete er seine Hose. Mia verstand und nahm ihn in den Mund. Berger fickte sie zart und vorsichtig in den Mund – tief genug, dass sie ihn spüren konnte, aber immer kontrolliert. Er achtete darauf, dass sie nicht zu stark würgte, und passte das Tempo an, damit ihr Makeup nicht litt. Er lobte sie leise, während er ihre Haare streichelte:
„So gut… du nimmst mich so schön. Genau so, mein liebes Spielzeug. Ganz ruhig… ja.“
Mia konzentrierte sich ganz darauf, ihn mit Mund und Zunge zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange, bis Berger sich anspannte. Mit drei kräftigen, aber kontrollierten Stößen kam er in ihren Mund. Mia schluckte alles brav herunter, damit keine Spur auf ihrem Gesicht, ihrem Körper oder dem neuen Kleid zurückblieb. Berger half ihr auf und küsste sie zärtlich auf die Stirn.
„Sehr gut, Mia. Du bist wirklich perfekt.“
Am späten Nachmittag brachte Berger sie zurück zum Hotel. Vor ihrer Zimmertür strich er ihr einmal sanft über die Wange.
„Ruh dich aus, Mia. Morgen wird wieder anstrengend. Ich brauche meine beste Mitarbeiterin morgen zu 100 % fit. Gute Nacht.“
Mia ging in ihr Zimmer. Sie legte sich aufs Bett und ließ den Tag Revue passieren. Die Erinnerung an Bergers Worte, an den Blowjob in der Kabine und an seine zärtliche Art danach machte sie erneut feucht. Ihr Körper reagierte stark – die Erregung war deutlich größer als die Schuldgefühle.
Michael… er war so verständnisvoll und ich lasse mich von Berger auf diese Weise verwöhnen. Aber es fühlt sich so gut an…
Sie ertappte sich bei einem Gedanken, der sie selbst erschreckte: Vielleicht mache ich morgen absichtlich einen kleinen Fehler bei der Verhandlung… dann bekomme ich vielleicht wieder einen heißen Po von ihm.
Der Gedanke ließ sie noch mehr erregt werden. Sie schob die Hand zwischen ihre Beine und berührte sich leise, während sie an Berger dachte. Die Lust war zu stark, um sie zu ignorieren. Sie kam relativ schnell, still und zitternd, und lag danach mit pochendem Herzen da.
Die Mischung aus Erregung, Hingabe und dem leisen schlechten Gewissen ließ ihren Kopf erneut Achterbahn fahren. Sie wusste, dass sie immer tiefer in diese Welt mit Berger hineingeriet – und ein Teil von ihr wollte das auch.
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Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
Mia´s erster Job nach dem Studium
Updated on Jun 9, 2026
by derFotograph
Created on Jun 7, 2026
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