Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 15 by derFotograph derFotograph

What's next?

Kapitel 15: Der Abschluss und das Abendessen

Der letzte Verhandlungstag lief hervorragend. Mia und Berger arbeiteten perfekt zusammen, die Partner waren beeindruckt. Im Endspurt unterlief Mia jedoch ein kleiner Fehler – eine falsche Zahl in einer Zusammenfassung. Ob sie ihn bewusst gemacht hatte oder nicht, wusste sie selbst nicht genau. Berger überspielte ihn souverän mit einem charmanten Lachen und einer schnellen Korrektur. Wenig später war das Projekt offiziell abgeschlossen. Alle waren zufrieden und erleichtert.

Zur Feier gingen sie zu viert in ein exklusives Restaurant: Berger, Mia und die beiden Kunden – ein sportlicher Herr um die dreißig und ein etwas korpulenterer Herr in etwa Bergers Alter mit Glatze, der sehr souverän und erfahren wirkte.

Die Stimmung am Tisch war gelöst. Man unterhielt sich größtenteils auf gutem Englisch über den Erfolg des Projekts. Mia saß neben Berger und fühlte sich zunächst entspannt. Nach dem Hauptgang jedoch lehnte sich Berger zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr:

„Ich weiß, dass du heute bewusst einen Fehler gemacht hast. So etwas würde dir normalerweise niemals passieren. Dafür wirst du jetzt etwas machen.“

Dann wechselte er plötzlich ins perfekte Französisch und sprach ein paar Sätze zu den beiden anderen Herren. Diese grinsten breit, warfen Mia vielsagende Blicke zu und machten leise, anzügliche Bemerkungen auf Französisch. Der ältere Herr mit Glatze nickte zufrieden.

Berger wandte sich wieder an Mia, seine Stimme ruhig und bestimmt:

„Ich habe den beiden gesagt, dass du jetzt unter dem Tisch für sie den Nachtisch übernimmst und ihnen den Schwanz lutschst. Wie gestern – nichts davon darf danach zu sehen sein. Verstehen wir uns?“

Mia starrte ihn geschockt an. Ihr Herz raste. Warum verlangt er das von mir? Warum lässt er mich das mit diesen fremden Männern machen? Sie brauchte einen Moment, bis sie die Worte verarbeitet hatte. Erst als Berger ein zweites Mal, etwas strenger, „Jetzt, Mia“ sagte, rutschte sie mit klopfendem Herzen unter den Tisch.

Unter dem Tisch war es halbdunkel. Die beiden Herren führten ihr Gespräch oben normal weiter, als wäre nichts. Mia kniete zwischen den Beinen der beiden Männer.

Zuerst wandte sie sich dem jüngeren, sportlichen Mann zu. Sein Schwanz war lang und schlank, mit einer glatten, rosigen Eichel. Sie nahm ihn in den Mund und spürte sofort, wie er sich tief in ihren Rachen schob. Mit der Zunge tastete sie ihn ab – warm, leicht salzig, pulsierend. Der Geschmack war mild, fast neutral. Während sie ihn tief in den Mund nahm, dachte sie: Warum tut Berger mir das an? Will er mich demütigen? Oder will er testen, wie weit ich für ihn gehe? Sie saugte ihn konzentriert, ihre Zunge kreiste um die Eichel und strich entlang der Unterseite. Nach wenigen Minuten spürte sie, wie er sich anspannte. Mit einem leisen Stöhnen kam er in ihren Mund – drei kräftige Schübe warmes, leicht bitteres Sperma. Mia schluckte alles brav herunter, damit nichts heraustropfte.

Sie bewegte sich zum zweiten Mann, dem älteren mit Glatze. Sein Schwanz war kürzer, aber deutlich dicker und beschnitten. Mia musste den Mund weiter öffnen, um ihn aufzunehmen. Er fühlte sich schwerer und praller an. Mit der Zunge spürte sie die glatte, warme Haut der beschnittenen Eichel – der Geschmack war stärker, etwas herber und intensiver als beim ersten. Der dicke Schaft dehnte ihren Mund spürbar mehr. Sie kämpfte kurz mit dem Würgereflex, als er tiefer glitt.

Der ältere Mann kam kräftiger und mit mehr Volumen. Sein Sperma schoss in mehreren dicken, warmen Schüben in ihren Mund. Es schmeckte intensiver – etwas salziger, herber und leicht metallisch, mit einer dickflüssigeren Konsistenz als beim Jüngeren. Mia musste zweimal schlucken, um alles aufzunehmen, ohne dass etwas über ihre Lippen lief. Während sie seinen Schwanz sauber leckte, wirbelten ihre Gedanken: Das ist so demütigend… aber mein Körper reagiert trotzdem. Ich bin nass. Warum fühlt sich das so erregend an, obwohl es falsch ist?

Oben am Tisch unterhielten sich die beiden Männer weiter auf Französisch. Sie grinsten immer wieder und machten leise, anzügliche Bemerkungen. Nachdem Mia beide fertig bedient hatte, kroch sie vorsichtig wieder unter dem Tisch hervor. Sie entschuldigigte sich kurz mit „Toilette“ und ging auf die Damentoilette. Dort machte sie sich gründlich frisch, wusch sich das Gesicht und beruhigte sich. Ihr Herz klopfte immer noch heftig. Die Demütigung, die fremden Geschmäcker im Mund und die Tatsache, dass Berger das von ihr verlangt hatte, ließen sie zittern – vor Scham, aber auch vor einer unerwartet starken Erregung.

Als sie zurück an den Tisch kam, beugte sich Berger zu ihr und küsste sie zart auf die Wange. Mit einem zufriedenen Lächeln flüsterte er:

„Sehr gut, Mia. Ich bin stolz auf dich.“

Mia setzte sich still hin. Ihr Kopf raste. Sie konnte nicht aufhören, an Berger zu denken – und daran, was er mit ihr vorhatte.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)