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Chapter 16
by
derFotograph
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Kapitel 16: Der Abend im Hotel
Noch bevor Mia zu ihrem Zimmer gehen konnte, hielt Berger sie im Flur auf. Er sah sie ruhig und intensiv an und fragte leise:
„Mia… würdest du mir wirklich vertrauen? Auch wenn es neu und intensiv wird?“
Mia nickte reflexartig, ohne lange nachzudenken. Berger nahm sie mit auf sein Zimmer.
Dort bat er sie, das schöne kurze helle Sommerkleid auszuziehen. Auf dem Bett lag bereits eine schwarze Augenbinde. Er sagte ruhig:
„Leg dich hin. Ich komme gleich zu dir.“
Mia legte sich auf den Rücken. Berger band ihre Hände über dem Kopf am Kopfteil des Bettes fest und spreizte ihre Beine leicht, um die Knöchel an den Bettpfosten zu fixieren. Während er ihr die Augenbinde umlegte, stellte Mia neugierig und etwas atemlos Fragen:
„Was machen Sie jetzt mit mir? Was ist das für ein Gefühl? Warum die Augenbinde… was passiert gleich?“
Berger antwortete nur mit groben, zweideutigen Andeutungen, seine Stimme tief und ruhig:
„Du wirst gleich sehr viel spüren. Und du wirst lernen, dich mir ganz zu überlassen. Mehr brauchst du im Moment nicht zu wissen.“
Mia spürte, wie ihr Herz schneller schlug.
Berger nahm einen weichen Flogger. Zuerst streichelte er damit vorsichtig über ihren ganzen Körper – über Brüste, Bauch, Oberschenkel und ihre nasse Spalte. Mia zuckte leicht zusammen. Sie wusste zuerst nicht genau, was das war, spürte aber, wie ihre Haut langsam warm wurde. Er zog ihr Stück für Stück die weiße Spitzenunterwäsche vom Leib. Bei jedem leichten Schlag des Floggers zuckte sie und spürte, wie ihr Körper immer mehr brannte vor Lust. Die Schläge blieben vorsichtig, erzeugten aber eine leichte Rötung auf ihrer zarten Haut.
Schließlich nahm er ihr die Augenbinde ab. Er schaute sie warm an und sagte mit tiefer Stimme:
„Ich habe es mir anders überlegt… vielleicht wirst du mehr als nur ein Spielzeug für mich, Mia.“
Er kniete sich über sie und fickte sie in den Mund. Diesmal war es härter als beim letzten Mal. Er stieß tiefer, Mia würgte und hustete, Sabber lief über ihren Mund und lief an seinem Schwanz herunter. Gleichzeitig drückte er den Stiel des Floggers in ihre nasse Muschi und begann, sie damit zu reiben und zu stimulieren. Mia wimmerte und stöhnte immer lustvoller.
Er löste die Beinfesseln, spreizte ihre Beine weiter und verwöhnte sie intensiv mit Händen und Zunge. Mia wurde immer heißer, ihr Körper spannte sich vor Lust an. Als Berger schließlich seinen blanken, harten Schwanz in sie drückte, schaute sie ihn verwundert an. Der Unterschied war riesig – dieser große, heiße, nackte Schwanz füllte sie vollkommen aus. Sie spürte jede Ader, jede Bewegung tief in sich.
Während er langsam in sie eindrang, versuchte Mia noch einmal, ihn zu erinnern, ihre Stimme zitternd und lustvoll:
„Aber… die Pille… das Risiko… wir sollten…“
Ihre Worte gingen in ein leises Wimmern über:
„Es fühlt sich so gut an… so voll… so heiß… oh Gott…“
Berger schaute sie intensiv an und flüsterte nur:
„Vertrau mir.“
Er nahm sie mit langsamen, tiefen Stößen. Mia kam nur einmal, dafür aber lang und intensiv. Sie wimmerte und pulsierte heftig um ihn herum, ihr Körper bebte. Berger genoss es sichtlich. Er verzögerte seinen eigenen Höhepunkt noch etwas, fickte sie dann ein paar Mal fest und tief und zog sich schließlich zurück. Mit vier großen, kräftigen Spritzern ergoss er sich auf ihren Bauch. Er verteilte sein warmes Sperma mit der Hand über ihren Oberkörper, rieb es über ihre Brüste und massierte es in ihre Haut ein.
Danach löste er die Fesseln, nahm sie in die Arme und kuschelte sie. Beide waren verschwitzt. Er streichelte sie zärtlich und flüsterte:
„Du warst heute unglaublich, Mia. Für deine Arbeit… und für deinen Einsatz beim Abendessen. Du bist meine kleine… der Weg hat gerade erst begonnen.“
Mia lag zitternd in seinen Armen. Sie blieb die ganze Nacht bei ihm im Bett. Erst am Morgen ging sie duschen.
Später, zurück in ihrem eigenen Zimmer, lag Mia auf dem Bett und dachte nach. Die Bilder des Abends gingen ihr nicht aus dem Kopf – die Fesseln, der Flogger, der blanke Schwanz in ihr. Besonders der Gedanke an die Pille ließ sie nicht los. Sie wollte Berger so gern tief spüren, ganz alles von ihm. Die Erregung war viel größer als die Schuldgefühle. Dennoch spürte sie eine tiefe Verwirrung. Sie liebte Michael… aber was mit Berger passierte, war so intensiv, so überwältigend, dass es alles andere in den Schatten stellte. Sie wusste nicht mehr genau, wo sie stand – und ein Teil von ihr wollte gar nicht mehr zurück.
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Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
Mia´s erster Job nach dem Studium
Updated on Jun 11, 2026
by derFotograph
Created on Jun 7, 2026
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