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Chapter 17 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 17: Freie Tage & Das Paket

Nach dem erfolgreichen Projektabschluss in Paris teilte Berger Mia mit, dass sie die letzten beiden Arbeitstage der Woche frei bekommen würde – als Anerkennung für ihren besonderen Einsatz. Mia war dankbar und freute sich auf etwas Ruhe.

Am Freitagvormittag wurde ein kleines, diskretes Paket geliefert. Mia war allein zu Hause und öffnete es neugierig. Als sie den Inhalt sah – einen Lush 4 und einen kleinen, eleganten Metall-Anal-Plug – stockte ihr der Atem. Sie starrte die Toys eine ganze Weile an und fragte sich, was Berger damit vorhatte. Fast hätte sie das Paket vor Michael ausgepackt, der gerade in der Nähe war, doch sie bekam ein komisches Gefühl und versteckte es schnell wieder.

Kurz darauf schrieb sie Berger eine Nachricht:

„Was soll das Paket? Was ist das für ein Spielzeug?“

Berger antwortete nur kurz:

„Lush Montag bis Mittwoch im Büro.

Plug Donnerstag und Freitag.

Vertrauen, Mia.“

Mia las die Nachricht und legte das Handy weg. Sie hatte zunächst nicht vor, der Anweisung zu folgen.

Das Wochenende mit Michael

Am Samstagabend lagen Mia und Michael im Bett. Das Gespräch kam auf Paris. Michael fragte interessiert, wie die Reise gewesen sei. Mia erzählte zunächst ganz normal von den Verhandlungen und dem erfolgreichen Abschluss. Dann wurde sie etwas mutiger und ließ ein paar sehr leichte, zweideutige Andeutungen fallen – vorsichtig, ohne Michael zu schockieren, aber mit dem klaren Ziel, die Stimmung zu erhitzen.

„Es war… sehr intensiv“, sagte sie leise. „Die Abende waren lang. Und manchmal hat sich alles sehr… eng angefühlt. Man musste sich gegenseitig sehr nahe kommen, um die Dinge durchzubringen.“

Michael schaute sie interessiert an. Mia strich mit den Fingern über seine Brust und fuhr fort:

„Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Männer mich richtig… benutzen wollten. Nicht nur fachlich. Und ich hab gemerkt, wie sehr mich das erregt hat.“

Michael schluckte. Seine Hand wanderte bereits unter ihr Shirt. Mia spürte sofort, wie seine Erregung stieg. Sie küsste ihn und flüsterte:

„Weißt du… in Paris habe ich Dinge zugelassen, die ich hier nie machen würde. Es war aufregend. Gefährlich. Und trotzdem… hat es sich gut angefühlt.“

Das Vorspiel wurde schnell intensiv. Während Michael sie küsste und streichelte, sprach Mia weiter – immer wieder mit leichten Andeutungen, die Michael neugierig und geil machten, ohne dass er genau wusste, was passiert war.

Als sie schließlich nackt waren, setzte Mia sich auf ihn und ritt ihn langsam. Während sie sich auf seinem Schwanz bewegte, sprach sie weiter:

„Michael… meinst du nicht auch, dass ich langsam die Pille nehmen sollte?“

Michael stöhnte auf und schaute sie überrascht an.

„Du… willst die Pille? Warum jetzt plötzlich?“

Mia bewegte sich tiefer und schneller auf ihm und flüsterte atemlos:

„Weil es sich bestimmt so viel besser anfühlt… ohne Gummi. So richtig tief und heiß. Ich will spüren, wie du in mir kommst. Ohne alles dazwischen. Stell dir das mal vor… wie warm und voll sich das anfühlen würde.“

Michael stöhnte lauter. Die Vorstellung machte ihn sichtlich an. Mia ritt ihn weiter und flüsterte immer wieder:

„Würde es sich für dich auch besser anfühlen? Einfach so… ohne Kondom? Ich würde alles spüren. Jeden Tropfen. Würde das dich auch so geil machen wie mich?“

Michael packte ihre Hüften fester und stöhnte:

„Fuck, Mia… ja… das wäre geil. Aber… bist du dir sicher?“

Mia beugte sich zu ihm runter, ihre Brüste streiften sein Gesicht, und flüsterte direkt an seinem Ohr:

„Ich will es wenigstens mal ausprobieren. Mit dir. Ich will spüren, wie du in mir kommst… richtig.“

Michael kam kurz darauf mit einem tiefen Stöhnen. Mia ritt ihn weiter, bis auch sie kam – intensiv und zitternd. Danach lagen sie eng umschlungen da. Michael streichelte ihren Rücken und sagte leise:

„Du bist seit Paris irgendwie… anders. Wilderer. Ich mag das.“

Mia lächelte nur und küsste ihn. Innerlich dachte sie jedoch an Berger – und daran, wie anders es sich angefühlt hatte, als er sie ohne Kondom genommen hatte.

Sonntagabend

Am späten Sonntagabend, als Michael schon fast schlief, holte Mia das Paket wieder hervor. Neugierig nahm sie den kleinen Metall-Anal-Plug. Mit etwas Gleitcreme schob sie ihn vorsichtig in sich. Es klappte überraschend gut. Sie stand nackt vor dem Spiegel, drehte sich und betrachtete sich selbst – wie der Plug zwischen ihren Pobacken saß und wie ihr Körper dadurch aussah. Ein warmes, verbotenes Kribbeln breitete sich in ihr aus.

Montag

Am Montagmorgen entschied Mia sich bewusst gegen Bergers Anweisung. Sie trug weder den Lush noch den Plug. Sie zog sich normal an und ging ohne die Toys ins Büro – eine klare, stille Form der Auflehnung.

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