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Chapter 13
by
derFotograph
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Kapitel 13: Zweiter Tag in Paris
Der zweite Verhandlungstag war etwas kürzer, aber nicht weniger intensiv. Die Gespräche kamen gut voran – Mia lieferte erneut starke Beiträge und fand kluge Kompromisse. Dennoch war klar, dass das Ende noch nicht in Sicht war. Gegen 17 Uhr einigten sich Berger und die Partner darauf, den nächsten Tag als gemeinsamen Ruhetag zu nehmen, um für den finalen Endspurt genug Energie zu haben.
Am Abend gingen sie in ein ruhiges, elegantes Restaurant. Mia trug wieder ihr langes schwarzes Abendkleid mit der passenden schwarzen Spitzenunterwäsche darunter. Während des Essens begann sie aktiv zu teasen. Immer wieder streifte ihr Fuß oder Bein „zufällig“ Bergers Bein unter dem Tisch. Mehrmals legte sie ihren Handrücken auf seinen Oberschenkel und ließ ihn dort ein paar Sekunden zu lange liegen, bevor sie ihn wieder wegnahm. Sie schaute ihn dabei mit großen, unschuldigen Augen an. Berger blieb äußerlich souverän, doch sein Blick wurde dunkler und intensiver.
Zurück im Hotel fragte Mia, als sie vor ihren Zimmern standen:
„Herr Berger… darf ich noch kurz mit in Ihr Zimmer kommen? Es gibt da noch ein Thema von heute, das ich gerne nachbesprechen würde.“
Berger musterte sie einen Moment, dann nickte er. „Okey aber nur kurz.“
Kaum war die Tür hinter ihnen zu, legte Mia sich ohne weitere Worte provokant über seinen Schoß. Sie streckte ihren Po frech und auffordernd nach oben, als würde sie darauf warten, bestraft zu werden. Berger blieb ruhig sitzen, strich einmal langsam über ihren Rücken und schob dann das schwarze Kleid nach oben, bis ihre Pobacken in der schwarzen Spitzenunterwäsche zum Vorschein kamen.
„Du hast heute wieder sehr gut gearbeitet, Mia“, sagte er leise. „Aber du weißt genau, warum du hier bist.“
Er zog ihr den Slip langsam herunter. Seine große Hand wanderte über ihre zarten Pobacken, streichelte sie zärtlich, knetete sie leicht. Dann hob er die Hand und ließ die ersten drei festen Hiebe auf ihre rechte Pobacke fallen. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Mia zuckte zusammen, ein leises Stöhnen entkam ihr. Schon nach diesen drei Schlägen spürte sie, wie feucht sie zwischen den Beinen wurde.
Berger strich sanft über die gerötete Haut, dann wiederholte er das Spiel auf der linken Seite – drei weitere feste, klatschende Hiebe. Rot zeichneten sich seine Handabdrücke deutlich auf ihrer hellen Haut ab. Mia wand sich auf seinem Schoß, ihre Säfte liefen bereits leicht an ihren Oberschenkeln herunter. Allein die Hiebe und das Brennen machten sie unglaublich erregt.
„Du wirst schon ganz nass davon, nicht wahr?“, murmelte Berger zweideutig und strich mit den Fingern durch ihre Spalte. „So ein braves Mädchen… und doch so geil auf einen heißen Po.“
Er ließ seine Hand wieder aufsteigen und gab ihr noch ein paar weitere Hiebe, immer abwechselnd mit zärtlichem Streicheln und Kneten der geröteten Haut. Mia stöhnte lauter, ihre Hüften bewegten sich unruhig gegen seinen Schenkel.
Schließlich zog er sie hoch und stellte sie vor sich. „Jetzt zeig mir, wie dankbar du bist.“
Mia stript langsam und komplett nackt vor ihm. Dann kniete sie sich zwischen seine Beine und nahm seinen bereits harten, dicken Schwanz in den Mund. Sie saugte, leckte und drückte sich immer tiefer darauf, versuchte, ihn so weit wie möglich aufzunehmen. Berger legte eine Hand in ihre blonden Haare und führte sie langsam, aber tief. Er genoss ihr Würgen, ihre leichten Hustengeräusche und die zwei Tränen, die ihr über die Wangen liefen, weil sie noch nicht ganz so weit war. Dennoch hielt er das Tempo kontrolliert und tief.
Als Mia sich schließlich auf ihn setzen wollte, packte er sie fest an den Hüften und hielt sie zurück. Sein Blick wurde streng.
„Nein. Ich ficke meine Spielzeuge nicht.“
Er warf sie auf den Rücken, kniete sich über sie und drang wieder in ihren Mund ein. Diesmal fickte er sie tiefer und kontrollierter in den Rachen, während seine rechte Hand zwischen ihre Beine glitt. Zwei Finger drangen in ihre nasse Spalte ein und begannen, sie gekonnt zu reiben und zu fingern. Mia wand sich unter ihm, hustete und würgte um seinen Schwanz herum, ihre Säfte liefen über seine Finger. Es dauerte nicht lange, bis sie unter seinen Fingern heftig kam – ihr Körper zuckte, sie stöhnte erstickt um seinen Schwanz.
Kurz darauf zog Berger sich zurück. Mit einem tiefen, befriedigten Stöhnen spritzte er drei mächtige, dicke Ladungen Sperma über ihr Gesicht – über ihre Wangen, ihre Lippen und etwas in die Haare. Mia lag keuchend unter ihm, sein warmer Samen lief langsam über ihre Haut.
Berger sah sie einen Moment lang zufrieden an, dann beugte er sich herunter. Er nahm sie in seine Arme, zog sie eng an sich und begann, sie zärtlich zu streicheln und zu kuscheln. Mit den Fingern wischte er sanft etwas von seinem Sperma von ihrer Wange und küsste ihre Stirn.
„Gute Arbeit heute, Mia“, flüsterte er. „Ich hoffe, das hätten wir jetzt geklärt. Jetzt ab auf dein Zimmer. Morgen gehen wir erst mal shoppen, okay?“
Mia nickte schwach. Er half ihr auf die Beine, gab ihr noch einen letzten zärtlichen Kuss auf die Stirn und schickte sie zurück in ihr Zimmer.
In ihrem eigenen Zimmer angekommen, ließ Mia sich auf das Bett fallen. Ihr Po brannte angenehm, ihr Gesicht war noch klebrig vom Sperma, und zwischen ihren Beinen pochte es immer noch. Ihr Kopf raste. Warum wollte ich mich von ihm ficken lassen? Warum hat er es nicht getan? Bin ich nur ein Spielzeug für ihn? Und warum fühlt sich das trotzdem so gut an? Die Mischung aus Lust, Demütigung, Zärtlichkeit und Schuldgefühlen gegenüber Michael ließ ihren Kopf Achterbahn fahren. Sie lag lange wach und konnte nicht aufhören, an Berger zu denken.
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Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
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Updated on Jun 11, 2026
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Created on Jun 7, 2026
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