Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 34 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Johanna wird für ihren Job als Bedienung vorbereitet

Johanna und die Künstlerin gingen erstmal gemeinsam zum nächsten Bild:

Man sah die detaillierten Silhouetten zweier Frauen von der Seite, all ihre Rundungen und ihr Körperbau von den Füßen bis zum Kopf. Die eine Frau war schlank und hatte kleine, spitze Brüste sowie einen geschmeidigen, knackigen Hintern. Die andere Frau sichtlich fülliger, mit prallen Rundungen. Sie standen stolz einander zugewandt, die Hände jeweils nach hinten gefesselt. Beide trugen sie Diademe auf dem Kopf wie Prinzessinnen. Der Rest war nackt und in Schatten getaucht. Was gut erkennbar war, waren die Ketten, die ihre Körper miteinander verbanden. Wie straffe Zugbrücken aus Metall waren ihre Nippel miteinander verbunden und spannten einen Weg von einem Körper zum nächsten. Das gleiche Spiel eine Etage tiefer, zwischen ihren Schamlippen. Jeweils in der Mitte hing ein offensichtlich schweres Gewicht an der Kette, dass sicherlich die empfindlichen Intimbereiche mit ihrer unbarmherzigen Umklammerung gnadenlos nach unten zogen. Johanna konnte auf dem Bild genau erkennen, wie sich beide unbekannte Frauen redlich bemühten, stolz und aufrecht dazustehen, die Ketten oben wie unten unter Spannung zu halten.

„Mutter und Tochter…“, murmelte die kleine Frau neben dem Mädchen mit Anerkennung in ihrer Stimme. „Sie wollten ihre besondere Bindung zueinander festhalten, als sie in mein Fotostudio kamen. Nun, ich denke, sie waren am Ende sehr stolz darauf, sich das getraut zu haben.“

Sie passierten ähnliche Bilder mit faszinierenden Gestalten und Posen. Die 18-jährige saugte alles auf, trotzte ihrer Angst und gab sich ganz der Leidenschaft der Bilder hin. Irgendwann merkte Johanna, wie die Künstlerin sie sanft, aber bestimmt weiterzog. Weg von den Bildern, in einen versteckten Nebenraum. „Ich unterbreche dein Lustwandeln nur ungern, aber du weißt ja – du bist zum Arbeiten hier, liebe Coco!“ Sie lächelte ihr aufmunternd zu.

In dem schmucklosen, kleinen Raum der unterirdischen Fabrikhalle lagen auf einer Anrichte schon einige Gegenstände bereit, die das Mädchen auf den ersten Blick gar nicht einordnen konnte: rote längliche Stulpen; ein komisches Metallgerüst mit einem Serviertablett und noch ein unförmiger schwarzer Beutel mit einem geheimnisvollen Inhalt.

Das Mädchen nickte gehorsam und unterdrückte ihr aufkeimendes Unbehagen. „Ja, natürlich! Solange ich nicht für so ein Foto Modell stehen muss, kein Problem!“

Ihr Gegenüber sah sie musternd an. „Wirklich? Vielleicht würde dir das ja gefallen? Ich würde dir spontan so etwas zutrauen.“

Entsetzt riss Johanna als Reaktion ihre geschminkten Augen auf.

Kerstin fuhr fort: „Ich weiß, was du denkst – aber meine Models haben alles absolut freiwillig mitgemacht. Natürlich war manches für sie unangenehm, aber sie nehmen es gerne in Kauf für das perfekte Bild von sich. Es ist eine ganz besondere Erfahrung.“

Dann lächelte sie beruhigend. „Keine Sorge, Kleines. Du bist hier zum Bedienen, Sekt servieren… und sowas.“

Das Mädchen war wieder gefasst, auch wenn manche Andeutungen doch etwas beunruhigend klangen. Dass Madeleine urplötzlich verschwunden war, gefiel ihr gar nicht. Sie fühlte sich schutzlos, ohne ihre Chefin, ihre Mentorin und Beschützerin.

„So, nun müssen dich erstmal passend ausrüsten für den Sektempfang. Für solch eine spezielle Ausstattung kannst du dir ja vorstellen, dass meine Bedienungen passend gekleidet und gestylt sein müssen, oder?“

„Schluck, natürlich!“ Johanna wurde immer nervöser. Was würde jetzt kommen?

Kerstin nahm die roten Armstulpen aus hartem, steifem Gummi und zog sie über die Hände des Mädchens. Die Stulpen waren merkwürdig starr und gingen bis über die Ellbogen. Damit konnte sie sich doch unmöglich bewegen, geschweige denn Gäste bedienen. Die Erklärung kam sofort: beide Arme wurden nun hinter ihrem Rücken mit zig kleinen Schnallen verbunden, bis sie eine untrennbare Einheit darstellten. Ihre Hände lagen starr gefesselt auf ihrem Rücken. Nun war die kleine Gummischlampe erneut völlig hilflos und der kleinen Fotografin komplett ausgeliefert.

Johanna ließ alles mit sich geschehen. Für einen Rückzieher war es zu spät, sie vertraute wohl oder übel Madeleine, dass ihr hier nichts wirklich Schlimmes passieren würde. Dennoch war sie überaus ängstlich, spürte gleichzeitig den insgeheim ersehnten Kick des Unerwarteten, der sie prickelnd durchströmte.

Als nächstes wurde das glänzende Metalltablett genommen und mithilfe einer festmontierten, gewaltigen Manschette an ihrer Taille angebracht. Wie aus dem Nichts war einer der unauffälligen Angestellten da, der Kerstin half, den gebogenen Metallring hinter ihren Rücken zu führen und geschickt zu verschließen. Mit einigen raffinierten Schräubchen wurde der Durchmesser genau auf ihren Umfang angebracht. Aber das Tablett hing dank der Schwerkraft trotzdem nach unten.

Dafür gab es aber auch eine Lösung. Eine zweite Manschette aus einem dicken Metallring wurde um ihren Hals angebracht und ebenfalls fest verschlossen. Zwei angebrachte Ketten wurden nun unten am Tablett eingehakt. So, nun war das Tablett waagrecht. Aber Johanna befürchtete schon jetzt, höllisch bei jedem Schritt aufpassen zu müssen, das nichts wackelte!

„Wie gefällt dir das?“, fragte Kerstin zufrieden. „Das wird den Gästen sicherlich gefallen und passt gut zum Ambiente, oder?“

Das angesprochene Mädchen war eigentlich überhaupt nicht begeistert davon, derart herumschaukeln zu müssen, noch dazu auf ihren High Heels. Mittlerweile hatte sie sich zwar an das Laufen mit ihren hohen Absätzen einigermaßen gewöhnt, aber das mit dem Tablett war doch eine andere Sache. Um nicht unhöflich rüberzukommen, antwortete sie jedoch artig.

„Sehr interessant. Ich hoffe, ich komme damit zurecht!“

„Bestimmt! Ich habe nur lobende Worte von Madeleine über dich gehört. Dass du eine perfekte kleine Schlampe bist, die alles mit sich machen lässt. Genau so etwas habe ich gesucht für den heutigen Abend!“

Abermals wurde Johanna bei diesen Andeutungen etwas unwohl. Lässt sie tatsächlich ALLES mit sich machen? Wir werden sehen…

„Ich habe dir ja noch gar nicht deine Kollegin vorgestellt“, lachte nun Kerstin halb über sich selbst und schnippte kurz mit den Fingern. Der Angestellte von vorhin brachte nun eine andere Frau in den Raum. Der 18-jährigen Schülerin stockte der Atem, als sie ihre „Kollegin“ sah.

Eine schlanke, blonde Frau, größer als sie und in schwarz gekleidet, als Kontrast zu ihrem eigenen roten Gummi-Outfit. Schwarze lange Stiefel, ebenfalls mit hohen Absätzen. Die Arme in gleicher Weise mit schwarzen Lederstulpen nach hinten gefesselt. Um Die Hüften das Serviertablett. Dann eine enganliegende schwarze, nietenbesetzte Lederkorsage von Schritt bis zum Hals, welches die grazile Figur betonte, ansonsten auch hier viel nackte Haut. Neidvoll blickte die etwas rundliche Johanna auf die wunderschöne, grazile Frau.

Aber ganz besonders bizarr war die Tatsache, dass bei der anderen Frau die Brüste komplett frei waren und nackt aus den Aussparungen der Ledermontur herauslugten. Und nicht nur das: das Serviertablett war nicht wie bei ihr am Hals befestigt, sondern an zwei Nippelklemmen!

Kleine, wunderbar geformte, feste Titten, deren empfindliche Spitzen rosa leuchteten und eine schmerzhafte Verbindung mit den Klammern herstellten. Die nachfolgenden, glitzernden Metallkettchen hielten letzten Endes das Tablett waagrecht. Wie sehr die Nippel doch zusammengequetscht und langgezogen waren. Ächz!

Johanna war nach dem ersten Schock nur heilfroh, dass ihr gnädigerweise die sicherlich harmlosere „Hals-Version“ ummontiert worden war. Nicht auszudenken, ebenfalls so herumlaufen zu müssen.

Der hübsche, sinnliche Mund mit den knallroten Lippen trug einen schwarzen Mundknebel, so dass die andere Serviererin nicht sprechen konnte. Ob ihr das auch blühen würde?

Doch Kerstin sprach gleich weiter, ließ ihr nicht viel Zeit zum großen Überlegen.

„Das ist Maxi – das ist Coco! Schön dass ihr beide da seid und mich fleißig unterstützen werdet!“ stellte die Fotografin nun beide Frauen vor, die sich einfach nur verlegen stumm zulächelten. Maxi war eine sehr hübsche junge Frau, vermutlich ein paar Jahre älter als sie. Konnte es aber nicht einschätzen. Und wollte auch nicht fragen. Eine komische Situation.

„Maxi, du hast mir schon gesagt, du würdest gerne eine Maske tragen, um nicht erkannt zu werden. Nachvollziehbar. Niemand wird bei mir bloßgestellt. Das machen wir gleich.“ Bestätigend nickte die andere Frau und ihr wurde von Kerstin eine große, nietenbesetzte schwarze Ledermaske über den Kopf gezogen, die sie tatsächlich gut verbarg.

Dann wandte sich die Fotografin zu Johanna. „Wie steht es mit dir? Möchtest du auch eine passende Maske zu deinem Outfit tragen, um nicht erkannt zu werden?“

„Ja, natürlich.“ erwiderte die Angesprochene, ohne lang nachzudenken. Wer weiß, wer sich da alles im Publikum tummelt, ohne dass sie einfach abhauen kann. Sicher ist sicher. Außerdem schaut die schwarze Ledermaske irgendwie verwegen aus.

Kerstin packte nun den geheimnisvollen, schwarzen Beutel aus, der auf der Anrichte bereitstand. Da war keine coole Augenmaske drin! Es handelte sich um eine rote Gummihaube für den kompletten Kopf, mit Öffnungen für Augen, Nase, Mund. Und an beiden Seiten hingen lange blonde Zöpfe herunter, die dort angebracht waren und den Eindruck vermitteln sollten, dass die Trägerin eine langhaarige Blondine ist. Johanna kippte die Kinnlade runter, war entsetzt. Natürlich traute sie sich nicht, Einspruch zu erheben.

Ihr war schon sehr mulmig, als ihr die Haube übergestülpt wurde. Der feste Gummi presste ihren Kopf etwas zusammen, aber es ging schon. Sie war nun fest eingepackt, konnte aber gut sehen und atmen. Geht schon, irgendwie halt.

„Das hat mir Madeleine freundlicherweise zur Verfügung gestellt, falls du dich für die Maskierung entscheiden würdest.“, summte Kerstin ihr ins Ohr beim Festmachen. „Und passend dazu, gibt es auch ein ganz spezielles Spielzeug für den Mund.“

Sie zeigte ihrer jungen Gummi-Bedienung eine komische, ringförmige Manschette in passendem Rot und ein kurzes Rohr als Öffnung darin. An beiden Seiten wieder Gurte zum Fixieren. Ängstlich verfolgte Johanna, wie Kerstin es in ihren Mund stopfte und im Nacken festzurrte. Ihr Mund war nun dauergeöffnet, sie konnte ihn nicht mehr schließen! Ihre Zähne scheuerten auf einem harten Kunststoff, der nicht nachgeben wollte. Zumindest hatte sie noch die Wahl, durch die Nase oder den Mund zu atmen. Zumindest etwas mehr als Maxi mit ihrem Knebel. Ob das Ganze jetzt besser war für sie, wusste sie noch nicht so recht.

Wie geht es weiter?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)