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Chapter 33
by
SecretLab
Wird Johanna tatsächlich zusagen?
Johanna begibt sich auf eine aufregende SM-Vernissage
Der nächste Freitag mit dem außergewöhnlichen Termin eilte ihr gefühlt in Windeseile entgegen, die Woche in der Schule ging viel zu schnell vorüber. Gerne hätte sie das Ganze noch etwas vor sich hingeschoben. Warum hatte sie sich nur darauf eingelassen? Johanna versuchte sich auf ihre Pflichten und ihren Alltag zu konzentrieren, doch immer wieder war sie in Gedanken ganz woanders, bei den Erlebnissen der letzten Woche.
Ihr Blowjob mit dem namenlosen, viel älteren Sklaven. Aber vor allem die Quälereien und Erniedrigungen in der Pferdekoppel. Immer wieder sah sie in Gedanken die arme Blondine vor sich, die in ihr pinkes Zaumzeug gesteckt wurde. Wie abartig das doch alles war. Und wie faszinierend! Sie merkte, wie sie trotz aller Verachtung sich zunehmend dem Ganzen hingezogen fühlte, ob sie wollte oder nicht. Wie ein Sog aus Gier und Leidenschaft, dem sie nun verfallen war.
Dabei hatte alles ganz harmlos damit angefangen, einfach nur mal die rote Gummiwäsche anzuprobieren. Würde sie da jemals wieder herausfinden? Was für ein Gefühlschaos!
Als der Freitagabend immer näher rückte, wurde sie zunehmend aufgeregter. Schon bald musste sie aufbrechen, um sich im Weißen Salon vorzubereiten und vor allem passend einzukleiden. Sie war schon gespannt, was Madeleine für sie an Kleidung vorbereitet hatte. Vielleicht durfte sie ja sogar ihre Lieblingswäsche tragen?
Ihren Eltern flunkerte sie vor, auf eine Party zu gehen, was diese erfreut zur Kenntnis nahmen. Jawoll, das Mädchen muss mal raus und feiern! Nun, es war ja auch nicht gelogen, nur dass es wohl eine ganz besondere Party werden würde…
Einige Stunden später:
Mit Einbruch der Dämmerung erreichten sie den Ort des Geschehens. Die dunkle Limousine setzte sie direkt vor einem alten, kantigen Backsteingebäude ab, deren raue Mauern weit in beide Richtungen ragten, bis sie von der Herbstsuppe verschluckt wurden.
Johanna trug unter ihrer langen, wärmenden Strickjacke das Outfit, welches ihre Chefin ihr für den besonderen Auftritt heute ausgesucht hatte:
Ein knallrotes, ärmelfreies Gummikleidchen von RUBBERSLUT18, das sich wie immer herrlich detailliert an den Körper anschmiegte und ab der Taille etwas lockerer fiel. Dazu ihre bereits liebgewonnen, superlangen roten High-Heels. Ein Höschen hatte das Mädchen keines bekommen, was ihr etwas Sorgen bereitete. Zum Glück war ihr Kleidchen lang genug, bis knapp zur Hälfte ihrer Oberschenkel. Das sollte ja ausreichend sein, hoffte sie inständig. Untenrum so gar nichts anzuhaben, war für ihre Verhältnisse etwas völlig Neues. Irgendwie gefiel es ihr aber auch.
Sie mussten sich in einem ihr völlig unbekannten Gewerbegebiet irgendwo am Rande der Stadt befinden. Die Silhouette der kantigen Gebäude im Licht der untergehenden Sonne waren fremd und fast schon unheimlich mit ihren harten Dachzacken, die sich in den trüben Himmel fraßen.
Johanna war zunächst irritiert, hatte sie doch gedanklich eher eine klischeehafte, schicke Kunstgalerie in der City mit viel hellen Elementen und Glas erwartet. Fehler von ihr. Natürlich war ein solcher Ort viel passender für eine derartige Ausstellung, stimmt´s?
Anstelle eines roten Teppichs erwartete sie ein Pendant in tiefem Schwarz, der dunkle Läufer saugte jegliches Licht auf und mündete schließlich in einem breiten Kellerabgang. Der Weg dorthin war mit roten Laternen geschmückt, die allesamt finster glühten, mehr Schatten als Helligkeit schufen. Was für eine Atmosphäre!
Etwas aufgeregt schritt sie zusammen mit Madeleine hinunter. Sie kam sich vor wie in einem Fantasyroman, in dem gleich aufregende Dinge geschehen würden, voller düsterer Magie. Wer weiß, vielleicht würde heute ja auch noch etwas Spannendes passieren? Würde sie sich das wünschen? Oder sollte sie lieber gleich auf der Stelle umkehren? Es war jedoch viel zu spät, um jetzt noch einen Rückzieher zu machen.
Noch herrschten emsige Vorbereitungen für die Eröffnung. Letzte Dekorationen mit Ketten und glänzenden Metallelementen wurden befestigt, Treppenstufen gekehrt, Stehtische in einem Empfangsbereich aufgebaut. Niemand achtete groß auf das Mädchen in ihrem bizarren roten Gummikostüm, als sie beide ihre Jacken an der Garderobe abgaben. Anfangs war Johanna deswegen etwas irritiert, denn sie sah ja wirklich heiß aus, oder? Madeleine trug ein elegantes Abendkleid aus dunklem, grünem Samt, der ihre roten lockigen Haare wunderbar ergänzte. Sie sah heute ebenfalls überaus hübsch aus, fand sie.
Neugierig erkundeten beide nun das weitläufige unterirdische Areal, nur unterbrochen von den gemauerten, tragenden Säulen in regelmäßigen Abständen. Noch war alles ruhig, keine Gäste da. Eine Vielzahl an Spotlights war an der Decke in einem wirren Metallgeflecht befestigt und beleuchteten die Szenerie, lenkten die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die eigentlichen Ausstellungsobjekte: überall waren große, rahmenlose Bilder mit Schwarzweiß-Fotografien an den Wänden angebracht, teilweise auch an Ketten frei im Raum hängend.
Johanna musste schlucken, als sie die Bilder näher ansah. Wie von Madeleine schon angedeutet, zeigten diese explizite SM-Akte in allen Variationen. Vorwiegend junge, kaum bekleidete Frauenkörper in all ihrer Verletzlichkeit, gefesselt, gedemütigt und auf alle erdenklichen Weisen gequält. Das Mädchen kannte sich mit Fotografie nicht so sehr aus, stellte jedoch fest, dass es sich um sehr professionelle Aufnahmen handeln musste:
ausgepeitschte Mädchenkörper voller Striemen; Bondageszenen mit komplett eingeschnürten Körpern, aus denen die durch straffe Seile malträtierten Brüste und Schamlippen sichtbar dunkel schimmerten; Frauen von Kopf bis Fuß in Latex und gleichzeitig dabei in Handschelle und allen Variationen von Fixiergestellen; Gefangene in Zwangsjacken und Mundknebeln; und so weiter…
Geschlechtsakte mit männlichen Models oder dergleichen gab es keine: der Fokus der Bilder lag offensichtlich auf einer besonders kunstvollen Anrichtung der Models, nicht auf schnöden sexuellen Penetrationen. Das gefiel Johanna. Auch, dass die Gesichter der Frauen stets im Schatten lagen oder bedeckt waren, so dass sie völlig anonym bleiben konnten.
Ihre ältere Begleitung verzichtete auf große Worte oder Erklärungen, ließ die Bilder einfach auf das Mädchen wirken und blieb ganz still, nicht ohne ihre kleine süße Schlampe ausführlich zu beobachten. Diese ging mit offenem Mund die Bilder entlang, konnte teilweise nicht glauben, was sie sah:
Eine Frau war beispielsweise splitternackt auf einen harten Holzbock gefesselt, so dass ihr Rücken schmerzhaft nach hinten gebogen und fixiert war. Gleichzeitig zogen Schnüre mit Gewichten an einem raffinierten Flaschenzug ihre eingeklammerten Brüste erbarmungslos nach vorne, zogen das üppige Busenfleisch und die empfindlichen Nippel abartig in die Länge.
Ihr Kopf war vollkommen unter einer Lederhaube, die fest um ihren Hals geschnallt war. Nur kleine Luftlöcher für die Nase waren zu sehen. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, traf eine Peitsche während der Fotoaufnahme genau auf ihren zarten Bauch, so dass sich dort konzentrische Wellen des schmerzhaften Aufpralles auf der hellen Hautoberfläche abzeichneten. Alles war erschreckend detailliert und in Großformat wiedergegeben.
Noch davon geschockt, erblickte sie ein anderes bizarres Bild:
ein nackter Frauenkörper von hinten fotografiert, knieend und nach vorne gefesselt. Die Arme verdreht auf den Rücken und Richtung Decke hochgekettet, was sehr unangenehm aussah. Als wären die Schultern ausgekugelt! Im Fokus standen jedoch die nackten Pobacken, hell und knackig. Außerdem gespreizte Schenkel, die Füße in Metallgestellen fixiert.
Die beiden intimen Löcher zwischen den so gewaltsam geöffneten Beinen waren gut ausgeleuchtet, damit auch ja kein winziges Detail übersehen werden konnte. Eine massive, dicke Eisenstange war quer an dem Metallgestell auf Arschhöhe verschraubt und führte geradewegs in den gedehnten Hintereingang der Frau. Sichtlich tief hineingerammt, fixierte dieser die arme Gefangene offenbar auch auf diese Weise äußerst eindringlich. Gleichzeitig waren an ihrer blankrasierten Pussy zwei glänzende Metallklammern befestigt, von denen Ketten ebenfalls zum Metallgestell zwischen ihren Füßen führten. Die Ketten waren dort straff festgezurrt, so dass die so gepeinigten Schamlippen äußerst stark nach unten gedehnt und auseinandergezogen wurden. Das arme Model war somit nicht mehr in der Lage, ihren Unterleib auch nur einen Millimeter zu bewegen, oder? Wie lange die Frau wohl in der prekären Lage so Modell stehen musste, bis sie schließlich davon wieder erlöst wurde?
In ihrer Fantasie stellte sie sich vor, wie sich der oder die Fotografin in aller Seelenruhe unendlich viel Zeit für die beste Belichtung und Aufnahme nahm, während der gefesselte Körper qualvoll ausharren musste, stöhnend und leidend. Bei dem Gedanken wurde etwas tief in Johanna furchtbar kribbelig, als würde sie sich wünschen, dabei gewesen zu sein. Hoppla, was war das denn? Noch mehr Abgründe, die sich in dem 18-jährigen Schulmädchen auftaten?
Plötzlich hörte sie eine sanfte, aber unbekannte Frauenstimme von hinten wispern. „Bist du geschockt?“
Erschrocken drehte sie sich um. Eine kleine, fast unscheinbare Frau mit blasser Haut in einem schmucklosen schwarzen Kleid stand da. Das Alter war unmöglich zu schätzen. Sie konnte Ende Zwanzig, aber auch schon fünfzig sein. Glatte dunkle Haare waren ordentlich nach hinten gekämmt, wie bei einer überkorrekten Sachbearbeiterin im städtischen Amt. Madeleine war nicht mehr zu sehen. Als hätten die beiden Damen die Plätze heimlich getauscht. Wer weiß, wie lange schon? Das Ganze machte sie etwas nervös. Die kleine Frau musterte sie ausführlich in ihrer erotischen Kleidung und offenbar war sie zufrieden, mit dem was sie sah.
Die mysteriöse Frau wiederholte geduldig ihre Frage. „Bist du geschockt?“
Mit trockenem Hals erwiderte Johanna schüchtern. „Nein. Ja. Ich weiß nicht. Es ist so… unheimlich. Und faszinierend.“
Zufrieden lächelte die Frau. „Genau das war meine Absicht beim Fotografieren. Eine Faszination über Ausgeliefertsein und angedeutete Schmerzen, die den Betrachter ratlos zurücklässt. Perfekt! Du musst Coco sein! Ich bin Kerstin. Naja, die Leute kennen mich unter dem Namen Das Schattenlicht. Ich liebe das Spiel mit Licht und Schatten, daher auch die Bilder alle in Schwarz-Weiß.“
Wie geht es weiter?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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