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Chapter 35 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Die Party beginnt!

„So meine Süßen, jetzt seid ihr bereit. Die Gäste sollten auch bald kommen. Lasst uns die Gläser füllen!“ Begeistert schlug die kleine Fotografin ihren gefesselten Bedienungen auf die Ärsche, dass es laut knallte!

Mehr als nervös tippelte Johanna nun den anderen hinterher, nach außen. Schluck – jetzt ging´s also los! Sie wurden zur Empfangshalle geleitet, durch die sie selbst vorhin erst durchgegangen war. Aber noch als freie Frau. Mittlerweile war alles vorbereitet, aber eine gewisse Anspannung lag in der Luft.

Draußen hörte man Stimmengewirr erster Gäste. Kerstin war jetzt auch sichtlich nervös und lächelte ein letztes Mal den beiden jungen Frauen zu. „Also, einfach nett und höflich die Gäste bedienen, ihr schafft das!“ Dann war sie Richtung Ausgang verschwunden, stimmte erste Worte der Begrüßung an. Währenddessen stellten die namenlosen Angestellten auf beide menschliche Serviertabletts eine Reihe an gefüllten Sektgläsern. 1,2,3 und so weiter. Am Ende waren ca. 9 Gläser auf jeden Tablett.

Das Schulmädchen hatte keine große Zeit, sich vor den fremden Männern und Frauen um sich herum für ihre bizarre Aufmachung zu schämen, war ganz konzentriert darauf, das zusätzliche Gewicht an ihrem Hals und Rücken auszubalancieren. Und ja nicht stolpern! Aus dem Augenwinkel beobachtete sie die arme Maxi, welche auf ganz andere Art und Weise mit dem zusätzlichen Gewicht fertigwerden musste. Die straffen Ketten zogen die armen Nippel immer mehr in die Länge. Sie hörte ihre Kollegin aufkeuchen, als sie schließlich komplett beladen war.

Die Türen oben öffneten sich. Du meine Güte, das sind ja viele Gäste! Johanna hatte nicht erwartet, dass solch eine frivole Ausstellung von so einer Menge Leute besucht wird. Aber da kamen sie, die elegante Gesellschaft im mittleren Alter, gepflegt, piekfein in Abendgarderobe, als wäre es heute DER High-Society-Event der Stadt.

Maxi und sie standen brav zu beiden Seiten des Vorraumes und zogen sofort bewundernde, teils auch gierige Blicke der Ankömmlinge auf sich. Sofort durchströmte ein vertrautes, erregtes Prickeln Johannas Körper, als sie derart in Augenschein genommen wurde. Oh, wie sie das doch insgeheim liebte. Erste Sektgläser wurden vom Tablett genommen. Hui, immer schön alles waagrecht halten!

Von Madeleine leider keine Spur, aber vermutlich war sie irgendwo im Wirrwarr der vielen Menschen. Überall war höflicher Small-Talk zu hören, ein Hintergrundsummen, dass sie geflissentlich ignorierte, sich ganz auf ihre eigene Situation konzentrierte, gefesselt und auf High-Heels ihre **** balancierend. An das komische Rohr im Mund konnte sie sich beim besten Willen nicht gewöhnen und hätte jetzt doch lieber stattdessen Maxis Knebel gehabt.

Plötzlich spürte sie im Trubel der sie umgebenden Gäste neugierige Finger, die unter ihren Rock tasteten. Für einen kurzen Moment zuckte sie so erschrocken zusammen, dass sie beinahe ihr komplettes Tablett umgestoßen hätte. Leider konnte sie in der Masse überhaupt nicht ausmachen, wer das gewesen war. Dass sie untenrum, unter ihrem Kleidchen splitternackt war, stellte sich jetzt als großen Nachteil für sie heraus!

Wieder Finger an ihrem Po, an ihren Schenkeln. Ein Mann? Sie ließ sich nichts anmerken, gefesselt und geknebelt konnte sie eh nichts dagegen ausrichten. Sie ergab sich wohl oder übel ihrem Schicksal, hier nicht nur Sekt zu servieren, sondern offenbar auch ihren jungen Mädchenkörper. Bestimmt hatten Madeleine und Kerstin das von langer Hand geplant, ärgerte sie sich.

Nun eine ganze Hand, eine warme weiche Frauenhand, die ihr über die kompletten Pobacken streichelte. Und gleichzeitig von vorne Männerfinger, die ihre Schamhaare entdeckt hatten, darin herumwuselten. Sie wurde immer nervöser und aufgeregter, je länger sie in den Gästetrauben immer wieder heimlich betatscht wurde. Brav servierte sie weiter den Sekt und konzentrierte sich einfach nur darauf.

Durch ihren merkwürdigen Knebel bzw. das Rohr pfiff manchmal höchstens kurz ein leichtes Stöhnen oder Keuchen, wenn jemand besonders zudringlich an ihrer Muschi zu kneten begann. Alles im Schutz der vielen anderen Gäste, heimlich unter ihrem halblangen Kleidchen, dass jede Schweinerei verdeckte. Immer wieder nahmen sie absichtlich ein paar Männer und auch Pärchen extra dicht in die Mangel, umringten sie regelrecht, um leichtes Spiel zu haben. Das sie hier für frivole Spielereien zur Verfügung stand, schien sich recht schnell rumzusprechen.

Nur nebenbei bemerkte sie, wie auch ihre Kollegin Maxi von manchen Gästen in Beschlag genommen wurde. Die hatte ja zum Glück ein festes Lederhöschen an. Dafür wurden ihre eingespannten Nippel gierig angeglotzt. Johanna beobachtete zudem, wie sich ein Mann den Spaß daraus machte, einen schweren Geldbeutel auf ihr Serviertablett zu legen, während er unter einem fadenscheinigen Vorwand in seinen Hosentaschen herumkramte. Mit dem schmerzvollen Ergebnis, dass unter dem Gewicht, das Tablett ins Schwanken geriet und die angeklammerten Brustwarzen immer länger wurden, diese ach so zarten und empfindsamen Bindeglieder zwischen dem weichen Busen und dem bösartigen Metall. Aber auch die andere weibliche Bedienung hielt in ihrem gefesselten und geknebelten Zustand tapfer aus und ließ widerspruchlos alles mit sich machen.

Langsam verteilte sich der Menschenstrom vom Vorraum in die eigentliche, weitläufige Ausstellung. Kerstin aka „Schattenlicht“ führte als Künstlerin stets eine große Traube an Gästen hinter sich her und präsentierte stolz ihre Bildergalerie.

Wie von Zauberhand wurden die Tabletts von Maxi und Coco nachgefüllt, so dass sie damit begonnen, selbst die Gänge zu durchstreifen, um dort den durstigen Gästen Nachschub zu liefern. Die 18-jährige in ihrem Gummikleid war erstmal erleichtert, da nun auch die Zudringlichkeiten der fremden Menschen um sie wieder nachließen. Mittlerweile war sie durch zig Hände gegangen, ihre Muschi schlichtweg nassgefingert und am Glühen. Es war ein seltsames Gefühl, auf diese Weise völlig Unbekannten mit ihrem Körper, ihren intimsten Bereichen, so hilflos ausgeliefert zu sein! Klar, die Leute konnten sie nicht erkennen, nahmen sie vielleicht nicht mal als Mensch wahr, mit ihren grotesken roten Kopfmaske samt der beiden verspielten blonden Zöpfchen an den Seiten!

Das Laufen mit den gefüllten Gläsern und den hohen sexy Absätzen an ihren roten Stiefeln erforderte wirklich Johannas höchste Konzentration.

Da entdeckte sie ein bekanntes Gesicht unter den Gästen. Sie war geschockt: ausgerechnet ihr Schulrektor und Vorbild, Herr Krüger! Was machte der denn hier? Stand der auch auf SM oder war es nur das Ereignis, zu dem er eingeladen worden war? Er stand mit anderen Gästen zusammen, in eleganten Frack und prostete ihnen zu, unterhielt sich angeregt.

Fast panisch drehte sie sich um und suchte das Weite. Als könnte er sie tatsächlich erkennen. Das war doch fast unmöglich, oder? Aber allein seine Nähe hier holte die gut versteckte, brave Johanna in ihr zum Vorschein und sorgte für ein Chaos der Gefühle. Hier war nur Platz für Coco, der kleinen Gummischlampe! Soll Maxi den bedienen, hoffte sie. Lieber ans andere Ende des großen Raumes. Hektisch stolperte sie postwendend in einen anderen vertrauten Gast. Es war Madeleine. Sie stand gerade noch mit ein paar anderen Personen zusammen, die sich aber schon entfernten. Natürlich erkannte ihre Chefin sie sofort in ihrer Aufmachung, lächelte ihr begeistert zu.

„Super Coco! Es freut mich, dass du dich für meine schöne Kopfbedeckung entschieden hast. Das rundet dein ganzes Auftreten irgendwie noch ab. Ich hoffe, es gefällt dir hier?“

Unglücklicherweise konnte Johanna ja nicht reden mit dem Rohr im Mund, so blieb sie stumm. Am liebsten hätte sie ihrer Chefin jetzt vorgehalten, dass sie absichtlich ohne Höschen und gefesselt in diese Falle gelockt worden war und wie furchtbar alles war! In eine lebende Farce verwandelt und wehrlos allen Zudringlichkeiten ausgesetzt. Ihre Schenkel waren klatschnass als Ergebnis.

Da das Mädchen nicht antworten konnte, machte sich Madeleine ihr eigenes Bild. Hob in einem unbeobachteten Moment das Röckchen vorne hoch, um die nackte Muschi flüchtig in Augenschein zu nehmen.

„Na, deiner Pussy scheint es hier jedenfalls sehr gut zu gefallen, stimmt´s?“

Zufrieden grinste sie und ließ das Gummikleidchen wieder schnell fallen.

Johanna war beschämt und nahm für einen Moment ihren ganzen Mut zusammen. Und schüttelte verneinend den Kopf. Nein – lass mich gehen! Sie hatte genug, oder?

Doch ihr Gegenüber reagierte gelassen, blickte sie tröstend an. „Du schaffst das schon, mein Schatz. Das ist doch ein tolles Erlebnis. Gönn doch den Gästen ihren Spaß mit dir. Aber damit du auch noch etwas Unterhaltung hast…“ Sie nestelte an ihrem kleinen Handtäschchen herum und holte etwas hervor. „helfe ich natürlich gerne etwas nach.“ Für einen kurzen Moment erhaschte Johanna noch einen Blick auf das, was dort in den Händen war: zwei weiße Liebeskugeln an einer Schlaufe, die arglos im Schein der Spotlights glänzten. Sie wurde noch nervöser. Das war etwas, das sie jetzt auf keinen Fall noch zusätzlich gebrauchten konnte!

Doch zu spät, Madeleine trat nah an sie heran und schob ganz unauffällig das Liebesspielzeug unter das Kleid. Johanna versuchte sich zu wehren, ihre Muschi zusammenzupressen, doch zwecklos. Schwuppdiwupp, flutschten die zwei Kugeln schon in sie hinein und machten es sich in ihrer brodelnden Vagina gemütlich.

Jetzt nahm die Chefin noch seelenruhig ein volles Sektglas und nippte davon. Dann hob sie es hoch und flößte es sachte der kleinen Bedienung in ihr „Füllrohr“ ein, so dass diese erst noch schluckte und hustete.

„Schön langsam, kleine Maus. Lass es dir schmecken. Mit etwas Sekt wirst du doch gleich viel lockerer, oder?“ Gehorsam schluckte Johanna alles runter, der **** prickelte tatsächlich angenehm in ihrer Kehle.

Wie geht es weiter?

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