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Chapter 36
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Johanna verliert langsam die Kontrolle
Ausgerechnet jetzt kam der Schulrektor an ihr vorbei und beobachtete die Szene aufmerksam. „Oh – das ist ja interessant. Darf man die Bedienungen etwa auch ein bisschen verwöhnen?“ Wie er sprach, einerseits stets die korrekte Person, andererseits neugierig und lüstern wie ein triebgesteuerter Bock. Er tat es schließlich gleich und nahm ein weiteres Sektglas vom Tablett, um es an Johannas angebrachten Mundstutzen zu halten. Nervös hielt sie still, nahm das Getränk schluckend und **** auf, unter den wachsamen Augen von Madeleine. „Ja, schön sachte bitte, unsere Coco kann nicht so viel auf einmal ****….“
„Aha Coco, also…“ Neugierig blickte er sie von oben bis unten an, bis seine Augen an ihren im hauchdünnen Gummi geformten, fast durchsichtigen Brüsten hängenblieben. Ihre Nippel versteiften sich unversehens unter seinem prüfenden Blick. Verzückt nahm er es zur Kenntnis und nippte an einem weiteren Sektglas. Wenn er nur ahnen könnte, dass er ausgerechnet direkt vor seiner Musterschülerin Johanna stand!
Zum Glück vertiefte Madeleine ihn gleich in ein Gespräch, so dass sie sich heimlich vom Acker machen konnte. Im Wegschleichen hörte sie noch, wie beide fasziniert über das ausgestellte Bild direkt vor ihrer Nase fachsimpelten. Neugierig schaute sie ebenfalls ganz kurz auf das frivole Schwarz-Weiß-Bild, nur eines unter vielen.
Zu sehen war etwas, dass ihr sehr bekannt vorkam. Sie hatte das selbst – zum Glück nur als Zuschauerin – vor kurzem kennenlernen dürfen: eine junge Frau als Pony gezäumt und stehend in einem Stall festgebunden. Die bleiche verletzliche Haut im starken Kontrast zu den schweren, dunklen Geschirr-Elementen, die sie zierten. Um die Taille eine brustfreie Korsage, dazu von oben bis unten Riemen und Schnallen, um das Pony im Zaum zu halten. Üppige Brüste, die durch zusammengeschraubte, kantige Scharniere geziert waren, in denen die gepeinigten, plattgepressten Nippel steckten, konsequent straff mit der Korsage verbunden.
Auf dem Kopf ein weiteres Ledergeschirr mit schwarzen Ohren, die an beiden Seiten fest ansaßen. Ein schlanker Knebel im Mund, der mit dicken Ringen an beiden Seiten festgezurrt war. Anstelle von Scheuklappen hatte dieses Pony-Fotomodell jedoch verbundene, streng abgeschirmte Augen, so dass sie gar nichts mehr sehen konnte, völlig hilflos war. Als Krönung noch die Hände in ihren Hufeisenschuhen, hochgegurtet an den vorhandenen Brustriemen, so dass nicht einmal mehr diese benutzen konnte.
Obwohl Johanna das Ganze schon live einmal mitbekommen hatte, zuckte sie erschreckt zusammen. Ja, dieses Pony war wirklich absolut hilflos in seinem Stall, völlig auf die Gnade ihres Herrn oder Herrin angewiesen.
Ganz nüchtern und analysierend dazu der Kommentar des Rektors. „Mir gefällt auch hier wieder das einmalige Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten. Und natürlich das bedingungslose Ausgeliefertsein des unschuldigen Lichts der erbarmungslosen Dunkelheit. Verstehen Sie, was ich meine?“
„Ich verstehe“, erwiderte Madeleine in ihrer freundlichen Art, ohne ihr wahres Ich zu verraten. „Ich bin immer wieder verzückt, dass sich mutige Frauen auch trauen, für diese Bilder Probe zu stehen…“
„Ja, absolut.“, bestätigte Herr Krüger leidenschaftlich. „Zum Glück sind sie alle anonym. Ich wüsste nicht, wie ich reagieren sollte, wenn ich eine meiner Schülerinnen hier auf einem Foto vorfinden würde. Ich… ähm…“
„Das wäre schon faszinierend, oder…?“, versuchte seine Gesprächspartnerin aus ihm heraus zu locken.
„Schluck, JA. Und furchtbar peinlich.“ Er überlegte kurz. „Andererseits, sie machen es ja sicherlich aus ihrer eigenen Überzeugung heraus. Wer bin ich, dass ich sie dafür verurteilen könnte.“
Er widmete sich wieder ganz dem Bild, um auszuweichen. „Mir gefällt auch die Balance von **** und Ausgeliefertsein. In diesem Fall nur wenig **** in Form der Brustklemmen, dafür unheimlich viel Hilflosigkeit. Es ist ja wirklich alles an der Frau gefesselt und sie auch noch blind und geknebelt. Ein geniales Ponyplay, muss ich neidlos anerkennen. Hmmm…. ich frage mich ja, ob das Bild vielleicht sogar in der berüchtigten Pferdekoppel 13 aufgenommen wurde…?“
Mittlerweile hatte sich Johanna so weit entfernt, dass sie den Rest nicht mehr verstehen konnte. Das Gespräch zwischen den beiden hatte sie noch mehr aufgewühlt. Es war überaus befremdlich, ihren überkorrekten Rektor so explizit über sexuelle Themen und SM sprechen zu hören. Noch dazu gemeinsam mit ihrer Mentorin und Chefin. Noch beunruhigender war, dass Herr Krüger offenbar die Pferdekoppel 13 kannte. Steckte ihr Rektor etwa voller vulgärer Geheimnisse, ja perverser und versauter Abgründe? Wer war er wirklich?
Alle Gedanken schnell abschütteln, bevor sie sich weiter in ihren Kopf hineinfraßen! Puuh. Nun war sie erstmal in Sicherheit. Vorläufig. Das Mädchen in Rot merkte jedoch zunehmend die Auswirkungen der beiden Sektgläser, die ihr einfach so eingeflößt wurden. Ja, sie entspannte sich tatsächlich, aber es fiel ihr immer schwerer, auch das Tablett gerade zu halten. Oje, das könnte jetzt zu einem Problem für sie werden. Immer wieder stolperte sie mit ihren High-Heels über den unebenen, groben Kellerboden der ehemaligen Fabrik.
Außerdem machten sich jetzt auch noch die Liebeskugeln zwischen ihren Beinen bemerkbar, massierten sie fortwährend bei jedem Schritt und geilten sie noch mehr auf! Sie lehnte sich kurz an eine der Mauersäulen in dem großen Gewölbe an, sorgsam darauf achtend, nicht die letzten beiden gefüllten Sektgläser zu verschütten. Kurz mal ausschnaufen, die Augen schließen. Ein Moment Ruhe. Dann Kichern. Gäste mussten in ihrer Nähe sein. Sie schaffte es nicht, die Augen schon wieder zu öffnen. Merkte, wie die Sektgläser genommen wurden. Jawohl, bedient euch einfach selbst! Schnauf!
Oje, ein verräterischer Luftzug um ihre Schenkel. Jemand lüftete gerade ihr Röckchen, bestimmte glotzte jemand gerade lüstern auf ihre Pussy. Sie traute sich gar nicht mehr die Augen zu öffnen. Wieder nur Gekicher, im Hintergrund das Small-Talk-Rauschen der anderen Gäste in weiterer Ferne.
Offenbar waren ein paar der Gäste ebenfalls schon etwas angeheitert vom ****, der ständig nachgeschenkt wurde. Jemand schüttete ihr ungelenk etwas Sekt in ihr Mundstück. Plötzlich war sie wieder hellwach, schluckte hastig den Nachschub hinunter. Nein, nicht noch mehr! Zum Glück waren die beschwipsten Gäste so ungelenk, dass die Hälfte des Glases daneben ging. Dummerweise auf ihr nacktes Dekolleté und in ihren Ausschnitt, bildete einen prickelnden Strom auf ihrer Haut, der zwischen ihren Brüsten bis hinunter zu ihrem Bauchnabel lief, sogar bis in ihre Schamhaare. Huch!
Die Augen jetzt sperrangelweitoffen, sah sie vorwurfsvoll ihr Gegenüber an. Oh, das war sogar eine Frau, eine ältere Dame, aufgetakelt und mit riesigen Ohrringen. Teuer gekleidet. Kichernd sah sie der Bedienung auf die nassgespritzte Brust, noch das leere Sektglas in der Hand. Fing plötzlich an, ihr die Haut am Hals und darunter gierig abzulecken. Fassungslos ließ sie alles zwangsweise mit sich machen. Zu allem Unglück fing auch noch ein Mann hinter ihr an, das zweite Sektglas mit dem prickelnden Inhalt genüsslich auf ihrem nackten Arsch zu verreiben, bis dieser komplett eingenässt war, inklusive dem Hinterpförtchen.
Niemand hatte Respekt vor ihr! In diesem Moment sah sie sich zufällig in einem Spiegel an einer Wand: sie, die kleine Schlampe in ihrem roten Gummikleid, mit ihrem Tablett und den roten Stulpen auf dem Rücken, die ihre Arme und Hände unbarmherzig fesselten. Und ihr Kopf: diese bizarre Kopfbedeckung hatte auch noch übertriebene schwarze Wimpern und das perverse Mundstück in ihrem Mund, das ihre Lippen aufpresste. Dazu die blonden Zöpfchen verspielt an den Seiten herunterbaumelnd.
Sie war regelrecht entsetzt über ihren eigenen Anblick, wollte am liebsten vor Scham im Abgrund versinken. Nun war sie wirklich rundherum nichts anderes mehr als eine Gummipuppe. Ein lebendes, herumlaufendes Sexspielzeug. Kein Wunder, dass sie derart derb und rücksichtslos von den Gästen ringsherum behandelt wurde. Ihr Aussehen lud wirklich dazu ein!
Zum Glück ließ der Mann von ihr ab, als das Sektglas leer war. Und auch die aufdringliche Frau wurde von einer anderen Frau entschuldigend weitergezogen. Mühsam torkelte Johanna nun zum Vorraum zurück, in der Hoffnung, dort etwas Ruhe zu finden. Als sie dort ankam, wurde sie aber sofort wieder mit einer Ladung voller Sektgläser beladen. Oh nein! Entsetzt keuchte sie und kippte halb um. Einige Sektgläser fielen klirrend zu Boden. Scheiße!
Wenig später stand die kleine Fotografin vor ihr und sah sie vorwurfsvoll, ja sogar enttäuscht an. Es war ihr anzusehen, dass sie gerade etwas Besseres zu tun hatte, als sich um ihre betrunkene Bedienung zu kümmern. Vorsichtshalber hatten die normalen Kellner die restlichen Sektgläser schnell wieder von ihrem schunkelnden Tablett entfernt und kehrten den Rest zusammen.
„Coco, was machst du denn nur? Der Sekt ist für die Gäste da, und nicht für dich.“ Sie sah sie an, mit ihrem nassen, verschmierten Dekolleté mit Sektresten. Dabei konnte doch Johanna gar nichts dafür. Leider konnte sie ja nichts sagen und rechtfertigen für diesen Zustand. Und ihr Hintern war auch noch komplett nass! Prüfend hob die Frau in ihrem schwarzen, schlichten Kleid das rote Kleidchen ihrer jungen Bedienung hoch und prüfte den Zustand zwischen ihren Beinen. Alles glühte, nässte und mit Sekt als auch Lustsäften untenrum komplett verschmiert, noch mehr eingesaut wie ihr Dekolleté. Kopfschütteln der Frau.
„Dann bleibt mir nichts anderes übrig, als dich zum Klodienst einzuteilen. Eigentlich wollte ich das nicht, aber du lässt mir leider keine andere Wahl!“ Fast schon entschuldigend nahm sie Johanna am Arm und führte sie ab, weg von der Party, in einen Nebentrakt. Die Liebeskugeln machten sich dummerweise schon wieder mit einer aufregenden Pussymassage bemerkbar, so dass sie fast zusammenknickte beim Mitlaufen, fortwährend aus ihrem Mundrohr ächzen musste. Im schmalen Gang hallte das Geräusch geradezu obszön von den Mauern wider.
„Du bist anscheinend eine richtige kleine Drecksau, Coco“, murmelte die Frau neben ihr missbilligend. „Dann kommst du ja jetzt an genau den richtigen Ort!“
Wie geht es weiter?
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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