Chapter 37
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Johanna wird zum Klodienst abgestellt
Die nach wie vor strikt gefesselte und maskierte Johanna in ihrem roten Gummikostüm kam mit Kerstin bei den Toiletten an.
Oh, dachte das Mädchen verwundert. Die hat das anscheinend ernst gemeint mit Klodienst?! Sollte sie jetzt die Toiletten schrubben? In dem Aufzug? Andererseits besser als ständig besoffen gemacht und betatscht zu werden, oder?
Die Toilettentrakte waren zum Glück nicht so verfallen wie das Gebäude, sondern modernisiert, alles hellweiß gefliest. Könnte also schlimmer sein.
Kerstin schob sie in den Vorraum der aktuell leeren Herrentoilette mit den beiden Waschbecken, seitlich davon ein Trakt mit den Urinalen und normale Toiletten. Anstelle Sektgläser wurden ihr nun Klopapier, Desinfektionsmittel, Parfüm und ein Stapel kleiner weißer Handtücher auf ihr Tablett geladen. „So, damit kannst du nicht viel kaputtmachen, oder? Ich erwarte, dass du dich auch hier an diesem Ort rundum um die Bedürfnisse unserer Gäste kümmerst, verstanden?“
Oh nein! Es wurden ja nicht mal ihre Fesseln gelöst, wie sollte sie sich hier vor den Zudringlichkeiten der fremden Männer wehren. Entsetzt schüttelte sie aufgebracht den Kopf, ein eindeutiges Signal an die Künstlerin. Hoffentlich!
„Keine Widerrede!“, entgegnete Kerstin streng, wechselte jedoch rasch zu einem sanfteren Blick. „Ich weiß aber, was deine Befürchtungen sind. Damit werden wir sicher Abhilfe schaffen. Sie öffnete einen versteckten Schrank im hellen Vorraum der Toilette und holte ein Schild heraus.
Darauf war ein Stoppschild mit der Schrift darin: „DIE KLOFRAU WIRD NICHT GEFICKT!“ mit der Symbolzeichnung einer putzenden, knieenden Frau, die von hinten von einem Mann vulgär in Beschlag genommen wird. Das Ganze dann fett rot durchgestrichen.
„Besser?“, fragte die Frau ihre wehrlose Bedienung zuckersüß.
Wieder energisches Kopfschütteln. Damit auch noch die ganzen notgeilen Schwanzträger auf falsche Ideen bringen! Auf keinen Fall! Ich will hier raus!
„Tja, Pech“, Kerstin legte den Kopf schief und musterte ihre kleine Schlampe mitleidig. „Da musst du jetzt durch. Aber ich kann dir eines versichern: JEDER wird sich an das Schild halten. Du brauchst dir also nicht zu viel Sorgen machen. Ich kenne meine Gäste und sie halten sich an meine Regeln. Alle.“
Mit diesen Worten nahm sie das Schild und brachte es sichtbar im Vorraum an. Und ein weiteres direkt in den Toiletten. Dann verschwand sie ohne ein weiteres Wort, zurück zu ihren Gästen. Nun stand sie da, die Johanna. Ein gefesseltes Gummipüppchen im Herrenklo. Wie tief war sie nur gesunken? Sie war wirklich wahnsinnig nervös, hoffte einfach nur inständig, dass Madeleine und Kerstin wussten, was sie taten und irgendwie auf sie aufpassten. Erst jetzt merkte sie, wie aufgeregt ihre Muschi schon wieder kribbelte, wie unfassbar geil sie gerade war, ungeachtet der gerade stummen Liebeskugeln.
Zum Glück war wenigstens alles blitzblank gereinigt, es stank auch weder nach Urin oder Fäkalien. Alles frisch. Zumindest ein kleiner Lichtblick. Vom Vorraum aus hatte sie einen direkten Blick auf eine Reihe von Urinalen, kleine Schalen aus Porzellan, die ohne jeglichen Sichtschutz nebeneinander lagen. Auf Herrenklos hatte sie sich bis dato noch nie wirklich aufgehalten, daher war das ganze umso aufregender für sie. Sicherlich würde es einige Schwänze zu sehen geben, mutmaßte sie. Also sicherlich auch nicht nur langweilig, hier den restlichen Abend blöd rumzustehen, oder? Schleichend langsam ließ die Wirkung des Sektes auch wieder etwas nach, sie wurde wieder ein bisschen klarer im Kopf. So ein Mist aber auch. Mit einem anderen Mundknebel wäre das Ganze nicht passiert, das haben die doch absichtlich gemacht!
Noch ehe sie sich groß weitere Gedanken dazu machen oder ärgern konnte, ging die Tür schon auf. Ein älterer Mann kam rein und machte große Augen. „Na, das ist ja ein Service!“, murmelte er anerkennend und sah sich Johanna von oben bis unten an. Er ging zum Urinal und öffnete seinen Hosenstall. Insgeheim beobachtete das Mädchen ihn natürlich dabei. Sein Penis zielte in das Urinal. Aber irgendwie schien ihm die Zuschauerin in ihrem roten Gummi-Outfit doch etwas unheimlich zu sein. Verlegen sah er zu ihr, bis es endlich zu tröpfeln begann. Dann kam ein schüchterner Strahl. Na endlich.
Nach seinem Geschäft wusch er sich die Hände und nahm dankend eines der kleinen Handtücher. Dann ging er auch schon wieder nach draußen. Fast schon langweilig.
Nach wenigen Minuten der nächste Gast. Ein hübscher Mann mittleren Alters, mit braunen Locken und in elegantem Smoking. Johanna erkannte ihn als einen derjenigen, die sie schon beim Empfang betatscht hatten. Grinsend nahm er die weibliche Überraschung im Vorraum zur Kenntnis. Lüftete erstmal seelenruhig ihr Kleidchen, um sich die wehrlose, ungeschützte Muschi anzuschauen. Johanna merkte, wie sogleich vor Erregung ihre Muschisäfte einschossen und unten zu tropfen begannen.
Mit einem Grinsen im Gesicht schmatzte der Mann anzüglich, ließ jedoch glücklicherweise wieder ab von ihr und ging schließlich zum nächsten Urinal, direkt vor der Nase des Mädchens. Packte seinen langen dunklen Schwanz aus und ließ ihn offenherzig vor ihren Augen baumeln. Johanna gab sich nicht mal die Mühe, wegzuschauen und glotzte durch ihre groteske Puppenmaske auf das Schauspiel. Er pisste einen ordentlichen Strahl, nicht ohne ständig grinsend zu ihr zu glotzen. „Hübscher Schwanz, oder?“
Sie ignorierte ihn, und stand nur stumm da.
Das gefiel ihm nicht so. Er schnippte sie zu sich. Vorsichtig näherte sie sich bis an den Rand der Urinalreihe, so dass sie noch mehr von dem prallen Männerfleisch sah, die Eichel leuchtete ihr freudig entgegen, keinen halben Meter von ihr entfernt.
„Na? Jetzt besser? Ist das ein geiler Schwanz oder was?“
Sie nickte artig und eifrig. Um keinen Ärger zu bekommen. Besser hier keinen der Männer reizen. Außerdem war es wirklich ein großes Ding, zugegebenermaßen. Er war zufrieden, packte sein bestes Stück wieder ein. Und wusch sich nicht mal die Hände, als er rausging. So eine Drecksau!
Puuh, gerade nochmal gut gegangen. Sie stand noch direkt neben den Urinalen, als schon der nächste kam. Ein Mann komplett in schwarz, die Haare schlohweiß, Hakennase. Sie bleib vor Schreck gleich da stehen, wo sie war. Erstaunter Blick, schmutziges Grinsen. Natürlich nahm auch er gleich den ersten Pisstopf und stellte sich unmittelbar vor die zusehende Gummipuppe.
Als er sein bestes Stück auspackte, kam ein langer, gepiercter und bleicher Schwanz zum Vorschein. Auch er urinierte genüsslich vor ihren Augen, während er mit der freien Hand einfach das Kleidchen unter dem Tablett lüftete und sich damit die Zeit vertrieb, ihre Muschi anzuglotzen. Männer sind doch irgendwie alle Schweine, oder? Als er fertig war, glotzte er noch immer vulgär zwischen ihre Beine. Und sein Männerfleisch in der anderen Hand versteifte sich zunehmends. Fing an, es langsam zu wichsen.
Panisch deutete Johanna mit ihrem Kopf Richtung Fickverbots-Schild an der Wand. Hoffentlich ging das jetzt gut, flehte sie innerlich. Er sah das Schild und nickte, mit einem Bedauern im Gesicht. Letzte sehnsuchtsvolle Blicke zwischen ihre Schenkel. Der Mann packte ihn wieder ein. Und ging, ohne die Hände zu waschen…
Der nächste Mann kam, klein untersetzt und mit einem winzigen Schnauzbart im Gesicht. Der schien normal zu sein, dachte sie sich. Er wusch sich sogar zuerst einmal die Hände, bevor er zu den Urinalen ging. Dort blickte er das Mädchen irritiert an, nicht ohne einen geilen Blick in den Augen. Er packte seinen Penis aus, ein kleines Stummelchen. Johanna musste ein Kichern unterdrücken. Der Arme!
Und der Strahl wollte auch nicht vor ihren Augen kommen. Das war jetzt lustig. Unwirsch ließ er die Gummipuppe an Ort und Stelle um 180 Grad umdrehen, so dass sie ihm ihren Arsch und die gefesselten Hände hinreckte. Irgendwann hörte sie den schüchternen Strahl. Sie blieb einfach so stehen, hatte ja eh nichts Besseres zu tun und lauschte einfach nur. Das Pissen war vorbei. Sie spürte, wie er ihr Röckchen nun von hinten hob. Ihre prallen, üppigen Arschbacken anstarrte. Sie streichelte. Er stöhnte. Hoppla… Sie hörte ein lauteres Stöhnen, fühlte ein gieriges Grabschen. Ihr Po wurde nun auseinandergedrückt, sicherlich wollte er ihren Hintereingang begutachten? Schluck! Was passierte gerade? Irgendwann ein lautes Aufseufzen und… warme Flüssigkeit, warme Soße, die an einer ihrer nackten Arschbacken die Schenkel herunterlief. Der hat doch nicht wirklich…?!!!
Zufrieden pfeifend ging der Mann wieder zum Waschbecken und wusch sich ordentlich die Hände. Dann drehte er das Mädchen wieder zu sich und grinste sie überlegen an, obwohl er kleiner war als sie. Seelenruhig trocknete er sich die Hände an einem ihrer Handtücher ab und legte einen Spritzer des Parfüms auf. Der herbe Duft wogte sogleich im ganzen Raum, kitzelte Johannas Nase. Dann schob er noch kommentarlos einen Zwanziger in das pralle rote Dekolleté des Mädchens, eher wieder nach draußen ging.
Fassungslos machte sich das Mädchen erst jetzt richtig bewusst, dass sie soeben einfach mal so am Klo vollgewichst worden war! Noch immer spürte sie die das warme, klebrige Zeug auf ihrer Haut laufen, ohne dass sie groß etwas dagegen machen konnte. Gleichzeitig pulsierte ihre Muschi vor Geilheit über die Geschehnisse so sehr, dass sie am liebsten sofort Hand an sich legen würde. Aber das konnte sie ja nicht, erbarmungslos spannten ihre nach hinten gestreckten Arme in den langen roten Stulpen.
Immer wieder kamen nun Männer auf die Toilette, freuten sich über die provokante Klofrau in ihrem Gummikostüm und der grotesken Puppenmaske. Sie entblößten ihre Schwänze vor ihr, urinierten vor ihren Augen, betatschten sie gierig und lüfteten ihr knappes Kleidchen immer wieder. Stoisch ertrug sie alle Zudringlichkeiten der Gäste, die allesamt ihren Spaß mit ihr hatten und ihre Wehrlosigkeit schamlos ausnutzten. Der eine mehr, der andere weniger. Sie hatte aber den Eindruck, dass es zunehmend schlimmer wurde. Im Laufe des Abends schien die Hemmschwelle mehr und mehr zu sinken. Ein paar von ihnen steckten ihr zumindest ein paar Scheinchen in den Ausschnitt. Wenigstens etwas.
Zwei Männer kneteten irgendwann lachend sowohl vorn schamlos an ihrer Pussy, als auch an ihrem Po, während sie simultan an ihren steifen Schäften herumwichsten.
„Was für eine kleine Fickstute!“
„Ja, schade, dass wir sie hier nicht auf der Stelle ficken dürfen!“
„Vielleicht ein anderes Mal…“
Sie stöhnten gierig und wurden immer zudringlicher, Johanna kam immer mehr ins Schwitzen.
Zwei weitere, klebrig-warme Spermaladungen landeten alsbald auf ihren Arschbacken und ihren Oberschenkeln. Als sie gingen, gab es nicht mal ein Trinkgeld für das Mädchen. Das wäre doch das mindeste, oder?
Zumindest gab es gerade noch genug Anstand, ihr nicht direkt auf die Muschi zu ejakulieren. Das war aber auch das Einzigste. Ihr eigener junger Mädchenkörper, gefesselt und in Gummi, wurde zunehmend aufgekratzter, bei jedem Besuch und vor allem bei jeder aufgezwungenen Pussy-Massage. Sie stand kurz vor einem Höhepunkt, doch ohne weiteres Zutun gab es leider keine erlösende Krönung für sie…
Wie geht es weiter?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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