Chapter 18
by
Levantin
What's next?
Ihre Berührung
Nachdem ich geduscht und rasiert war, betrachtete ich meinen nackten Körper im vom Dampf beschlagenen Badezimmerspiegel. Ich hatte einen guten Job gemacht, was das Rasieren betraf. Zugute kam mir, dass ich nicht mit reichlich Körperbehaarung gesegnet war, weswegen ich auch nicht viel entfernen musste.
Auf dem Boden kniend führte ich mir den Plug ein. Es war schwerer als sonst, da ich kein Gleitgel benutzen konnte, also benutzte ich reichlich Spucke. Der Plug war nun drin und ich stand auf und ging zurück zu meinem Zimmer. Bei jedem Schritt bewegte er sich in mir, das Gefühl war seltsam und erregend zugleich. Beim Gedanken, dass ich gleich wieder vor Loona stehen würde, wurde mein halbsteifer Penis wieder härter. Vermutlich hätte ich doch in der Dusche wichsen sollen.
Loona saß immer noch auf meinem Bett, ihre Haare waren jetzt allerdings zerzaust. Sie blickte auf und ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln.
„Ah, da bist du ja, komm her. Ich will sehen, ob du gute Arbeit geleistet hast.“
Sie fuhr mit ihrer Hand über meine nun komplett rasierte Haut.
„Gut, das gefällt mir.“
Sie lächelte mich an und mein Herz begann zu stocken. Für dieses Lächeln würde ich alles tun.
„Jetzt knie dich auf den Boden. Arsch hoch, dein Gesicht samt Händen schön auf den Boden.“
Ich beeilte mich, ihrem Befehl nachzukommen.
„Was hast du vor?“, fragte ich, während sich mein Gesicht an den Dielenboden schmiegte.
Ich hörte, wie sie vom Bett aufstand und sich mir näherte. Es klapperte, das musste ihre Gürtelschnalle sein. Mein Mund wurde trocken. Eine Hand berührte meinen Hintern und streichelte sacht über meine Pobacke, bis ein Finger den Plug erreichte, und ich bekam eine Gänsehaut. Loona drückte leicht gegen den Plug, woraufhin mein Penis steinhart wurde.
Sie trat einen Schritt zurück. Ich hörte ein Zischen und dann ****. Ich zuckte zusammen, als Loonas Gürtel mit voller Wucht meinen Arsch traf.
„Fuck!“, keuchte ich auf und blickte sie über die Schulter hinweg an. „Wofür war das denn?“
„Kopf auf den Boden, hab ich gesagt!“
Ihre Stimme war schneidend und ihre Augen blitzten.
„Du hast vergessen, mich als Herrin anzusprechen, das war die erste Regel, also zeig ich dir gleich, was passiert, falls du sie vergisst.“
Verdammt, sie hatte recht, das fing ja super an. Mit Mühe riss ich meine Augen von ihr los und drückte meine Stirn wieder gegen den Boden.
„Also sprich mir nach: Ich gebe mich dir hin, Loona. Ich bin deine kleine perverse Schlampe. Ich bin nicht den Dreck unter deinen Füßen wert. Schlag mich bitte, denn ich habe es nicht anders verdient. Jetzt bist du dran. Los, wiederhol das Wort für Wort.“
Noch bevor ihre Stimme verklungen war, klatschte ihr Gürtel erneut auf meinen Hintern und ich zuckte zusammen. Wie in Trance begann ich damit, ihre Worte zu wiederholen. Nach jedem Satz pfiff ihr Gürtel erneut durch die Luft und landete auf meinem Hintern. Mein Arsch brannte mittlerweile, es mussten sich bestimmt schon rote Striemen gebildet haben, dort, wo ihr Leder meine Haut peitschte.
Als ich fertig war, hörten auch ihre Schläge auf. Ich traute mich jedoch nicht, mich erneut zu bewegen, aus Angst, wieder etwas falsch zu machen. Ich hörte das Bett knarzen, danach spürte ich, wie ihre nackten Füße sich auf meinen Hintern legten. Ihr großer Zeh drückte gegen den Plug.
„Ich hoffe, du hattest Spaß heute, es sah zumindest so aus. Dass du fast erwischt worden bist, tut mir leid.“
Ihre Stimme war aufrichtig, doch es hörte sich so an, als ob sie lächelte, während sie sprach. Meine Gedanken rasten und ich befand mich wieder im Schulklo, hektisch nackt auf dem Boden in Richtung Kabine sprintend. Mein Penis wurde noch härter und ich spürte, wie sich ein Lusttropfen bildete.
„Aber es scheint ja alles gut gelaufen zu sein. Jetzt will ich dich aber nicht länger von deinen Pflichten abhalten.“
Damit stand sie auf, wobei sie ihr Gewicht nach vorne verlagerte und mit ihrem Zeh den Plug tief in meinen Arsch bohrte. Sie strich mit einer Hand über meinen Hintern und blieb am Plug hängen.
„Also sag mir, ob es dir gefallen hat, ich will schließlich auch, dass du deinen Spaß bei der Sache hast.“
Sie zog an dem Plug und ließ ihn fast ganz aus meinem Hintern gleiten, dann drückte sie ihn wieder hinein.
Ich räusperte mich, mein Gesicht immer noch auf den Boden gedrückt.
„Ja, ich hatte Spaß.“
„Fandest du es also erregend heute? Hatte mein Kleiner heute einen sexy Tag, ja? Hat es dich heiß gemacht, meine Marionette zu sein?“
Ihre Bewegungen wurden schneller, sie fickte mich nun förmlich mit dem Plug. Der Lusttropfen, der sich auf meinem Penis gebildet hatte, tropfte auf den Boden.
„Ja, das hatte ich, Herrin, danke.“
„So ist es gut. Du darfst dich hinlegen und dir einen wichsen, John. Ich will dir dabei zusehen, aber dein Blick bleibt gefälligst geradeaus auf die Wand gerichtet, verstanden?“
Mit diesen Worten drückte sie den Plug fest in meinen Arsch und ließ von mir ab. Ich hörte, wie sie sich auf meinem Bett niederließ. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, die Situation war immer noch total verrückt, erregend und erniedrigend zugleich. Niemals zuvor hatte mich jemand geschlagen, geschweige denn mit einem Gürtel auf meinen Hintern. Zu dieser Fantasie hatte ich mir jedoch schon oft einen heruntergeholt, und jetzt passierte es wirklich, und das auch noch mit Loona, meiner sexy Stiefschwester.
Ich schluckte hart und richtete mich auf. Mein Hintern brannte, als sich meine Haut bewegte, aber der **** war auszuhalten. Meine rechte Hand umschloss meinen Penis und ich begann zu wichsen.
„Nicht zu schnell, Kleiner, ich will nicht, dass du sofort kommst. Also warte mit dem Spritzen, bis ich dir die Erlaubnis gebe, hast du verstanden?“
Ihre Stimme klang arrogant und neckend zugleich. Ich nickte und verlangsamte die Bewegungen, mit denen ich meinen Penis bearbeitete.
Wack.
**** flammte quer über meinen Rücken auf, als ihr Gürtel mich dort traf.
„Ich höre dich nicht, kleiner Schnellspritzer.“
„Ja, Herrin. Tut mir leid, Herrin“, kam nun meine Antwort.
„Good Boy.“
Ich hörte, wie ihre Nägel auf einen Handybildschirm tippten.
„Ich habe im Übrigen mit Timo geschrieben. Also von deinem Handy aus. Er ist ein wirklich attraktiver Kerl, weißt du.“
Ein Stich der Eifersucht raste durch meinen Körper, doch meine Gedanken kreisten sofort um sie, wie sie sich mit Timo traf. Ihr Körper sich an seinen schmiegte. Wie er seine großen Hände auf ihren knackigen Arsch legte und sie an sich drückte.
Fuck, was mache ich hier gerade? Reiß dich zusammen, Mann. Sie ist hier bei dir und nicht bei Timo.
Ein weiterer Lusttropfen bildete sich und ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Loona lachte leise. Es klang hell, erfreut, ehrlich und leicht spöttisch. Sie war so verdammt sexy, ich würde sie so gerne ansehen. Wie sich ihre Lippen zu diesem Lachen öffnen würden. Mein Mund wurde trocken.
„Timo denkt, dass du mich gefickt hast, Kleiner. Ich habe ihn in der Annahme bestätigt und ihm ein paar heiße Bilder von mir geschickt. Natürlich von deinem WhatsApp aus. Gern geschehen, mein kleiner Schnellspritzer.“
Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Sie hatte Timo Bilder von sich geschickt und ihm gesagt, dass wir Sex hatten. Mein Herz pochte mittlerweile wie wild, als ob ich dabei wäre, einen Marathon zu laufen.
„Ich bin gleich so weit“, sagte ich, und meine Hand verlangsamte ich noch mehr.
Ich hörte das Bett erneut knarzen und dann schloss sich ihre rechte Hand um meinen Penis und sie begann, mich zu wichsen. Sie drückte hart zu, ihre schlanken Finger wussten scheinbar, was zu tun war. Es fühlte sich himmlisch an. Ihre Haare streiften meinen Rücken, als sie sich nach vorne beugte und ihre Lippen an mein Rohr brachte.
„Komm für mich, John. Ergib dich mir!“
Ihre andere Hand drückte von hinten gegen meinen Plug und ich spritzte im hohen Bogen meinen Saft auf das Parkett. Loona Hand arbeitete weiter und molk auch den letzten Tropfen aus meinem hemmungslos zuckenden Glied.
What's next?
Johns Verhängnis
Selbstfesseln kann gefährlich sein.
John will seinem "Hobby" der Selbstfesselung nachgehen, doch es läuft anders als er es sich erholft hat, doch vielleicht so wie er es sich ertäumt hat.
Updated on Jun 8, 2026
by Levantin
Created on Nov 3, 2023
by Levantin
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