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Chapter 19 by Levantin Levantin

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Zwischenspiel

Es wurde bereits dunkel, als ich keuchend und nassgeschwitzt die Tür zu unserem Mehrparteienhaus aufschloss. Sport war wirklich nichts für mich, das hatte sich meiner Meinung nach heute erneut bestätigt. Loona war jedoch hart geblieben und ihre Ansage war eindeutig. Sie wollte, dass ich mehr Sport machte und besser in Form kam. Also war es das, was ich tat, auch wenn es anstrengend wie Sau war.

Während ich mich die Treppen hochquälte, ließ ich den Tag noch einmal Revue passieren. Nachdem ich den Fußboden in meinem Zimmer vollgespritzt hatte, gab Loona mir mein Handy zurück. Sie ließ mich allein mit den Worten, ich solle die Sauerei wegmachen und am besten heute noch damit anfangen, ihre Anforderungen in die Tat umzusetzen, sonst wären die paar Schläge auf meinen Arsch nur ein netter Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Mit diesen Worten war sie aus meinem Zimmer geschwebt und hatte mich schwer atmend, verwirrt, erniedrigt, mit einem schmerzenden Arsch und erstaunlicherweise immer noch geil zurückgelassen.

Also ging ich dazu über, ihre Regeln umzusetzen. Ich wischte mein Sperma vom Boden, machte ein paar Kniebeugen und Liegestütze und zog meine Sportklamotten an, um meine 10.000 Schritte noch zu schaffen. Als ich das Gefühl hatte, wieder einen halbwegs klaren Verstand zu haben, traute ich mich, auf mein Handy zu schauen. Sie hatte mit Timo geschrieben und ihm sexy Bilder von sich in meinem Bett geschickt, die verdammt heiß aussahen. Ich konnte mich nicht **** und begann erneut zu wichsen. Diesmal zu den Bildern, die sie Timo geschickt hatte. Sie räkelte sich auf diesen lasziv. Sie gaben meiner Fantasie neue Nahrung, aber nackt gesehen hatte ich sie nach wie vor noch nicht.

Als ich fertig war und mein Verstand langsam, aber sicher wiederbelebt wurde, entschied ich mich dazu, jetzt laufen zu gehen.

Ich öffnete die Tür zu unserer Wohnung. Der Geruch von Gebratenem schlug mir entgegen und ich hörte meine Stiefmutter und meinen Vater in der Küche herumwerkeln. Ich schleppte mich in die Wohnung und ging in Richtung des Badezimmers.

John, da bist du ja. Loona hat gesagt, dass du laufen gegangen bist. Ich habe ihr aber nicht geglaubt. Du und Sport – ich hätte nicht gedacht, dass das in dieser Welt noch passiert.“

Ich blickte über meine Schulter und sah Vanessa, wie sie im Eingang zur Küche stand. Auch sie sah umwerfend aus, es war klar, woher Loona ihr gutes Aussehen hatte. In Leggings und einem engen Sportshirt bekleidet stand sie in der Tür, ihre Silhouette wurde vom Licht, das sie aus der Küche heraus von hinten beleuchtete, umschmeichelt.

„Ich bin froh, dass Loona dich dazu gebracht hat, mehr Sport zu treiben, auch wenn ich mich frage, wie sie das angestellt hat. Na ja, das werde ich schon noch herausfinden.“

Sie lächelte mich an und ihr Blick ruhte abschätzend auf mir.

„Jetzt schulde ich Loona Geld, weil ich mit ihr gewettet habe, dass sie dich nicht dazu bekommen würde, joggen zu gehen.“

Sie legte ihren Kopf schief und ihr musternder Blick wanderte an meinem Körper hoch und runter. Vanessa war wirklich sexy. Wenn sie nicht eine so umwerfend tolle Tochter gehabt hätte, würden sich meine Wichs-Fantasien vermutlich um sie drehen. Verdammt, und sie war auch noch so ****. Sie musste Loona mit 16 bekommen haben, und dass sie Yogalehrerin war und auf ihren Körper achtete, trug ebenfalls nur zu ihrer Attraktivität bei. Ich konnte schon verstehen, warum mein Vater sich für sie als neue Frau entschieden hatte.

Vanessa lachte kurz auf.

„Vielleicht bekommen wir dich ja doch noch in einen meiner Yogakurse. Wie auch immer, ich muss mich weiter um das Essen kümmern, und du pass auf, dass du nicht das Wohnzimmer volltropfst, du bist ja klitschnass. Die Putze hat gerade erst gewischt. Wenn ich sehe, dass das Wohnzimmer nass ist, werde ich dich das erneut sauber machen lassen. Und jetzt ab in die Dusche mit dir.“

Sie drehte sich um und verschwand wieder in der Küche. Ich schleppte mich weiter Richtung Bad und achtete darauf, nicht alles vollzutropfen. Nachdem mir Loona den kompletten Haushalt für unseren Teil der Wohnung aufgedrückt hatte und ich auch noch Sport machen musste, war ich nun wirklich nicht scharf darauf, auch noch das große Wohnzimmer wischen zu dürfen.

Im Laufe der nächsten zwei Wochen gewöhnte ich mich allmählich an die neuen „Herausforderungen“, die mein Alltag jetzt mit sich brachte. Loona überwachte meine Fortschritte, jedoch schien sie nicht viel Zeit für mich erübrigen zu können. Sie kam jedoch jeden Abend in mein Zimmer, ließ sich von mir ihre Füße küssen und überprüfte, ob ich die Wohnung zu ihrer Zufriedenheit sauber hielt.

Sie mit „Herrin“ anzureden wurde für mich schnell zur Gewohnheit. Sogar so sehr, dass ich aufpassen musste, sie bei unseren gemeinsamen sonntäglichen Frühstücksverabredungen mit unseren Eltern nicht auch so zu nennen. Meinem Vater war ebenfalls aufgefallen, dass ich angefangen hatte, Sport zu treiben. Er war hochzufrieden mit mir und stolz auf Loona, dass sie mich dazu inspiriert hatte.

Auch in der Schule ging alles seinen gewohnten Lauf. Wobei mir positiv auffiel, dass Emma nun oft neben mir saß und auch anfing, sich mit mir zu unterhalten. Früher hatte sie dies nicht gemacht, bis auf die kurzen Fragen nach den Hausaufgaben, versteht sich. Vermutlich hatte es damit zu tun, dass ich von einer anderen Frau abgelenkt war. Warum auch immer, jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass immer alles gleichzeitig passierte.

Beschweren konnte ich mich jedoch nicht. Loona hatte mich noch zwei weitere Male abgewichst. Beide Male hatte sie mir vorher den Hintern mit ihrem Gürtel malträtiert. Es schien ihr Spaß zu machen, mich leiden zu sehen, und mir gefiel es, sie glücklich zu machen. Sie hatte ebenfalls weiter mit Timo geschrieben und ihm noch mehr Bilder von sich geschickt, alles von meinem Handy aus.

Wenn ich zum Zocken mit Timo kam, konnte dieser über kaum etwas anderes reden, außer darüber, dass ich endlich ein Mann war, der seine heiße Stiefschwester knallte. Zugegeben, ich gab gerne vor Timo damit an. Endlich konnte ich mitreden und musste mir nicht immer nur Geschichten von seinen neuesten Eroberungen anhören.

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