Ob mir das irgendwann mal was bringt?

Erstmal haben wir andere Probleme

Chapter 124 by Hentaitales Hentaitales

Ich wandte den Kopf zu Mai und lächelte sie erschöpft an. "Na, so gut bin ich noch nicht", sagte ich mit etwas heiserer Stimme. "Bei dir geht es so schnell, dass du Moritz mit deinem Fötzchen sogar leernuckeln konntest. Ich krieg das Sperma vorerst mal nur langsam in mich rein."

"Trotzdem ist es total verrückt, dass du das schon kannst", gab Mai zurück, offensichtlich immer noch reichlich missgelaunt. "Was du gerade gemacht hast, dafür hab ich einen ganzen Monat lang trainieren müssen! Ich komm mir vor wie Mutenroshi bei der Ausbildung von Songoku, als der nach einmal Zuschauen schon die Grundlagen des Kamehameha draufhatte."

"Wie wer?" Ich blinzelte Mai an.

Mai blinzelte zurück. "Du kennst Songoku nicht?"

Ich schüttelte den Kopf. "Sollte ich das?"

"Ist nur der Held der berühmtesten Animeserie der Welt", lachte Mai. "Noch nie von ihm gehört?"

"Ach, Anime, das ist doch dieser japanische Zeichentrick?" Ich hob die Schultern. "Dafür hab ich mich nie interessiert."

Jetzt war es an Sarah, zu lachen. "Du Glückliche", kicherte sie, "mich hat Mai regelmäßig genötigt, mit ihr zusammen ihren Japankram anzuschauen. Bei ein paar Sachen versteh ich sogar, warum sie das mag, aber das meiste ist doch Mist."

Mai fuhr herum. "Ach, was weißt du schon!" schnappte sie. "Das sind ganz tolle Geschichten, die du sonst nirgends so findest! Wenn du mal ein bisschen mehr Interesse gezeigt hättest..."

"Alles okay mit dir?" meldete sich über mir Andy zu Wort. "So wie es sich anfühlt, hat es ja geklappt bei dir."

"Ja", nickte ich ihm zu, "das hat es. Danke noch mal für deine Hilfe."

Andy musste schmunzeln. "Brauchst dich nicht dafür zu bedanken, dass ich in dich reinspritze", gab er leise zurück. "Du weißt doch, wenn's nach mir ginge..."

Ich seufzte. "Ja, ich weiß", sagte ich, "und du weißt auch, wie ich darüber denke. Ich bin mit Moritz zusammen, und ich werd mit dir keine Kinder haben, solange ich mit ihm zusammen bin. Außerdem..." Ich erinnerte mich an das Gefühl in meinem Bauch eben zurück. "Du und ich, wir sind Halbgeschwister. Da kann was schiefgehen, wenn wir es wirklich mit Kindern versuchen."

"Schon klar", bestätigte Andy. "Respektiere ich auch. Und von jetzt an kannst du ja was dagegen tun, ungewollt von mir schwanger zu werden. Kannst mein Sperma ja einfach wegschlürfen."

"Nicht so schnell, wie du es reinspritzt", gab ich zu bedenken, "und bei den Mengen, die du abgibst, kann locker noch ein Spermium von dir in einer meiner Eizellen landen, wenn du mich an nem guten Tag erwischst."

Andy grinste. "Dann müssen wir auf jeden Fall fleißig weiter trainieren", sagte er, "damit du irgendwann so stark wie Mai schlürfen kannst. Sicher ist sicher!"


So sehr viel zum Trainieren kamen wir dann aber doch nicht. Wir waren immer noch auf "Horchposten" und versuchten, Ashleys Aufenthaltsort oder eine andere Spur zu Jochens Verbleib zu finden, und das kostete schon seine Zeit. Immerhin kam ich noch dreimal dazu, mich von Andy besamen zu lassen, und dieses Mal probierten wir auch aus, ob ich sein Sperma auch "wegschlürfen" konnte, wenn er mich wie üblich durchfickte und ich es nicht so leicht hatte, mich auf meinen Gebärmutterorgasmus zu konzentrieren. Beim ersten Mal ging das auch prompt schief, und ich musste eine gute Stunde mit einem dicken Bauch herumlaufen, ehe ich den Samen hatte aufnehmen können. Aber am Tag danach gelang es mir dann, als ich voll auf meine neue Kraft konzentrierte, und beim dritten Mal schaffte ich es sogar spontan, ohne dass ich eine große Anstrengung hätte unternehmen müssen.

Für mich war es also ein voller Erfolg, aber in unserer Suche nach Jochen brachte es uns nicht weiter. Die Fährte zu Ashley blieb kalt, und wir mussten unverrichteter Dinge zurück nach Hause fahren. Sarah schien von uns allen davon am meisten bedrückt zu sein, hatte sie doch gehofft, die ganze Recherchearbeit der letzten Jahre würde ihr jetzt weiterhelfen. Ich glaube, sie kam sich etwas nutzlos vor, und obwohl ich versuchte, sie aufzumuntern, blieb ihre Stimmung trübsinnig.

Als wir wieder daheim angekommen waren, fiel als erstes Moritz wie ein Verdurstender in der Wüste über mich her. Im Gegensatz zu mir war er wirklich zwei Wochen lang abstinent geblieben und hatte sich komplett für mich aufgespart, um mich nun nach meiner Ankunft stundenlang verwöhnen und mir eine für seine Verhältnisse wirklich riesige Menge Sperma einzuspritzen. Nachdem ich gerade erst eine neue Fähigkeit in mir erweckt hatte, kam ich auch bei ihm spontan mit meiner Gebärmutter, als sein Samen in meine Gebärmutter sprudelte, und zu meiner großen Begeisterung war das Gefühl seines Spermas in mir vollkommen anders als das von Andy - ich konnte spüren, wie lebendig und fruchtbar es war, und mein Körper gab mir zu verstehen, dass ich hier richtig lag, wenn ich Kinder mit ihm zeugte.

Trotzdem konnte ich es nicht lassen, Moritz mit einer Demonstration meines neuen Könnens zu überraschen und auch sein Sperma wegzuschlürfen. Er spritzte bei weitem nicht so schnell und ergiebig wie Andy ab, und ich konnte seine Samenstrahlen fast so schnell in mich aufnehmen, wie er sie produzierte. Es reichte noch nicht einmal annährend, um den Effekt von Mai zu imitieren, aber beeindruckt war er schon, wie schnell ich meine Kräfte hatte steigern können.

Tja, und dann gab es natürlich noch jemanden, der über mich herfiel, als ich daheim angekommen war, und das war Maja. Zwar hatte sie mit Jenny vor Ort keinen Hunger leiden müssen, aber kaum, dass sie bei mir an der Brust lag, begann sie so intensiv und ausdauernd zu trinken, dass ich mir dachte, sie müsste mich doch ganz schön vermisst haben. Mamas Milch war eben doch die beste.

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Aber was machen wir nun wegen Ashley?

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