Aber wird das mit dem Wegschlürfen auch klappen?
Die Spannung steigt
Andy beugte sich herab und legte sich zu mir aufs Bett, und jetzt, wo er mir nahe war, konnte ich seine Erregung deutlich spüren. Sein ganzer Körper war heiß, er glühte förmlich und zitterte ein wenig. "Mach dich auf was gefasst", keuchte er, "da will ne ganze Menge raus aus mir."
"Alles gut", flüsterte ich ihm zu, "spritz dich ruhig aus in mir. Ich kann alles vertragen, was du-"
"Schhht!" zischte Andy mich an, und dann spürte ich, wie er seinen Schwanz mit der Hand in Position vor meinem Eingang brachte. Ganz kurz kitzelte mich seine Eichel an den Liebeslippen.
Dann glitt er mit einem einzigen entschlossenen Stoß in voller Länge in mich hinein.
Ich hatte mich bereits im Vorfeld so weit geöffnet, wie es mir nur möglich war, und das war auch gut so, denn ansonsten wäre mir mit Sicherheit bei diesem Stoß der Atem weggeblieben. Aber selbst so strich mir seine fette Eichel noch über die Fötzchenwände, dass ich lustvoll erschauderte, und selbst in voll geöffnetem Zustand wurde mein Muttermund noch ein ganz klein wenig gedehnt, als Andy hindurchdrang und meine Gebärmutter mit seiner Schwanzspitze eroberte. Unwillkürlich umarmte ich ihn und schloss ich meine Schenkel hinter seinem Rücken und erwartete sein Sperma.
"Nnnh..." Andy verzerrte sein Gesicht und presste die Zähne zusammen. "S-sag. Sag, wenn ich loslegen kann."
"Du-" Ich war baff. Hielt er sich immer noch für mich zurück? "Alles klar, du kannst absp-"
Andy röhrte laut auf, und im selben Moment konnte ich seinen Monsterschwanz in mir zucken spüren. Eine Sekunde später klatschte mit ungeheurer Wucht sein erster Spermastrahl gegen die Rückwand meiner Gebärmutter, eine ganze Sekunde lang, und ich atmete tief ein, als die ungeheure Erregung, die sich aus diesem Gefühl erhob, durch meinen Körper rollte. Der Spermafluss ebbte ab, und gleich danach kam seine zweite Welle, so stark wie die erste, die meine Geilheit höher trieb, und dann kam seine dritte Entladung, und seine vierte, und seine fünfte, jede einzelne druckvoll, heiß und ungeheuer schön in meinem tiefsten Innersten.
Bei seinem siebten Samenstrahl hob es mich über meine erste Schwelle, und ich ließ es geschehen und gab mich meinem Höhepunkt hin.
"Herrlich", presste ich hervor, als ich die Wellen der Lust durch meinen Bauch laufen spürte, und ich drückte mich Andy eng entgegen, dessen neunte und zehnte Entladung ich tief in mir sprudeln spüren konnte. Meine Gebärmutter war nun fast aufgefüllt mit Samen; noch zwei oder drei Strahlen mehr, und ich würde wieder das süße Gefühl haben, von der schieren Menge an Sperma gedehnt zu werden, und mein Bauch würde anschwellen und herrlich kugelrund werden...
Aber diesmal war etwas anders als sonst. Andys Sperma schwappte heiß in mir, aber eine noch größere Hitze spürte ich in meinem Innersten aufsteigen. Sie kam aus meiner Gebärmutter - die Wellen meines Orgasmus ließen sie erbeben, und in diesem Beben wurde sie immer sensibler und empfindsamer, fast als würde sich in ihr ein sechster Sinn entwickeln. Es war ein Gefühl, als könnte ich mit ihr plötzlich schmecken, als könnte ich Andys Sperma mit den Mittelpunkt meiner Weiblichkeit kosten...
Und ich spürte eindeutig, ohne den Hauch eines Zweifels, dass der Samen in meinem Inneren nicht dorthin gehörte. Dass es nicht gut war, ihn in mir zu haben.
Einen Moment lang verwirrte mich das. Andys Sperma war unzweifelhaft das Beste, was mir je widerfahren war. Es hatte mir eine ganz neue Welt eröffnet, hatte meinen Körper auf ein Niveau gehoben, das ich nicht für möglich gehalten hatte. Wieso sollte es für mich nicht gut sein? Aber dann wurde mir schlagartig bewusst, warum ich jetzt dieses Gefühl in mir hatte.
Andy war mein Halbbruder. Mein Körper verstand das, konnte es spüren. Und natürlich signalisierte er mir, dass es gefährlich war, wenn ich diesem Sperma gestattete, mich zu schwängern. Es bestand das Risiko, dass unser Kind nicht gesund auf die Welt kam.
Fast automatisch führte ich meine Hand zwischen meine Beine und begann mir den Kitzler zu streicheln. Es war wie eine instinktive Reaktion auf das Gefühl, das mir meine Gebärmutter vermittelte. Und als hätte meine Gebärmutter nur darauf gewartet, zog sie die Erregung, die ich mit meinen Fingern erzeugte, vollständig an sich. Das Gefühl von Hitze in meinem Innersten verstärkte sich noch, und obgleich Andys Sperma inzwischen begonnen hatte, meinen Bauch wachsen zu lassen, spürte ich, wie meine Gebärmutterwände erst schwach, aber dann immer deutlicher pulsierten.
Und dann spürte ich, wie sich etwas in mir tat, und im nächsten Moment wurde der Druck in meinem Innersten langsam schwächer.
Mein Körper nahm Andys Sperma in sich auf, durch die Wände meiner Gebärmutter hindurch. Ich wusste nicht exakt, wie er das tat, aber ich konnte spüren, dass es geschah, dass ich seinen Samen wegschlürfte, wie Mai es ausgedrückt hatte. Andy spritzte immer noch in mich ab, und mein Bauch schwoll immer noch an, aber nicht mehr in dem gleichen Tempo wie zuvor. Und als sich Andy ausgespritzt hatte, begann auch mein Bauch wieder langsam in sich zusammenzufallen - bei weitem nicht so schnell, wie ich das bei Mai oder Ashley gesehen hatte, aber viel, viel schneller als mir das zuvor jemals gelungen war.
"Och nö", maulte neben mir Mai, die inzwischen offenbar wieder zu sich gekommen war. "Du hast es ja doch schon drauf! Das ist so was von unfair!"
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