Aber was machen wir nun wegen Ashley?

Leider nur abwarten

Chapter 125 by Hentaitales Hentaitales

In den nächsten Tagen kehrte bei uns im Haus ein wenig Ruhe ein. Nachdem wir keine Spur zu Ashley hatten finden können, blieb uns nicht viel mehr übrig, als erst einmal stillzuhalten und auf die nächste Gelegenheit zu warten. Zwar konnten wir nicht mehr damit rechnen, dass sie noch einen Versuch unternahm, uns zu entführen (oder auch nur zu kontaktieren), jetzt, wo sie Jochen hatte, aber vielleicht lief ja auch bei ihr einmal nicht alles nach Plan und sie brauchte uns doch noch. Und natürlich war nicht auszuschließen, dass sie irgendwann einen Fehler machte und wir so herausbekamen, wo sie steckte und wie wir sie aufspüren konnte.

Natürlich galt das nur für Moritz, Andy, Jenny und mich. Sarah und Mai machten gar keine Anstalten, auch nur einen Tag lang untätig zu sein - sie machten sich unmittelbar nach unserer Rückkehr wieder auf den Weg, um andere bekannte Panacea-Standorte auszukundschaften und Ashleys Netzwerk, soweit sie es kannten, nach Informationen zu durchsuchen. Gerne hätte ich ihnen geholfen, aber Maja brauchte mich zuhause, Moritz hatte zu studieren, Andy musste Geld verdienen, und Jenny wollte aufpassen, dass er dabei keinen Mist baute.

Immerhin konnte ich endlich wieder etwas entspannte Zeit zusammen mit Moritz verbringen, und das war viel wert. Zuallererst einmal machten wir uns daran, seinen von Mai leergesaugten Schwanz wieder auf eine ordentliche Größe zu bekommen - jetzt, wo wir die "Technik" dazu kannten, hätte es ja einfach sein sollen. Aber es klappte nicht so problemlos, wie wir gedacht hatten - nicht beim ersten Mal, nicht beim dritten Mal und auch nicht beim achten Mal, und das, obwohl wir alles so machten wie damals im Krankenhaus: Moritz nahm mich leidenschaftlich durch, ich saugte ihn mit meinem Fötzchen an, und wenn er kam, trank er währenddessen von meiner weiterhin reichlich fließenden Milch. Und obwohl das dazu führte, seine Spermamenge ins Gewaltige zu steigern, wurde sein Schwanz trotzdem nicht mehr größer. Irgendetwas war anders. Aber wir kamen nicht dahinter, was das war.

Immerhin gaben mir unsere Versuche jede Menge Gelegenheit, das Spermaschlürfen weiter zu trainieren, denn wenn Moritz von mir trank, während er in mich reinspritzte, pumpte er mir regelmäßig den Bauch prallvoll mit seinem Samen. Tatsächlich war es nicht schwer, den dafür nötigen Orgasmus mit meiner Gebärmutter zu bekommen, jetzt, wo ich einmal wusste, wie es geht. Und tatsächlich wurde ich auch jedes Mal ein bisschen schneller und besser dabei, und auch seine verstärkte Spermafluten konnte ich schließlich so schnell in mich aufnehmen, wie er sie produzierte. Noch schneller wäre vielleicht gegangen, allerdings traute ich mich das nicht - Mai hatte zwar behauptet, ich könnte damit keinen bleibenden Schaden anrichten, aber hier ging es um Moritz, und ich wollte kein Risiko eingehen.

Und so vergingen die Tage, wurden zu Wochen, und schließlich zu Monaten. Der Winter kam, wir feierten Weihnachten und Neujahr, und nichts Wesentliches tat sich in unserem Leben. Sarah und Mai meldeten sich ab und zu bei uns zurück, aber nur um uns mitzuteilen, dass sie noch keine weitere heiße Spur hatten. Maja wuchs heran und stützte sich schon ab und zu mit den Armen vom Boden ab, und sie hatte mit dem "Lallen" begonnen - noch keine richtigen Worte, aber einzelne Silben. Meine Milch floss weiterhin in solchen Mengen, dass ich sie noch vollständig stillen konnte. Vielleicht hätten wir ihr schon normale Nahrung geben können, aber im Moment schien sie sehr zufrieden mit dem zu sein, was sie aus Mamas Brüsten bekam.

Wir gerieten so gut in einen Alltagstrott, dass es uns vollkommen überraschte, als nach einer längeren "Funkstille" eines Tages plötzlich Mai vor der Tür stand.

"Tina, wir haben sie", war das erste, das aus ihr herausplatzte, als ich ihr öffnete. "Ashley hat endlich einen Fehler begangen! Sie ist wieder in dem Institut in Osteuropa, in dem alles angefangen hat!"

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Endlich gute Nachrichten?

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