Was sagst du nun?
Er nimmt dich am Arm und du folgst Ihm
Du zögerst kurz, spürst aber, dass die Einsamkeit und Verwirrung stärker sind als die Zweifel. Der Gedanke, allein in der Nacht draußen zu stehen, macht dir mehr Angst als der Mann vor dir. Du nimmst deine Handtasche, ziehst dein Shirt richtig runter und stehst auf.
„Okay… ich komm mit“, sagst du leise. „Aber langsam, ja? Ich bin noch ziemlich durcheinander.“
Larry grinst erleichtert, aber diesmal ohne den harten Befehlston. „Klar, Baby. Kein Stress. Wir checken ein, du kannst dich waschen und dann sehen wir weiter. Nichts, was du nicht willst.“
Ihr steigt aus dem Bus. Die kühle Nachtluft trifft dich, und das blinkende Neonschild des Motels leuchtet schwach über dem Parkplatz. Nur ein paar Autos stehen da. Larry geht voraus, hält dir aber die Tür auf, als ihr in die kleine, abgewetzte Lobby kommt. Der Rezeptionist schaut kaum auf, als Larry ein Einzelzimmer zahlt.
Im Zimmer ist es eng, die Tapete vergilbt, aber das Bett ist groß und sauber. Du stellst deine Tasche ab und schaust dich um. Larry setzt sich auf die Bettkante und zieht die Schuhe aus.
„Du gehst zuerst duschen!“, sagt er. „ich will dass du schön frisch riechst!“
Du nickst langsam. Die klebrige Stelle an deinem Bein fühlt sich immer noch komisch an, aber der Gedanke, dich sauber zu machen und dann vielleicht neben jemandem zu liegen, der nicht einfach wieder verschwindet, beruhigt dich ein bisschen. Du gehst ins kleine Bad, lässt die Tür einen Spalt offen und drehst das Wasser auf. Während du dich ausziehst und unter die Dusche trittst, hörst du ihn draußen leise sagen:
„Nimm dir Zeit, Angelika. Ich geh nirgendwo hin.“
Als du mit einem Handtuch umwickelt wieder rauskommst, sitzt er immer noch auf dem Bett und hat schon seinen Schwanz in der Hand. Er schaut dich an, wieder mit diesem gierige Grinsen von vorher.
„Du kannst von Glück reden, dass ich mich um Dich kümmere“, sagt er.
„Ich schätzte ja ...“, sagst du und setzt dich neben ihn. „Ich… ich weiß immer noch nicht genau, was ich hier mache. Aber ich will nicht allein sein. Nicht heute Nacht, ich brauche ....einen Mann der mir sagt was ich tun muss...“
Larry nickt gierig . „Sehr gut!" Er legt eine Hand auf dein Knie und die andere an deine Titten. „…du wirst es jetzt schön natürlich mit mir machen ... verstehst du!.“
Du schaust ihn an, spürst die Wärme seiner Hand und die Müdigkeit in deinen Knochen. "Natürlich ... auf die natürliche Art, ja..." stöhnst du und nach einem Moment legst du deine Hand auf seine.
Es klopft in diesem Moment an der Türe.
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