Was machst du?

Ignoriere das klopfen und sei da für Larry

Du spürst, wie die Müdigkeit langsam in etwas anderes übergeht, während Larry dich näher zu sich zieht. Seine Hand wandert von deinem Knie höher, streicht über deinen Oberschenkel, und du merkst, wie dein Körper darauf reagiert. Die Wärme, die Nähe, das Gefühl, nicht allein zu sein – es macht dich feucht, ohne dass du es richtig willst.

„Du bist nass, du bist bereit“, murmelt er an deinem Ohr, als seine Finger unter das Handtuch gleiten. „Eine Frau sollte immer machen, was der Mann sagt, das hast du schon gut gelernt... “

Du nickst nur, atmest schneller. Er schiebt das Handtuch zur Seite, legt dich auf den Rücken und zieht sich aus. Sein Bauch ist weich, sein Schwanz hart und dicker, als du gedacht hättest. Als er zwischen deine Beine kommt und die Spitze gegen deine Muschi drückt, hältst du kurz die Luft an.

Irgendetwas ist da, eine dunkle Erinnerung. Du wolltest irgendwo hinfahren, jetzt liegst du hier mit gespreizten Beinen auf einem Bett in irgendeinem Motel mit irgendeinem schmieren Verkäufer... kennst du ihn überhaupt?

Gedanken schiessen durch deinen Kopf, aber als du über deien Titten nach unten zu Deiner Muschi schaust und siehst wie er gerade seinen fetten Schwanz ansetzt, ist alles was du rausbringen kannst ist...

„la.... langsam...“, erinnerst du ihn.

„Klaro“, sagt er und grinst im vollen Wissen, dass so eine heiße Schnecke wie Du normalerweise niemals einfach so mit ihm ficken würde, geschweige denn ungeschützt. Er schiebt sich rein, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin ist. Du stöhnst, als er dich ausfüllt. Es fühlt sich voll an, heiß, und dein Körper macht mit, auch wenn dein Kopf noch ein bisschen hinterherhinkt.

Er fängt an zu stoßen, erst langsam, dann fester. Seine Hand findet deine Titten, er kneift leicht in den Nippel, und du merkst, wie du die Hüften anhebst, ihm entgegenkommst. Der Gedanke, dass er nicht rausziehen will, kommt dir, als sein Atmen schwerer wird und seine Stöße ungleichmäßiger.

„Zieh raus“, flüsterst du, aber es klingt nicht wirklich überzeugend.

„Warum?“, keucht er an deinem Ohr. „Du willst es doch rein haben. Spürst du, wie nass du bist? Deine Muschi saugt an mir. Du willst, dass ich dich vollspritze. Sag’s.“

Du beißt dir auf die Lippe.

"weil ich nicht verhüte..."

Dein Körper zuckt bei jedem Stoß, und die Vorstellung, sein warmes Sperma tief in dir zu haben, macht dich noch geiler, auch wenn du es nicht zugeben willst.

Irgendetwas stimmt nicht ganz denkst du.

„Ich… weiß nicht…“ stöhnst du.

„Doch, du weißt es.“ Er stößt tief und hält inne. „Sag, dass du es rein willst. Sag’s, Angelika.“

Du schaust ihm in die Augen, spürst ihn ganz tief, und irgendwas in dir gibt nach. Die Einsamkeit, die Verwirrung, die Hitze zwischen deinen Beinen – alles mischt sich.

„…Okay. Rein. Ich will es rein.“

Er grinst hinterhältig und fängt wieder an tief in Dein Teenie-Vötzchen zu stoßen, härter jetzt. „Braves Mädchen. Ich bleib drin. Alles rein.“

Ein paar Stöße später spannt er sich an, stöhnt tief und drückt sich so weit wie möglich in dich. Du spürst die warmen Schübe, wie er sich in dir entlädt, Puls für Puls, und dein eigener Körper zieht sich um ihn zusammen. Deine Beine schliessen sich hinter ihm und du merkst wie seine warme Wichse deinen Unterleib auffüllt.

Als er fertig ist, bleibt er noch einen Moment drin, bevor er sich langsam rauszieht. Ein bisschen von seinem Sperma läuft raus, warm an deiner Muschi.

"Fuck war das heiß! Scheisse! Sone geile Sau wie Dich hab ich noch nie gefickt in meinem Leben!" lacht er.

Er legt sich neben dich, atmet schwer.

„Siehst du?“, sagt er leise. „Natürlich ist es am geilsten für mich!“

Du starrst an die Decke, spürst noch das Nachziehen in dir und sagst nichts.

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