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Chapter 16 by ThormGravis

Wie reagiert Remy? Was tut der Bär?

Er kommt näher

Remy wisch einen kurzen Schritt zurück, aber nicht weit genug. Mit leicht unbeholfen wirkenden, aber schnellen Schritten verkürzte der große Plüschbär die Distanz zwischen ihnen im Handumdrehen und ragte nun über der heißen Ärztin auf. Er war locker einen Kopf größer als Dreizehn und starrte auf sie herab. Seine Augen schienen vor Lust zu glühen. Zumindest empfand Remy es so, als sie seinem Blick standhielt. Die dünne Linie, die den Mund des Bären bildete, verzog sich leicht zu einem Grinsen. Dann packte er mit seinen klobigen Plüschpfoten Remys feste Pobacken, die ihr String nur höchst unzureichend bedeckte, zog sie dicht an sich heran und hob die junge Ärztin mit einem kräftigen Ruck nach oben, so dass ihr Gesicht auf die Höhe von seinem gebracht wurde.

Unwillkürlich spreizte Remy bei dieser Bewegung ihre ewig langen, superschlanken Beine und hätte nicht sagen können, ob es **** von ihr ausgegangen war oder ob die der ruckartige Griff des Plüschbären den nötigen Impuls gegeben hatte. Wie dem auch sei presste sich nun sein Leib gegen ihren Schritt und Dreizehn hätte schwören können, dass der massige Rumpf dieses riesigen Stoffdings sich leicht an ihr rieb. Ihre Aufmerksamkeit wurde aber nach wie vor vom Gesicht des Riesenteddys gefesselt, das nun so dicht vor ihrem war. Seine Augen banden ihre, dann näherte sich sein Stoffgesicht ihrem Antlitz, bis es ihr ganzes Sichtfeld ausfüllte. Der Blick seiner zuvor so toten Knopfaugen war von einer wilden, animalischen Gier erfüllt.

Im nächsten Augenblick fühlte Remy den dünnen Stoffmund auf ihren verführerischen Lippen, die urplötzlich auseinander gedrückt wurden. Ehe Remy verstand, was hier geschah, spürte sie wie die Zunge des Riesenteddys sich den Weg in ihren Mund bahnte. Die junge Ärztin war viel zu überrascht, um irgendwie reagieren zu können oder sich Gedanken zu machen. Sie spürte nur einen festen Stofflappen ohne jegliche fellige Fasern, der sich nun wild und gierig in ihrem Mund bewegte, jeden Winkel erforschte und sich gegen die Innenseite ihrer Wangen drückte. Ihre eigene Zunge wurde in die Bewegungen miteinbezogen und schon im nächsten Moment tanzte sie mit der des Bären einen wilden Reigen.

Der Bär grollte sichtlich vor Erregung und sein Griff an Remys Po verstärkte sich deutlich. Hatte er sie zuvor festgehalten, kneteten die fingerlosen Pranken des Stoffungetüms nun Remys heißen Hintern mit einer groben Gier, die Remy unwillkürlich aufstöhnen ließ. Sie hatte keine Ahnung, was hier vor sich ging, und sie spürte wie ihr die Kontrolle zu entgleiten begann, doch dies spielte keine große Rolle mehr für sie. Die klobigen Hände des Riesenteddys bearbeiteten ihren Hintern und drückten Remys schmalen Körper gleichzeitig hart gegen den massiven Rumpf ihres Gegenübers. Dabei spürte sie, wie im stabilen, aber eher weichen Leib des Bären unter dem Fell ein deutlich festerer Teil zu bilden schien - genau dort, wo ihr String gegen seinen Körper gepresst wurde.

Bevor Remy wirklich realisieren konnte, was geschah, brach er Plüschriese den Zungenkuss ab und beugte seinen Kopf ein wenig herunter. Instinktiv lehnte Remy ihren Oberkörper zurück und hielt sich an den Schultern des Bären fest. Dann spürte sie wie sein Mund sich öffnete und sich um ihre rechte Brust wieder schloss. Die Kreatur grollte lüstern und auch Remy stöhnte erregt auf als der Riese mit überraschend harten Stofflippen an ihrer prallen Brust zu saugen begann und seine Zunge gierig ihre Brustwarze umspielte, so wie sie eben in ihrem Mund getanzt hatte. Es war eine alles andere als sanfte Bewegung, viel mehr von fordernder Gier bestimmt. Remy wand sich leicht im Griff des Bären, wodurch ihr Hintern nur noch stärker gegen seine Pranken und ihr Schritt gegen den immer härter werdenden Teil seines Rumpfes gepresst wurde.

Remy warf den Kopf zur Seite und stöhnte. Dabei fiel ihr Blick auf den Spiegel und sie konnte die Szenerie, deren Teil sie war, gut erkennen. Der riesige Stoffteddy, der locker doppelt so breit und massig wie sie selbst war, hielt sie wie mit einem Schraubstockgriff am Hintern fest und saugte abwechselnd an ihren beiden prallen, großen Brüsten, während sie sich in einem lüsternen Rausch in seinem Griff wand und dabei unwillkürlich an ihm rieb. Für einen kurzen Moment der Klarheit, fragte sie sich, was hier los war und was sie hier tat. Der Spiegel zeigte ihr ein Bild, das ihr Verstand nur als reichlich verdorben oder gar pervers bezeichnen konnte, doch hatte ihre Ratio längst die Kontrolle verloren. Ihr Spiegelbild erregte Remy viel mehr als das es sie abgeschreckt hätte. Sie wandte den Kopf wieder dem Bären zu und stöhnte, als sein Mund abermals von einer Brust zur anderen wechselte.

Wie geht es weiter?

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