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Chapter 21 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter?

Ein sinnlicher Kuss

Als meine Lippen die von Hanna berühren verändert sich meine ganze Welt mit einem Mal. Ich merke wie meine Lippen ihre vollen seidenweichen Lippen ganz sanft berühren. Die Berührung ist zart aber doch so innig.

„Das kann nicht wahr sein du küsst die Mutter deines besten Freundes und es ist unglaublich“ schießt es mir durch den Kopf.

Der Kuss geht schier endlos so sanft weiter, während ich sanft anfange ihren Po zu kraulen. Bei meinen zärtlichen Streicheleinheiten merke ich wie Hanna etwas gepresster aus der Nase atmet und meine Berührungen zu genießen scheint. Da Hanna keine Anstalten macht den Kuss zu unterbrechen, werde ich langsam etwas fordernder. Den ganzen Tag war es eine Achterbahn der Gefühle für mich und meine Erregung ist am Siedepunkt. Der **** dazu in meinem Kopf macht es nicht besser und ich lasse mich einfach gehen ohne groß nachzudenken.

Ich drücke nun meine Lippen fester auf ihre und umspiele sachte mit meiner Zunge ihre Lippen mit der Bitte um Einlass. Zusätzlich nehme ich meine linke freie Hand und lege diese sachte an ihre Wange. Während ich sie nun leicht über die Wange streichle drücke ich mit etwas Nachdruck meine Zunge gegen ihren Mund um Einlass zu erhalten. Nach einer kurzen Druckphase öffnet sie ihren Mund und diese Chance nutze ich. Schnell versenke ich meine Zunge in ihren und küsse sie nun noch leidenschaftlicher. Erst scheint Hanna etwas erschrocken zu sein und lässt es einfach geschehen aber nach einer Weile gibt sie sich mit einem wohligen Knorren der Situation hin und umspielt nun mit ihrer Zunge meine.

Nun da wir uns einen leidenschaftlichen Zungenkuss geben, fange ich an mein Bein langsam zwischen ihre leicht geöffneten Beine zudrücken. Dabei reibe ich meinen Oberschenkel sachte auf und ab. Als Hanna die Reibung an ihrem Heiligtum merkt will sie sich erst von mir entziehen doch ich ziehe meinen Kopf hinterher, damit sie den Kuss nicht beenden kann. Schnell gibt sie ihren Protest auf und wir küssen uns weiter. Währenddessen reibe ich mich weiterhin leicht an ihr während meine Hand ihren Hintern verlässt. Mein von **** und Erregung vernebeltes Gehirn hat ein Ziel und dieses drückt sich aktuell mit seiner ganzen prallen Macht gegen meine Brust. Langsam wandert meine rechte Hand ihre linke Seite hinauf bis ich auf Höhe ihrer Brüste bin. Sachte lege ich meine Hand auf ihre große Brust. Hanna scheint oder will nichts merken, dass ich gerade dabei war eine weitere Grenze zu überschreiten. Nach kurzer Zeit streiche ich in sachten Kreisbewegungen über ihre rechte Brust. Trotz des Kleides und des BHs merke ich eine steife Erhebung in der Mitte ihrer Brust.

„Ihre Nippel sind hart - wow ihr scheint es echt zu gefallen. Vielleicht kann ich dieser Hammerfrau heute tatsächlich noch etwas von meiner Liebe schenken“ denke ich bei mir und ein Gefühl von freudiger Erregung macht sich in meinem Bauch breit.

Während wir unseren leidenschaftlichen Kuss fortsetzen und ich mich unaufhörlich an ihr reibe, gehen meine Bewegungen an ihrer Brust in leichtes kneten über.

„Mhhhhm“ vernehme ich fast unmerklich ein leises Stöhnen durch Hannas gefüllten Mund.

Angespornt durch ihre Geräusche machen ich weiter. Langsam ohne das es mir bewusst geworden ist, stehen wir nur noch wenige Schritte vom Sofa entfernt. Langsam drücke ich sie etwas Richtung Sofa. Als wir dieses erreichen und Hanna in ihren Kniekehlen den Widerstand merkt legen wir uns beide gemeinsam auf das Sofa. Durch den Positionswechsel kommen wir langsam zur Besinnung und uns wir unmerklich bewusst in welcher Situation wir sind. Wir unterbrechen nach atemringend unseren Kuss und schauen uns an.

Hannas Haare sind leicht zerzaust und ihr Gesicht ist puter rot. Ich merke wie sie mir kaum in die Augen schauen kann.

„Wir dürfen das nicht Ben“ stottert sie.

„Wir sind schon viel zu weit gegangen. Ich bin eine verheiratete Frau und die Mutter deines besten Freundes. Das geht einfach nicht“ sagt sie leicht schluchzend und ich sehe eine kleine Träne über ihre Wange hinunterkollern.

Auch mir wird die schwere dieser Situation unweigerlich bewusst als ich Hanna betrachte. Diese Traumfrau welche hin und her gerissen ist und mit diesem moralischen Dilemma zu kämpfen hat. Für einen Moment vergesse ich meine eigene Erregung und möchte sie einfach trösten. Ich drücke sie fest an mich so das mein Kopf neben ihrem liegt.

„Du hast recht Hanna. Es tut mir einfach so leid, ich war so egoistisch und habe die Situation schamlos ausgenutzt. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass ich mit so einer Hammerfrau meine Zeit verbringen durfte. Und dann diese Nähe zu einer Frau, da habe ich mich einfach der Situation hingegeben. Ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen. Ich war so ein Arschloch“ flüstere ich traurig in ihr Ohr, während ich selber Tränen in meinen Augen merke.

Dabei erwidert Hanna meine feste Umarmung und streichelt mir sachte über den Rücken. Nach einer Weile richte ich mich leicht auf um in ihr Gesicht zu schauen, in der Hoffnung das alles wieder gut wird.

Hanna blickt mich tief mit ihren rehbraunen Augen An, welche durch die Tränen in ihren Augen glänzen. Einen kurzen Moment halten wir diesen Blick bis sie leicht seufzend antwortet.

„Ben mir tut es leid. Ich bin hier die Erwachsene und hätte es gleich unterbinden müssen. Aber ich habe mich der Situation so hingegeben und dann noch dieser verflixte ****. Du hast mich so begehrenswert aussehen lassen und deine Blicke, endlich habe mich wieder als richtige Frau gefühlt und nicht als die alternde Hausfrau und Mutter. Und der Moment war einfach unglaublich und ich weis das ich es nicht darf aber der Kuss hat sich in dem Moment einfach unglaublich schön angefühlt“ erwidert sie sachte und liebevoll.

Ich gucke sie weiter musternd, wobei sie mich schüchtern anlächelt.

„Sie hat meinen Kuss genossen“ schießt es mir sofort durch den Kopf.

„Hanna es tut mir so leid aber ich muss es einfach nochmal tun“ sage ich leicht stotternd.

„Ben was de.....“ will Hanna noch fragen aber bevor sie ihre Frage beenden kann, habe ich ihren Mund bereits mit meinen Lippen versiegelt und meine Zunge tief in ihren Rachen gedrückt.

In diesem Moment der Vereinigung geht mir nur ein Gedanke durch den Kopf „Ben du gehst in die Hölle, aber wenn dann glücklich“.

Wie geht es weiter? Beendet Hanna alles?

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