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Chapter 22 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter? Beendet Hanna alles?

Leidenschaftlicher Kuss Part 2

Ich erwarte sofort das Hanna mich wegdrückt aber nichts passiert. Sie lässt es einfach zu und nach einer Weile lässt sie sich fallen und ihr Körper entspannt sich förmlich. Unsere Zungen tanzen währenddessen einen ganz eigenen leidenschaftlichen Tanz.

Wie von selbst legt sich meine Hand wieder auf ihre pralle Brust und fängt nun an diese bestimmt zu kneten.

„Mhhhhhmmm“ höre ich eine unterdrücktes Stöhnen und fühle mich in meinem Handeln bestätigt.

Meine Bewegungen werden fordernder, dabei spüre ich den steifen Nippel von Hanna durch meine Handfläche. Unterdessen habe ich angefangen mich langsam an Hannas Oberschenkel zu reiben, da mein steifer Penis nach Aufmerksamkeit und Befreiung schreit. In meinen Kopf toben inzwischen die unterschiedlichsten Gedanken. Von Aufhören oder bis zum bitteren Ende weitermachen ist alles vertreten. Meine sonst so stark ausgeprägte Vernunft muss sich heute wohl teilweise meinem geilen Gehirn geschlagen geben, welches mich immer weiter nach vorne treibt.

Da mir das streicheln ihrer eingepackten Brust nicht mehr reicht ziehe ich mit einer schnellen Bewegung einen der Kleiderträger herunter. Schnell sehe ich einen schwarzen Spitzen-BH, welcher mit der eingepacktem Brust stark zu kämpfen hat. Unaufhörlich mache ich mit meiner Behandlung weiter.

Ich merke wie auch Hanna langsam etwas zappeliger unter mir wird nachdem ich ihre Brust nun etwas kräftiger umschließe. Dabei genieße ich dieses unglaubliche Gefühl ihrer eingepackten Brust. Eine gefühlte Ewigkeit geht es so weiter bis ich mich entschließe den finalen Schritt zu wagen. Langsam lasse ich ihre Brust los und bewege meine Hand sachte weiter nach unten bis ich ihr freigelegtes Knie erreiche. Kurz lass ich sie dort verweilen, bis ich anfange in sachten streichelnden Bewegungen nach oben zu fahren. Als ich den Saum ihres Kleides erreiche wird anscheinend Hanna auch bewusst was ich vor habe und versucht sich wieder von mir zu entziehen. Da ich jedoch halb auf ihr liege ist dieses Unterfangen fast unmöglich und von ihrer Seite viel zu halbherzig. Getrieben von meinem animalischen Gehirn, mache ich ohne einen weiteren Gedanken weiter. Langsam aber sicher streiche ich mit meiner Hand unter ihrem Kleid entlang immer höher an ihren trainierten Oberschenkeln entlang bis ich ihr knappes Höschen erreiche. Ein paar mal streiche ich zärtlich über den knappen Stofffetzen. Dort merke ich nicht nur eine starke Hitze die von ihrem Innersten zu kommen scheint, nein noch etwas ganz anderes. Hannas Höschen ist feucht!

Wie geht es weiter?

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