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Chapter 23 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es weiter?

Inniges Vorspiel mit Frau Schuster

Als ich weitere 3 mal über ihr feuchtes Höschen streiche merke ich wie Hanna krampfhaft versucht ihre Beine zu schließen. All das während wir uns immer noch weiter küssen. Ich erhöhe leicht den Druck und streiche intensiv über Ihr Lustzentrum. Nach wenigen Sekunden entspannt sie sich wieder und ich höre ein zufriedenes Brummen.

„Mhhhhm“ höre ich sie wohlig schnurren.

Dadurch bestätigt mache ich weiter und erhöhe den Druck bei meinen streichelnden Bewegungen weiter. Als ich nun versuche mit meinen Fingern an ihrem Höschen vorbei direkten Kontakt mit ihrer Muschi zu erlangen, scheint Hanna aus ihrer Traumwelt zu erwachen. Sie löst sich von meinem Lippen genau in dem Moment als ich prallen saftigen Schamlippen berühre.

„Aaahhhhh Ben, neiiiin wir dürfen das nicht. Bitte nicht tu mir das nicht an. Ich will das nicht....ich bin verheiratet“ sagt sie leicht außer Atem.

Als ich ihre Worte höre rutsche ich vor Schreck mit meinen Fingern über ihre Schamlippen nach oben und bleibe bei einer leicht hervorstehenden Erhebung über ihren Schamlippen hängen. Sofort übe ich ungewollt Druck auf diesen Punkt aus.

„Uhhhhh ahhhhhh“ entfährt es Hanna laut als ich sie dort berühre.

Aus meinem spärlichen sexuellen Erfahrungen wusste ich das ich wohl ihre Clit gefunden habe, ihren magischen Lustpunkt. Bestätigt durch ihr stöhnen fange ich an sie dort zu streicheln, dabei merke ich sofort eine leichte Unruhe die ihren Körper durchfährt.

„Hanna ich würde nie etwas tun was du nicht möchtest, ich will dir nur etwas Gutes tun. Eine Frau wie du hat es verdient das sie liebevoll behandelt wird und schöne Gefühle erleben darf. Ich will dich nur ein kleines bisschen liebevoll behandeln dürfen“ sage ich an Sie gewand mit fester Stimme.

Nach meinem Worten erhöhe ich langsam den Druck auf ihre Clit und massiere sie nun fordernd. Mein Bestätigung für die Gefühle die ich ihr bereite ernte ich sofort.

„Uhhhhhhh.....ahhhhhh Beeeeen....neiiin.....ohhhhh“ stöhnt sie bevor sie sich kurz sammelt.

„Ben verstehe doch ich bin verheiratet, dass was wir hier tun ist falsch. Ich weis doch das du...ohhhhhaahhh....nur das Beste möchtest aber bitte hör auf. Auch wenn es sich so unglaublich gut anfühlt“ flüstert sie den letzten Satz in der Hoffnung das ich es nicht hört.

Doch ich habe es genau gehört und ich fahre unaufhörlich fort und nehme nun ihre Clit zwischen Zeigefinger und Mittelfinger während ich sie nun intensiv reibe.

„Beeeeeennnnnn neiiiiiiin....ohhhhhhhhh“ stöhnt sie unkontrolliert.

„Hanna ich will das heute für dich tun, ich will dir ein wunderschönes Erlebnis geben, nur für dich weil du es verdient hast. Du sagst doch selber das es sich so schön anfühlt oder soll ich etwa jetzt einfach aufhören?“ frage ich selbstbewusst. Daraufhin höre ich mit dem intensiven Reiben auf und fahre nur mit leichter Druckausübung auf ihrer Clit fort.

„Ohhh Benn du machst das so schön und ich möchte das zuende genießen aber wir dürfen das einfach nicht, verstehst du?“ haucht sie mir entgegen und blickt mich mit einem Blick aus Lust und Verzweiflung an.

„Hanna das ist unser Geheimnis. Lass mich dich einmal zum Orgasmus bringen mehr nicht. Danach ist Schluss versprochen“ sage ich flehend zu ihr. Mein Druck auf ihre Clit verstärkt sich dabei wieder und ich reibe zärtlich weiter.

„Ohhhh Beeen....Du lässt wohl nie locker du Schwerenöter. Okay du darfst weitermachen aber danach ist Schluss verstanden?“ sagt sie mit zittriger Stimme.

Innerlich klatsche ich in die Hände und mein animalisches Gehirn jubelt. Ich darf diese Hammerfrau zum Orgasmus bringen.

„Okay Hanna du wirst es nicht bereuen“ sage ich und beuge mich wieder zu ihr und gebe ihr einen tiefen Zungenkuss bei dem ihr die Luft wegbleibt. Während wir uns Küssen lass ich meine Hand nun über ihre inzwischen sehr feuchte Muschi fahren. Schnell versenke ich einen Finger zwischen ihren feuchten Schamlippen und fang an meinen Finger zärtlich in ihr heißes Loch zu versenken. Während wir uns weiter küssen fingere ich sie so nun genüsslich. Nach einer Weile unterbreche ich den Kuss.

„Ohhhhhh Beeennn, dass ist so schön. Du bist so zärtlich zu mir“ stöhnt sie nun voller Hingabe.

„Hanna ich will dir die schönsten Gefühle bringen, weil du es verdient hast“ sage ich wahrheitsgemäß.

„Uhhhh Beeeenni du bist soo lieb zu mir.... sooo zärtlich....ahhhhh“ geniest sie meine Behandlungen in vollen Zügen und stöhnt dabei immer wieder genüßlich.

„Hanna kannst du bitte dein Kleid ausziehen, damit ich deinen Traumkörper einmal sehen kann und dich noch besser verwöhnen kann?“ frage ich sie selbstbewusst.

Ohne Widerworte stößt sie mich leicht herunter und erhebt sich. Schnell zieht sie ihr Kleid über den Kopf und öffnet ihren Spitzen-BH und lässt endlich ihre prallen D-Cup Titten ins Freie. Als ich sie so sehe bleibt mir kurz der Atem stehen. Ich blicke an ihrem lüsternen Gesicht herab direkt auf ihre dicken Brüste. Trotz ihrer Größe hängen sie kaum und haben eine runde Form, welche sie prall von ihrem schlanken Körper abstehen lassen. Gekrönt werden die beiden Spielbälle von zwei immens steifen Nippeln, die mindestens 2 Zentimeter lang und sehr dick sind. Schnell bewege ich mich wieder zu ihr und küsse sie sofort. Schnell lege ich eine Hand auf ihre noch verpackte feuchte Muschi und die andere auf eine ihrer dicken Brüste. Schnell schiebe ich meine Hand wieder in ihr Höschen und fange wieder an sie nun mit zwei Fingern an zu ficken. Währenddessen knetet meine andere Hand ihre pralle Brust gefühlvoll.

Nach einer Weile löse ich mich wieder von Hanna um ihren Lustlauten zu lauschen. Schnell bewegen sich dabei meine beiden Finger in ihrer engen und ziemlich feuchten Muschi umher.

„Ohhh Ben, dass ist so schön....ohhhh ahhh...wenn du so weiter machst hast du mich bald“ stöhnt sie laut.

„Langsam Hanna so schnell bin ich noch nicht fertig mit dir“ flüstere ich ihr zu.

Langsam senke ich meinen Kopf auf die Höhe ihrer Brüste herab und nehme einem ihrer dicken Nippel in den Mund. Sofort merke ich wie ein Schauer durch Hannas Körper geht als ich anfange ihren Nippel zu lutschen.

„Ahhhhhh jaaaa genau sooooo“ höre ich ihr bestätigendes Stöhnen.

Eine Weile mache ich so weiter und fingere sie und sauge fest an ihrer Brust. Dann merke ich wie Hanna langsam krampft und immer unruhiger wird. Ihr Stöhnen wird zusätzlich immer lauter.

„Jaaaajjjaaaa Beeeen, genau so du bist so gut. Biiiittte einfach weiter machen ich komm gleich“ stöhnt sie.

„Ohhhhh Bennnn, warum ist das sooo schön? Wir dürfen das eigentlich nicht....ahhhh so schön, soooo geil“ stöhnt sie weiter.

Kurz überlege ich ob ich ihrem Wunsch entspreche und das Ganze so beende. Aber ich will mehr, ich will sie spüren und ich will sie schmecken. Schnell höre ich auf sie zu Fingern und ziehe beide von Nässe durchtränkten Finger aus ihr heraus und lege sie leicht kreisend auf ihre Clit. Hannas Unterleib drückt sich mir **** entgegen.

„Uhhh was tust du da? Ich war fast so weit“ keucht sie hervor.

Ich antworte nicht sondern fahre mit meinem Gesicht langsam abwärts Richtung Bauch, dabei küsse ich ihren ganzen Körper. Ich höre wie Hanna zischend die Luft zwischen ihren Zähne hervorpustet. Als ich nun langsam vom Sofa herabrutsche und meine Knie den Boden berühren erreicht mein Gesicht ihre Muschi. Schnell setze ich ein Kuss auf ihr Lustzentrum und lecke sachte über ihr feuchtes Höschen.

„Ahhhhh Bennnn, nein nicht sooooo“ stöhnt sie hervor als sie merkt was ich vorhabe.

Schnell packe ich mit meinen Fingern ihr Höschen und versuche es hinab zu ziehen. Da Sie Ihr Beine angewinkelt hat geht es nicht so leicht und plötzlich reißt der dünne Stoff als ich etwas ruppig werde. Hanna scheint dieses nicht bemerkt zu haben denn sie liegt immer noch mit geöffneten Beinen vor mir und ihre Augen sind geschlossen, während sie tief atmet.

Endlich sehe ich ihr Paradies. Ihre vollkommen rasierte Muschi, welche an sich fast niedlich und harmlos aussieht wären da nicht ihre durch die Erregung sehr dicken Schamlippen. Ich setze meine Zunge an ihren saftigen Schamlippen an und fahre einmal komplett durch ihr Heiligstes.

„Oh Bennn, was tust du mit mir, das dürfe.....“ aber den Rest bekommt sie nicht meh heraus als ich mit meine Zunge ihre Clit umfahre.

„Ahhhhhhhhhhhh“ stöhnt sie laut und ich mache weiter.

Ich lecke genüsslich ihr ganzes Reich, welches bereits feucht glänzt. Nach einer Weile lass ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen fahren und stecke diese sachte in ihr triefendes Loch.

„Aahhhh Ben, ja mach weiter. Das hat noch nie jemand mit mir gemacht. Das ist schön, du bist soooo zart. Oh Gott das ist sooo geil. Mehhhhhr mach weiter, bloß nicht aufhören...ahhhhh“ stöhnt sie laut hervor.

Ich ficke sie dabei nun förmlich mit meiner Zunge und weiß das es für sie nicht mehr lange dauern wird.

„Ahhhhhh“ „ohhhhhh“ vernehme ich ihre Lustlaute.

Nach einer Weile ziehe ich meine Zunge aus ihrer nassen Muschi und schlecke wieder genüsslich über ihre feuchten Schamlippen. Danach fahre ich ein paar Zentimeter mit meiner Zunge nach oben und umspiele nun ihre Clit. Nach wenigen Augenblicken nehme ich ihre Clit zwischen meine Lippen und fange an daran zu saugen.

„Jaaaa du Leckmeister...Du hast mich soweit, mir kommt es gleich, dass ist so intensiv...ich kann es kaum noch halten gleich ist es so weit..ahhhhhhh....ohhhhhh....Weiter, weiter. Ja genau so....ja, ja ich komme jetzt“ schreit sie.

Im letzten Moment höre ich auf und entferne meinen Mund ein paar Zentimeter von ihrer Muschi. Ich merke wie sich ihre Erregung auf dem Piek befindet. Jede weitere Berührung würde jetzt ihr Finale auslösen. Ihr Becken versucht sich krampfhaft mir entgegen zu strecken. **** sucht sie nach Erlösung. Die kurze Pause nutze ich und streife schnell meine Hose samt Unterhose hinab so das mein steifer Schwanz hervorspringt.

Ahhh du Schuft, warum hörst du auf? Ich war fast soweit, bitte mach weiter. Ich will jetzt kommen. Du hast es mir versprochen. Bitte Leck mich Ben, bitttteee“ schnauft sie **** hervor.

Ich sehe wie sie immer noch ihre Augen geschlossen hat. Sanft streichle ich mit meinen Händen über ihre erhitzte Muschi, welche bei jeder Berührung zuckt. Langsam erhebe ich mich etwas und lege mein steifes Glied auf ihre feuchten, einladenden Schamlippen.

„Bennnnn was machst du da?“ sagt Hanna entsetzt als sie meine Berührung spürt. Entsetzt reißt sie ihre Augen auf und schaut mich an.

Ist jetzt alles vorbei?

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