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Chapter 20
by
Uwe37073
Wie geht es weiter?
Noch ein Abschlusstanz
Als wir beide den letzen Schluck Wein **** höre ich wie als nächstes Lied ein langsamer Song von Phil Collins ertönt. Frau Schuster setzt ihr leeres Glas ab und schaut mich mit einem tiefen Blick an.
„Ich glaube wir sollten langsam zu Bett“ säuselt sie angetrunken.
Ich blicke wieder in ihr hübsches Gesicht, welches durch den **** ganz gerötet ist und sehe in ihren Augen ein leichtes funkeln. Mein Blick wandert weiter über das eng anliegende Kleid, welches einen tiefen Ausschnitt zwischen ihren beiden prallen Bällen formt. Weiter blicke ich über ihre schlanke Taille bis zum Ende des Kleides welches deutlich über ihren Knien endet und weiter über ihre langen Beine, welche durch die High Heels noch länger und eleganter aussehen. Ich schlucke und spüre wieder ein leichtes wohliges Ziehen in meiner Leistengegend. Bevor ich richtig nachdenken kann spricht der **** aus mir.
„Frau Schu....ähhh Hanna lass und noch einen Abschlusstanz tanzen, um den Abend abzurunden“ sage ich mutiger als ich mich fühle.
„Oh okay, aber das ist dann der letzte für heute, ich bin langsam müde“ säuselt sie mir sachte entgegen.
Ohne weiter drauf einzugehen schnappe ich mir selbstbewusst ihre Hand und ziehe sie wieder Richtung Kamin. Ich schaue ihr tief in die Augen und sie erwidert meinen Blick. Meine rechte Hand legt sich sanft auf ihre Hüfte etwas tiefer als zuvor, knapp über ihrem Hintern. Mit der Linken ergreife ich ihre Hand während sie mich mit ihrer freien Hand fest umklammert. Eng stehen wir aneinander als wir anfangen uns sachte zum Takt zubewegen. Erst blicke ich die ganze Zeit über ihre Schulter, um mich von der hitzigen Stimmung zu lösen. Nach einer Weile schaue ich jedoch in Hannas Gesicht. Ihre Augen finden meine und wir blicken uns intensiv an. Ich verliere mich in ihren Augen und die Welt um mich herum fühlt sich unwirklich an.
„Hanna du hast so schöne Augen, ich könnte dich den ganzen Abend angucken“ sage ich sachte zur ihr.
„Danke Ben, du bist so lieb zu mir“ erwidert sie sachte.
Unmerklich stehen wir nun noch enger aneinander und ich merke wie mein bestes Stück an ihrem Bauch auf und ab reibt. Ich nehme allen Mut zusammen und lasse meine rechte Hand langsam auf ihren prallen Hintern sinken. Ich erwarte Protest, jedoch höre ich nur ein sanftes aufstöhnen von ihr.
„Du bist die schönste Frau die ich kenne, einfach eine Traumfrau“ flüstere ich leise in ihr Ohr und schaue anschließend ungeniert nach unten in ihr tiefes Dekollte.
„Diese Brüste sind einfach nur der Hammer“ denke ich als ich ihre runden Kugeln begutachte. Schnell wende ich meinen Blick wieder in Richtung Hannas Gesicht ab. Dabei sehe ich wie sie leicht schmunzelt und anscheinend meinen ungenierten Blick gesehen hat.
„Ohhh Ben, sag das nicht ich bin eine verheiratete Frau und Mutter“ stockt sie kurz und ergänzt „aber Danke soviel nette Worte habe ich lange nicht mehr gehört, was gefällt dir denn an mir?“ haucht sie die Frage mir sachte entgegen.
Die Situation war inzwischen viel zu unwirklich, denn auch Hanna scheint der **** nun etwas zu Kopf gestiegen zu sein. Auf Grund der romantischen Gesamtsituation lasse ich mich einfach mitreißen.
„Deine Augen sind wunderschön, dann noch diese herrlichen vollen Lippen. Du hast die schönsten Beine....“ ich schlucke „und am besten gefallen mir deiiiiiine großen Tit....ähh Brüste“ schließe ich erregt ab und werde puter rot.
Sie blickt mich weiter tief an und wird selber rot nachdem sie mein Geständnis gehört hat.
„Wow danke Benni, das ich dir so aufgefallen bin“ erwidert sie verwirrt.
Die romantische Stimmung, der ****, unser offenes Gespräch alles war perfekt. Meine Hand fing langsam an ihren Hintern zu kneten, dabei ziehe ich sie noch weiter an mich heran. Wir stehen nun noch enger aneinander und wippen nur noch leicht im Takt. Mein Herz schlägt laut, ich bin nervös aber auch ziemlich angeregt, während mein inzwischen voll steifer Schwanz weiterhin intensiv an ihrem Bauch reibt.
„Ähhhm lass uns langsam ins Bett Ben. Durch das Tanzen und dem **** ist mir langsam ganz schön warm geworden“ sagt sie und will sich von mir lösen.
Ich lasse sie jedoch nicht los und halte sie fest an mir. Ihre Bemühungen sich zu befreien hören schnell auf und sie schaut mich fragend an.
„Ben was ist denn?“ sagt sie leise.
Ich erblicke ihr Gesicht, welches ein leicht sehnsüchtigen Ausdruck eingenommen hat oder bilde ich mir das alles inzwischen ein? Plötzlich ohne nur einen weiteren Gedanken zu verschwenden mache ich etwas sehr dummes.
„Du bisssttt soooo schööön“ sage ich und verkürze die kurze Distanz zwischen unseren beiden Gesichtern. Und dann berühren meine Lippen ihre und verschmelzen in einen innigen Kuss.
Wie geht es weiter?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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